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Chapter 95 by Peter_ENF

What's next?

The double or triple final.

Svenja stand splitternackt und zitternd im fast leeren Pool, ihr ganzer Körper ein einziges glitschiges Sperma-Chaos. Dicke, weiße Fäden klebten in ihren Haaren, liefen über ihr Gesicht, tropften von ihren Wimpern und ihrem Kinn. Ihre prallen Titten waren komplett bedeckt, die steifen Nippel ragten weiß verschmiert hervor. Ihre Fotze und ihr Arsch waren ein einziges weißes, glänzendes Durcheinander – die Schamlippen klebten zusammen, die Klit pochte dick und rot unter der Schicht aus fremdem Sperma, das in langen, zähen Bahnen über ihre Schenkel lief.

Sie holte tief Luft und sagte mit klarer, geiler Stimme:

„Derjenige, der mein Arschloch oder meine Fotze vom Sperma befreit, ist Fabian und darf dann genau hier das Loch ficken.“

Nicht nur Lisa war geschockt. Die letzten beiden Jungs starrten sie mit offenen Mündern an. Sara, die nur ein paar Meter entfernt vornübergebeugt stand und Jeromes riesigen Schwanz tief in ihrer Fotze stecken hatte, keuchte leise auf – ihre eigene Möse zog sich krampfhaft um den dicken schwarzen Kolben zusammen.

Svenja drehte den Kopf leicht zur Seite und flüsterte den beiden letzten Kandidaten zu, leise, aber so dass alle es hören konnten:

„Einer von euch ist mein Verlobter. Ich war mir sicher, dass du einer der letzten bist… also habe ich mich schön vollspritzen lassen von deinen Jungs. Es ist unglaublich demütigend und geil für mich. Mit dem letzten Beweis gebe ich dir die Chance, mich vor deinen Freunden zu ficken.“

Lisa war von dem Finale absolut begeistert. Sie klatschte einmal leise in die Hände, ihre Augen leuchteten vor Geilheit. „Fuck, Braut… das ist perfekt.“

Svenja wackelte verführerisch mit der Hüfte, spreizte die Beine etwas weiter und präsentierte ihren total eingesauten Arsch und ihre tropfende Fotze. Die weißen Spermafäden hingen schwer zwischen ihren Schamlippen und zogen sich bis zu ihrem Arschloch. „Also… was ist?“

Einer der beiden letzten Jungs schüttelte den Kopf und winkte sofort ab, als er die dicke Spermaschicht sah. „Scheiße… das ist mir zu viel.“

Svenja wurde ungeduldig, ihre Stimme wurde fordernd und geil: „Komm schon… du kannst auch mein Gesicht freilecken, dann kannst du meinen Mund haben.“

Plötzlich bückte sich einer der schon längst ausgeschiedenen Jungs nach vorne, ging auf die Knie und presste sein Gesicht direkt zwischen ihre Beine. Seine Zunge fuhr breit und gierig über ihre spermaverschmierte Fotze, leckte die dicken weißen Klumpen von ihren Schamlippen, saugte an ihrer Klit und drang tief in ihr Loch ein.

Das löste einen regelrechten Andrang aus.

Zwei weitere ausgeschiedene Jungs stürmten sofort vor. Einer kniete sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken und leckte ihr direkt über das spermaglänzende Arschloch, seine Zunge kreiste tief und schmatzend um die Rosette. Der Dritte packte ihren Kopf, zog ihn zur Seite und leckte ihr das Gesicht ab – Zunge über ihre Wangen, über ihre Lippen, in ihren Mund, saugte das Sperma aus ihren Haaren.

Svenja war total überfordert. Drei heiße, gierige Zungen gleichzeitig – eine tief in ihrer Fotze, eine in ihrem Arschloch, eine über ihrem Gesicht. Sie schrie auf, ihre Beine knickten ein, ihre Hüften zuckten unkontrolliert.

„Oh mein Gott… fuck… das… das ist…“

Die drei machten das so gut, so hungrig, so präzise, dass sie keine Chance hatte. Innerhalb von Sekunden baute sich ein brutaler Orgasmus in ihr auf. Ihre Fotze zog sich krampfhaft zusammen, spritzte ihre eigene Geilheit über die Zunge in ihrem Loch, ihr Arschloch zuckte wild um die zweite Zunge, und sie stöhnte laut in den Mund des dritten Jungen hinein.

Svenja kam – hart, laut, unkontrolliert. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Titten wippten, ihre Knie gaben nach. Sie schrie ihre Lust heraus, während die drei Zungen sie weiter leckten, saugten und das Sperma von ihrem Körper holten. Die drei gierigen Zungen arbeiteten wie verrückt.

