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Chapter 14
by
Wedge81
Ronny ist kompromisslos
Er setzt seinen plan um
Ronny hat auch nur eine Einraumwohnung, aber diese ist sehr sauber und das Sofa schon zum Bett aufgeklappt, oder immer noch, je nachdem, wie man es sieht.
Zu meiner Überraschung hält Ronny ein Frühstück auf dem Balkon bereit.
„Es wird Dich nicht überraschen, dass Dein Kommen angekündigt war?“
Irgendwie war mir die Sache ja schon komisch vorgekommen.
„Irgendwie nicht“, bestätige ich.
Ronny grinst!
„Dann zieh den ganzen Fummel aus und lass uns dann frühstücken.“
Ohne weiteren Widerstand entledige ich mich dieses gräuslichen Tops und des kratzenden Rocks und setze mich nackt auf Ronnys Balkon. Immerhin können uns hier oben praktisch kaum Leute beobachten und meine Nacktheit lässt es in meinem Bauch kribbeln.
Ich genieße erst einmal ein warmes Aufbackbrötchen mit Marmelade und Kaffee mit Ronny. Wir quatschen erst einmal belanglos über das Essen, die Aussicht und meine Titten, aber als wir fertig sind, wird es ernst.
„Du hast ja gemerkt, ich bin kein Unmensch.“ Ich nicke zu seiner Aussage. „Gut, dann wird es hier folgendermaßen: Wir werden reingehen und Du wirst mir erst mal einen blasen und etwas an Dir spielen. Wenn ich es für richtig halte, legst Du Dich schön hin und ich werde Dich etwas in Dein Fötzchen ficken.“ Ich nicke wieder und grinse etwas.
„Das gefällt Dir“, sagt er grinsend, und ich nicke wieder. „Auf jeden Fall werde ich ihn irgendwann herausziehen und in Deinen Arsch stecken!“
„Hey, das geht nicht, mein Arsch bleibt jungfräulich!“, widerspreche ich.
Diesmal grinst er.
„Doch so machen wir es, und ich dulde keine Widerworte!“
Damit steht er auf, packt mich am Arm und zieht mich in die Wohnung.
Unversehens lande ich schon auf dem Sofa.
„Lass das…“, versuche ich mich noch zu wehren, aber dann stopft mir Ronny schon seinen Schwanz in den Mund. Mit einer Hand packt er die Haare am Hinterkopf. Es ist kein normales Blasen, sondern ich werde eher in den Mund gefickt.
Sein Schwanz ist zwar nicht riesig, aber sicher 16–17 cm, und er rammt ihn bis in meinen Rachen.
Ich hätte es nie gedacht, aber die Situation macht mich geil und ich versuche irgendwie noch, seinen Schwanz zu lutschen. Während ich in den ersten Sekunden versuche, ihn mit meinen Händen wegzustoßen, halte ich mich jetzt an seinen Beinen fest.
Ich spüre außerdem, wie sich meine Lustgrotte mit Wasser füllt.
„Was für eine geile Situation“, denke ich nur.
Er benutzt mich so für 2–3 Minuten, dann hört er auf und drückt mich aufs Sofa.
„Mal schauen, ob die Fotze feucht ist, aber der Maulfick hat dir ja gefallen.“
Ich hab nur einen Gedanken: „Halt die Klappe und fick mich.“
Dieter hat mich Doggy gefickt und Heinz liegt am liebsten auf mir.
Ronny aber drückte meine Knie nach oben, bis sie fast auf meinem Bäuchlein lagen und meine Löcher schön präsentiert wurden.
Dann hämmert er schon seinen Bolzen in mich. Kraftvoll und hart legt er sein ganzes Gewicht in jeden Stoß, dabei wird jedes Mal mein Unterleib tief in die Matratze gedrückt.
Ronny schnaubt und ich stöhne ein gurgelndes „Ahhhhrgh“ der Lust mit jedem Stoß.
So hart und wild bin ich noch nie gefickt worden, und ich genieße jeden einzelnen hämmernden Stoß, während sich die heiße Lust von meiner Spalte in meinem ganzen Körper ausbreitet.
Irgendwann ist aber auch damit Schluss und er zieht seinen Schwanz heraus. Ich habe noch die Augen geschlossen, berauscht von den letzten Stößen, und hauche ihn an: „Willst Du mich nicht lieber so weiterficken?“
„Das, was jetzt kommt, wird Dir auch noch gefallen.“
Dabei verreibt er irgendwas Glitschiges auf meiner Rosette.
„Nivea“, sagt er, als hätte er meine Gedanken erraten.
Ich halte die Augen geschlossen, dann spüre ich seinen Schwanz an meinem Hintereingang und spanne mich an.
„Entspann Dich!“, sagt er und drückt leicht dann etwas stärker.
Mit geschlossenen Augen atme ich ruhig weiter und versuche, mich zu entspannen.
Tatsächlich, irgendwas passiert, ich kann spüren, wie meine Rosette auseinander gedrängt wird und sich seine Eichel die ersten mm in meinen Po bohrt.
„Aua“, sage ich leise, und spüre ein zwicken.
Sein Druck wird unaufhörlich stärker und meine Rosette dehnt sich immer weiter, um den neuen Besucher hereinzulassen. Wieder zwicken und wieder ein „Aua... „Aua …“ von mir.
Es gibt aber kein Zurück mehr, ich muss mich entspannen und ruhig atmen.
Wieder ein Ziehen und dann … „AUAAA“ ein kurzer **** und ein neues Gefühl.
„Drin“ höre ich nur
Heinz hat es geschafft und meinen Arsch entjungfert. Behutsam schiebt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich, er verharrt kurz und dann geht es immer weiter zurück. Diesmal durchbricht seine Eichel meine Rosette im Rückwärtsgang. Ich kommentiere den Fakt mit einem weiteren „Aua“ und mit noch einem „Aua“ schiebt er seine Eichel wieder durch die Rosette bis zum Anschlag in meinen Darm.
Er wiederholt das Manöver noch etliche Male und jedes Mal wird der **** weniger.
Als er mit seinem Werk zufrieden ist, bleibt er drin und beginnt mich zu ficken.
Es ist ein komisches Gefühl, ungewohnt und fremd, ich spüre aber eine gewisse Lust, und so genommen zu werden, fühlt sich verboten und geil an.
Ich bekomme zwar keinen Orgasmus, aber ich spüre deutlich, wie Ronny seinen Samen in meinem Darm entlädt.
Als er seinen Schwanz rauszieht, kullern 2–3 Tränen bei mir.
„Alles ok?“, fragt er.
„Nein..mir brennt der Hintern.“ jammere ich während sein Samen aus meinem Arschloch tropft
„Sehr gut!“ sagt er süffisant grinsend.
