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Chapter 49 by kingqueen

Wie geht es weiter?

Der Mann will ficken

„Genug geleckt“, stöhnte der Kerl und zog Kerstin an ihrem langen, blonden Haaren zu sich hoch. „Und nun dreh dich herum und zeig mir mal deinen geilen Schulmädchenarsch“, schnaufte er. Hemmungslos kam Kerstin dem Wunsch nach. Die Hände an der rauen Hauswand abgestützt; streckte sie dem wildfremden Mann ihren Po auffordernd heraus. Sie zitterte am ganzen Körper, als sie fühlte wie er ihr das Kleidchen hochzog und unter dem breiten Gärtel festklemmte. Er konnte nun alles sehen. Ihren nackten Popo und ihr Fötzchen. Kerstin stöhnte laut auf. Ihr Kopf glühte. Sie konnte die gierigen Blicke des Kerls körperlich fühlen.

„Gefallen dir meine Löcher“, kieckste sie in ihrer unbezähmbaren Wollust.

„Du kleine Sau. Was bist du nur für ein verkommenes Hurenstück?“ Derb lachend schlug er ihr mit der flachen Hand auf die strammen Pobacken. Die prallen, jungen Halbkugeln bebten vor ihm. Gleich schlug er nochmals zu und noch mal… Kerstins makelloser Jungmädchenpopo färbte sich zusehends rot. Ihr Fleisch glühte. Kerstin wimmerte vor **** und gleichzeitiger Lust.

„Fick mich endlich… Zieh dir meine kleine nasse Mädchenmöse über deinen dicken Hengstpimmel… Ahhh, Ahhhh… jaaaaa…“, schrie sie lauthals aus sich heraus, als sich der dicke heiße Pimmelkopf zwischen ihre Schamlippen drückte. Er drang tiefer, dehnte ihre arme junge Möse bis zum geht nicht mehr aus. Es tat Kerstin weh, aber gleichzeitig konnte sie dieses Monstrum von einem Schwanz nicht schnell genug ganz tief in ihren Körper bekommen.

Verborgen hinter den stinkenden Müllcontainern sah Sonja dem unzüchtigen Treiben ihrer Tochter zu. Sie hatte nur zu genau gesehen, wie gewaltig der Pimmel des Mannes war. Richtig zum Fürchten sah dieses Monstrum aus. Um nichts in der Welt hätte sie sich dieses Teil in den Bauch stecken lassen. Aber ihre gerade mal achtzehn Jahre alte Tochter schien geradezu verrückt danach zu sein, von diesem Ding gefickt zu werden. Zuerst hatte Sonja überlegt, ob sie dem Treiben Einhalt gebieten sollte. Doch der Gedanke daran zuzusehen, wie die eigene Tochter von einem wildfremden Kerl mit einem Hengstschwanz hart durchgefickt wurde, machte sie so geil, dass sie sich selbst laut stöhnend zischen die Beine Griff und sich ihre klitschnasse Fotze rieb.

„Ja, beweg deinen Arsch du geile Sau“, röhrte der Mann und zog Kerstin nun das Kleid über den schaukelnden Brüsten auseinander. Brutal, hart krallte er seine Finger in die strammen Jungmädchentitten. „Ah du Hure bist ja zum Ficken geboren“, röhrte er keuchend.

„Red nicht rum… Fick mich richtig hart durch“, keuchte Kerstin vor Lust durchdrehend.

Von ihrem Beobachtungsposten konnte Sonja genau sehen, wie der riesige Pimmel in den Schoß ihrer Tochter stieß. Rein… Raus… Rein… Raus… Das Aufeinanderklatschen der Leiber, sogar das schmatzen von Kerstins Fotze war bis zu Sonja zu hlren. Das das Mädchen so problemlos mit diesem gewaltigen Fickgerät klarkam, war kaum zu glauben. Als Kerstin ihr gestern Abend von dem Geschehen im Schwimmbad berichtet hatte, hatte Sonja mal gerade die Hälfte geglaubt. Hengstpimmel… Jungmädchenphantasien… Doch jetzt sah sie mit eigenen Augen, wie sich das Girl hart und tief von so einem Hengstschwanz durchziehen ließ. Fahrig wischte sich Sonja den Schweiß aus dem Gesicht. Mitten in der Bewegung hielt sie inne.

Was ist los?

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      More fun
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