Innerhalb von Sekunden waren Svenjas Löcher ruckzuck sauber geleckt. Die dicke weiße Spermaschicht verschwand in hungrigen Mündern – ihre Fotze wurde blank und glänzend, die Schamlippen leuchteten rosa und geschwollen, die Klit stand hart und nackt hervor. Ihr Arschloch wurde tief und schmatzend gereinigt, bis die Rosette wieder eng und rosig glänzte. Ihr Gesicht wurde abgeleckt, bis nur noch ein dünner, glitzernder Film übrig blieb.

Svenja zuckte immer noch unkontrolliert vom Orgasmus, die Knie weich, die Titten wippend, als Lisa laut und triumphierend rief:

„Da haben wir wohl ein Patt, Jungs!“

Sie wiederholte Svenjas Worte in kurzer, geiler Form, die Stimme scharf und laut über den leeren Pool:

„Derjenige, der mein Arschloch oder meine Fotze oder Gesicht vom Sperma befreit, darf dann genau hier das Loch ficken. Alle drei Löcher sind frei. Also los, Jungs – bedient euch!“

Die drei Jungs brauchten keine zweite Einladung.

Sie zogen die immer noch zitternde, orgasmusgeile Svenja hoch. Einer legte sich flach auf den Rücken in das flache, spermaverschmierte Becken. Die anderen beiden hoben Svenja über ihn, spreizten ihre Beine weit und setzten ihre tropfende, frisch geleckte Fotze direkt auf seinen steinharten Schwanz. Mit einem langen, schmatzenden Geräusch rutschte er bis zum Anschlag in sie hinein.

„Fuuuuck…“, stöhnte Svenja, die Augen immer noch verbunden.

Im selben Moment drückte der Zweite von hinten seine pralle Eichel gegen ihr enges Arschloch und stieß zu. Ihr Rosette dehnte sich weit, nahm den dicken Schaft komplett auf, bis seine Eier gegen ihre Fotze klatschten. Beide Löcher waren jetzt bis zum Bersten gefüllt.

Der Dritte packte ihren Kopf, zog ihn nach vorne und schob ihr seinen harten Schwanz tief in den Mund, bis die Eichel gegen ihren Rachen stieß.

Svenja war komplett ausgefüllt. Drei dicke Schwänze fickten sie gleichzeitig – hart, tief, gnadenlos.

Der unter ihr rammte seine Hüften nach oben, fickte ihre Fotze in schnellen, harten Stößen, während seine Hände ihre prallen Titten kneteten, die Nippel zwirbelten und zogen. Der hinter ihr fickte ihren Arsch mit langen, tiefen Bewegungen, seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Fotze. Der im Mund hielt ihren Kopf fest und fickte ihre Kehle, Speichel lief ihr übers Kinn.

Svenja wurde nur noch durchgeschüttelt. Ihr Körper war ein Spielball – vor und zurück, auf und ab, tief in alle drei Löcher gleichzeitig. Ihre Titten flogen, ihre Fotze und ihr Arsch wurden gleichzeitig gedehnt und gefickt, ihr Mund war nur noch ein nasses, sabberndes Loch.

Da alle drei Jungs gerade erst gekommen waren, hielten sie endlos durch. Es wurde ein richtiges Fickfest ohne Ende. Minutenlang hämmerten sie in sie hinein, wechselten den Rhythmus, mal langsam und tief, mal hart und schnell, als hätten sie sich abgestimmt.

Svenja konnte nur noch wimmern und stöhnen um den Schwanz in ihrem Mund. Ihre Fotze und ihr Arsch zogen sich krampfhaft zusammen, melkten die beiden Kolben, während sie selbst wieder auf den nächsten Orgasmus zuraste.

Dann, wie auf Kommando, kamen alle drei fast gleichzeitig.

Der unter ihr brüllte auf und spritzte seine heiße Ladung tief in ihre Fotze. Der hinter ihr rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihren Arsch und pumpte sie voll. Der im Mund zog sich ein Stück zurück und spritzte ihr die dritte Ladung direkt über Zunge und Gesicht.

Svenja wurde von drei Schwänzen gleichzeitig vollgespritzt – Fotze, Arsch und Mund. Heißes, dickes Sperma lief aus allen Löchern, während sie selbst ein zweites Mal kam, zuckend, schreiend, vollkommen fertig.

Sie hing nur noch zwischen den drei Körpern, durchgefickt, vollgespritzt und zitternd – die Braut, die gerade ihr geilstes „Abenteuer“ vor der Hochzeit erlebt hatte.

