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Chapter 4 by Basti2008 Basti2008

What's next?

I seem to want all this!

Auf dem Tisch im Zentrum des Raumes wurde ich von Jürgen und Manfred positioniert. Auf allen Vieren hatte ich nun meine Männer und meinen Schuldirektor um mich herum und präsentierte ihnen meine Löcher. Manfred und Günther zückten ihre Smartphones und begannen zu filmen, als ich Jürgen vor mir erkannte der mit seinem Schritt plötzlich direkt vor meinem Gesicht stand und Herrn Baumgarth Mut zusprechen wollte, indem er ankündigte: „Lassen Sie es erstmal sacken Herr Baumgarth, dann zeig ich ihnen was für einen zuckersüßen Bengel wir hier haben!“.

Er befreite seinen dicken Schwanz aus der Hose und drang in meinen Mund ein. Er fickte mich in den Mund, während mein Kopf sich im Schraubstock seiner Hände befand. Wie hypnotisiert von diesem Anblick, näherte sich mir Herr Baumgarth von hinten. Meinen Po berührten plötzlich zwei starke Männerhände. Seine Aufregung, ob dieser unverhofften, geradezu unglaublichen Chance konnte er nicht verbergen, denn zitternd begrapschten und betatschten mich diese kräftigen Hände. „Oh mein Gott, Du süßer Bengel kannst nur ein Engel sein!“-entfuhr es ihm als er gierig anfing mir seine Zunge in mein Poloch zu stecken, um mich ungläubig grunzend damit zu ficken.

Es klopfte an der Tür und Günther ging hin um den Neuankömmling hereinzulassen. Selbst in meinem Treiben mit Jürgen und Herrn Baumgarth erkannte ich die Stimme meines Schlagzeuglehrers Herrn Jansen. „Wenn ich es nicht sehen würde, könnte iich es nicht glauben: Basti der bravste, unschuldigste meiner Schüler ist so ein Luder!“ kommentierte er was sich gerade vor seinen Augen abspielte. Einen Schwanz im Mund und einen in meinem Po hatte ich von da an die nächsten 3 Stunden, während ich zwei weitere dabei wichste und immer dabei gefilmt wurde.

Die fünf älteren Herren kamen alle drei Mal, meistens in meinem zarten durchgefickten Knabenpo, aber auch gern in meinem Mund. Als sie fertig mit mir waren, sollte ich noch so in Doggy-Position bleiben. Mir lief das Sperma aus meinem Poloch, welches ich in die Kameras hielt und meine Mundwinkel umgab ein Milchbart aus Selbigem. „Hey, mein Kleener Engel! Sag ma was in die Kamera! So Grüße oder so…!“ – forderte Manfred mich auf. „Was soll ich denn sagen?!“-fragte ich irritiert. Jürgen schaltete als Erster und schlug vor: „Hallo Daddy, ich hab mich ein Bisschen mit deinen Kumpels angefreundet und Herr Baumgarth und Herr Jansen sind auch meganett! Liebe Grüße!“

Gesagt getan. Durchgefickt und mit Spermafäden an meinen Löchern sagte ich diese provokanten Worte in eine der vielen Kameras, die mich in dieser Situation aufnahmen. „Ich kümmer mich gern um deine Kumpels! Bis bald, Papa!“-improvisierte dazu den Schluss.

„Ey du bist der Wahnsinn, Kleener!“ – platzte es ausJürgen heraus und alle gaben mir noch einen Kuss und einen Klaps auf meinen süßen femininen Po. Nachdem ich mich notdürftig wieder zurechtgemacht hatte, fuhren mich Jürgen, Günther und Manfred nach Hause. Hinten auf der Rückbank saß ich nun zwischen Günther und Manfred, während Jürgen fuhr. Beide begannen ihre Hosen aufzuknöpfen und ihre dicken DaddySchwänze herauszuholen. Meine Hände, geführt von den Beiden, umfassten nun die pulsierend harten Riemen und schnell wurde mein Kopf auf Manfreds Schwanz gedrückt. Halt gab mir Günthers Schwanz in meiner linken Hand und Manfred’s Hände, die meinem Kopf unmissverständlich klarmachten, dass er sich zu fügen hat. Mit meinem Mund befriedigte ich alle drei auf der Fahrt zu mir nach Hause und saugte sie aus. Jürgen reichte mir noch ein vorbereitetes feuchtwarmes Handtuch, mit dem ich mich wieder etwas zurechtmachen konnte und ich stieg aus.

Ich durfte mir nichts anmerken lassen, aber wie?

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