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Chapter 44 by kingqueen
Wie reagiert der Rektor?
Er flieht
Vermutlich hätte sie dem Lehrer noch mehr Freundlichkeiten an den Kopf geworfen, wenn dieser nicht fast fluchtartig das Klassenzimmer verlassen hätte.
„Vielleicht können wir ja jetzt anfangen“, sagte Frau Schlunz.
Die zwei Stunden bis zur ersten pause zogen sich für Kerstin wie Gummi. Ihr angefingertes Fötzchen juckte schier unerträglich. Das wurde aber auch in der Pause nicht besser. Dafür konnte sie die Blicke der Jungen genießen, die ihr ungeniert auf den Busen stierten.
„Mensch, mach doch wenigstens die Weste zu“, meinte Jana.
„Zu heiß“, lehnte Kerstin entschieden ab. „Lass sie doch starren.“
„Dem Böck fallen gleich bei Bio die Augen aus dem Gesicht“, lachte Lena.
„Meine Mutter würde mich nicht so aus dem Hau lassen“, meinte Jana die Freundin von oben bis unten betrachtend.
„Dann wird es höchste Zeit, dass du deine Mutter mal richtig erziehst“, entgegnete Kerstin trocken.
Die Mädchen kicherten, auch Jana.
„Wir können ja mal tauschen“, schlug sie vor.
„Bloß nicht. Das gibt **** und Todschlag“, witzelte Lena. „Und wie ich Kerstin kenne, wird deine Mutter den Kürzeren ziehen.“
Es klingelte. Langsam plaudernd gingen die Mädchen in den Biologieraum.
„Wer bist du denn?“ war dann auch der erste Satz des Lehrers- Die Frage war natürlich an Kerstin gerichtet. Wieder brüllte die ganze Klasse vor Vergnügen los.
„Aber Herr Böck“, rief Kerstin durch den Lärm. Keck streckte sie dabei ihre üppigen jungen Rundungen hervor. „Ich bin Kerstin.“
„Äh ja… Ruhe“, schrie der Lehrer und sah, wie Kerstin es vorausgesagt hatte, auf ihre prallrunden Jungmädchentitten.
„Dem geht das Messer in der Hose auf“, kicherte Lena Kerstin prustend ins Ohr.
„So, dann können wir ja endlich anfangen“, meinte der Lehrer, als sich die allgemeine Heiterkeit gelegt hatte. „Nach dieser Stunde habt ihr frei. Meine Kollegin, Frau Feger ist krank.“
Wieder Lachen, Rufen und es dauerte eine Weile, bis sich der Krach gelegt hatte. Kaum war es still, rief ein Junge aus den hinteren Reihen:“ Die Feger kriegt das Rohr gefegt.“
Brüllendes Gelächter war die Antwort.
„Wer geht denn an die Trockenpflaume“, rief ein anderer Junge lauthals in die Klasse.
„Ruhe… Ruhe… Ruhe…“, brüllte Herr Böck mit hochrotem Gesicht. Dabei schielt er beialler Aufregung und dem Tumult immer wieder auf Kerstins Brüste.
„Was hat du heute Nachmittag vor“, wollte Reni von Kerstin wissen und streichelte der Freundin unter der Bank über die Oberschenkel.
Wie reagiert Kerstin?
Kleine Mösen und dicke Schwänze
Teenie-Schlampen im Schwimmbad
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