Sara stand immer noch vornübergebeugt am Beckenrand, Jeromes riesiger schwarzer Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Fotze vergraben. Sie sah alles: Wie ihre kleine Schwester gerade von drei Schwänzen gleichzeitig durchgefickt wurde, wie Svenja vor Geilheit schrie, wie die Jungs in ihre Fotze, ihren Arsch und ihren Mund spritzten.

Genau in diesem Moment zuckte Lisa nur mit den Achseln, sah zu Jerome rüber und rief lässig:

„Jerome, ich glaube, wir brauchen dich nicht mehr.“

Das war das Zeichen.

Jeromes Hände krallten sich brutal in Saras Hüften. „Na endlich“, knurrte er, zog seinen monströsen Schwanz fast komplett raus – nur um ihn dann mit voller Wucht wieder reinzurammen. Das neue, harte Tempo ließ Sara aufschreien. Die blaue Pille, die er vorher genommen hatte, machte seinen Schwanz stahlhart und ausdauernd. Er fickte sie jetzt richtig durch.

Sara kam sofort. Ihre Fotze zog sich krampfhaft um den dicken schwarzen Kolben zusammen, spritzte ihre eigene Geilheit über seine Eier, während sie laut stöhnend kam. Aber Jerome hörte nicht auf. Er wirbelte sie herum wie eine Puppe.

**Stellung 1 – Doggy direkt neben Svenja**

Er drückte ihren Oberkörper runter, bis ihr Gesicht nur Zentimeter von Svenjas spermaverschmiertem Gesicht entfernt war. Dann fickte er sie hart von hinten, sein schwerer Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Klit. Die Jungs standen im Kreis und glotzten.

**Stellung 2 – Stehend hochgehoben**

Jerome hob Sara einfach hoch, ihre Beine weit gespreizt, und fickte sie im Stehen. Ihr Körper wurde bei jedem brutalen Stoß durchgeschüttelt, ihre schweren Titten flogen auf und ab, die Nippel steinhart. Svenja lag direkt daneben und sah ihrer Schwester zu, wie sie von dem riesigen schwarzen Schwanz aufgespießt wurde.

**Stellung 3 – Auf dem Rücken, Beine über seinen Schultern**

Er warf sie auf den glitschigen Poolboden, drückte ihre Beine fast bis zu ihren Ohren hoch und rammte seinen Schwanz noch tiefer in ihre Fotze. Saras Arschloch klaffte offen, ihre Fotze war weit gedehnt, die inneren Wände sichtbar, wie sie den dicken Schaft melkten.

**Stellung 4 – Reverse Cowgirl**

Er setzte sich hin, zog Sara rittlings auf sich, mit dem Rücken zu ihm. Sie ritt ihn selbst, während er ihre Titten knetete und ihre Nippel zwirbelte. Ihre Fotze schmatzte laut bei jedem Auf und Ab.

**Stellung 5 – Seitlich, ein Bein hoch**

Zuletzt drehte er sie auf die Seite, hob eines ihrer Beine hoch und fickte sie seitlich, während er gleichzeitig zwei Finger tief in ihr Arschloch schob.

Die ganzen zehn Jungs standen drumherum, manche wichsten wieder, manche filmten. Alle sahen zu, wie die ältere Schwester direkt neben der Braut durchgefickt wurde.

Jerome fickte Sara gnadenlos durch alle fünf Stellungen – lange, hart, tief. Sara kam noch zweimal, schrie, zitterte, bettelte stumm, während ihr Körper komplett überfordert war.

Am Ende zog Jerome seinen riesigen Schwanz raus, stellte sich über beide Schwestern und spritzte ab. Schub um Schub klatschte heißes, dickes Sperma auf Saras offene Fotze und Arschloch, lief in Strömen in sie hinein und vermischte sich mit dem, was schon aus ihr herausquoll.

Beide Schwestern lagen jetzt nebeneinander im flachen, spermaglitschigen Becken.

Aus Svenjas Fotze, Arsch und Mund lief weißes Sperma in dicken Bächen.

Aus Saras Fotze und Arsch quoll Jeromes riesige Ladung heraus, vermischt mit ihren eigenen Säften.

Beide waren total fertig. Die Augen halb geschlossen, die Körper zuckend, die Haut glänzend vor Schweiß und Sperma. Sie atmeten schwer, die Titten hoben und senkten sich langsam.

Dann schliefen sie ein – postorgasmisch, erschöpft, eng aneinander gekuschelt, während das Sperma weiter aus allen drei Löchern beider Schwestern lief und sich auf dem Boden des Pools sammelte.

Die Party war zu Ende.

Und beide Schwestern hatten ihr geilstes, demütigendstes Abenteuer erlebt.

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