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Chapter 34 by PPixie PPixie

Wird es bald ernst für die 19-Jährige?

Noch nicht, aber es bahnt sich an

Die Party ist in Gang gekommen, man lernt sich bei Small Talk gegenseitig kennen oder erneuert den Kontakt unter tanzbaren Klängen aus dem Lautsprecher. Wirklich getanzt wird freilich nicht, bei einem Männerüberschuss von 10 : 1. Nun sind auch noch zwei Herren aus der Gartennachbarschaft hinzugekommen, die die Musik angelockt hat und die auch schon früher bei Sommernachtspartys von Günther und Birgit dabei waren. Von einem Buffet-Tisch kann man sich Torte und Kuchen, aber auch herzhafte Häppchen nehmen.

Das Gastgeberpaar ist jetzt bemüht, noch einmal allen Gästen Sekt nachzuschenken, jeder soll ein Glas zum Anstoßen und Zuprosten haben. Die Musik verstummt und Günther klopft mit einer Kuchengabel an sein Glas. Er will sprechen.

„Liebe Gäste, danke, dass ihr alle gekommen seid. Wie ihr seht, haben wir auch diesmal wieder eine große Disproportion zwischen Herren und Damen, aber nicht, weil wir Letztere geringschätzen, sondern, ganz im Gegenteil, sie stehen für uns im Blickpunkt allen Interesses. Auch eure Frauen sind herzlich willkommen, wenn sie gern einmal genauso im Mittelpunkt stehen wollen. Wie ihr euch vielleicht erinnert, hat beim letzten Mal unser ältester Gast, der Friedrich, die Ehre gehabt, die Party mit einem Tanz mit unserer Tochter Rita zu eröffnen. Rita kann dieses Mal leider nicht dabei sein, dafür haben wir eine andere junge Dame hier, die ich euch nach dem Eröffnungstanz vorstellen will. Nun aber bitte ich meine liebe Frau Birgit um den ersten Tanz.“

Die Gäste machen die kleine Terrasse vor dem Gartenhäuschen für das Gastgeberpaar frei. Günther wirkt geradezu overdressed in seinem feinen hellen Anzug und weißem Hemd, während Birgit einen Minirock trägt und ein schlichtes enges weißes Shirt mit einem roten Aufdruck: „JA heißt JA!“ Aus den Boxen erklingt „More than I can say“. Bei einem bestimmten Takt in der Mitte des Liedes gehen beide, sich nach links und rechts wiegend, immer tiefer in die Knie. „I miss you more than I can say-ay.“ Beim anschließenden „Why must my life be filled with sorrow“ geht Günther in gleicher Weise aus der Hocke wieder nach oben, während seine Frau weiterhin, sich im Rhythmus nach links und rechts drehend, in gehockter Position verbleibt. „Oh don’t you know I need you so-o“ – jetzt zieht sie ihrem Mann blitzschnell die Shorts herunter und sein stolzer Prügel kommt zum Vorschein. „Do you mean to make my cry“ – nein, das will sie nicht. Darum hat sie nun seinen Schwanz in den Mund genommen und saugt im Takt der Musik daran. Alle schauen zu, alle klatschen im Rhythmus.

Und es geht weiter. „No face, no name, no number“, ist der nächste Titel. Oh ja, Birgit, das ist die Botschaft. Völlig unwichtig, das Gesicht, der Name – sein Schwanz allein entfacht deine Leidenschaft. Saug daran, saug einfach, ganz egal, wer es ist! Taffe Mädchen lieben es!

Schließlich erklingt die Stimme von Britney Spears. „We’re dirty dancing“, fürwahr. „Keep watching.” Klar, keiner wendet da den Blick ab, und alle denken genau das, was die nächsten Worte des Songs besagen: “Feel's like the crowd is saying: Gimme, gimme more, gimme more…” Immer wieder: “Gimme more!”, und Gunther ist so weit. Ja, er gibt es ihr, er gibt ihr mehr, mehr, noch mehr. Die Menge klatscht und jubelt. Was für ein schöner Eröffnungstanz!

Wird der zweite Tanz für Marianne sein?

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