Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 2
by
John Breedy
Hier kommen die einzelnen Geschichten
Ausgetrickst & Reingewichst (Creampie Kurzgeschichten)
Lena war immer die Brave gewesen. Katholisch erzogen, sonntags in der Kirche, Rosenkranz in der Schublade neben dem Bett. Kein Sex vor der Ehe – na ja, meistens nicht. Aber Abtreibung? Das war für sie undenkbar, eine unverzeihliche Sünde, die sie sich nie vergeben könnte. Sie hatte ihr Leben im Griff: fester Freund seit einem halben Jahr, der sie verehrte, und die Beförderung in der Firma stand unmittelbar bevor. Alles perfekt. Bis er angerufen hatte. Der Ex-Kollege, der mit den Fotos von der Firmenfeier. "Komm vorbei, oder ich schick sie rum", hatte er gesagt. "Nur reden. Ein Drink. Dann lösch ich sie."
Sie hatte sich nur auf einen Drink in seiner Wohnung eingelassen, weil er die Fotos hatte. Die von der Firmenfeier letztes Jahr. Die, auf denen sie deutlich zu **** war und Dinge getan hatte, die sie nie jemandem zeigen wollte. „Nur ein Glas“, hatte sie gesagt. „Nur reden.“
Drei Gläser später war sie schon auf dem Sofa, Rock hochgeschoben, Slip zur Seite. Der **** machte alles weich, die Panik zu einem fernen Summen. Sie fühlte sich leicht, fast kicherig, als er sie küsste, seine Hände unter ihrem Shirt. "Ich mach’s nur mit Gummi", hatte sie genuschelt, die Worte schwer auf der Zunge. "Klar", hatte er geantwortet, während er sich schon zwischen ihre Beine drängte. "Und ich zieh raus, versprochen. Kein Risiko."

Sie hatte genickt, weil der **** alles weich machte und die Panik dämpfte. Weil sie dachte, sie hätte die Kontrolle. Weil sie dachte, er würde sich an die Regeln halten. Naiv, ja. Aber in dem Moment fühlte es sich richtig an. Seine Finger glitten über ihre Haut, neckten ihre Brustwarzen, bis sie hart wurden und sie leise stöhnte. "Siehste, du willst's doch", murmelte er, und sie lachte leise, der Wein in ihrem Kopf ließ sie die Erpressung vergessen. Er zog das Kondom über – oder tat so, als ob, sie war zu benebelt, um genau hinzusehen – und drang langsam in sie ein. Es fühlte sich gut an, zu gut. Der Rhythmus baute sich auf, seine Stöße tief und gleichmäßig, und sie bog sich ihm entgegen, ihre Hände in seinem Rücken. "Oh Gott... ja", flüsterte sie, ohne zu ahnen, wie ironisch das später klingen würde. Der **** verstärkte alles: die Hitze zwischen ihren Beinen, das Pulsieren, das Kribbeln, das sich aufbaute. Sie genoss es, ließ sich fallen, kam mit einem lauten Keuchen, ihr Körper zog sich um ihn zusammen, Wellen der Lust durchfluteten sie, während sie die Augen schloss und sich dem Moment hingab. "Zieh raus... versprochen...", murmelte sie noch halb im Rausch, aber er nickte nur, stieß weiter, härter jetzt, und sie dachte, es wäre okay. Alles okay.
Jetzt lag sie da, Beine noch immer auseinander, sein Gewicht halb auf ihr, halb schon weggerutscht. Und sie spürte es. Das warme, pulsierende Nachströmen tief in sich. Kein Kondom. Kein rechtzeitiges Rausziehen. Nur sein leises, zufriedenes Ausatmen an ihrem Hals und das langsame Tropfen, das sie zwischen ihren Schamlippen entlanglaufen fühlte.
Ihre Hand fuhr zitternd nach unten. Finger glitten durch die Nässe – seine und ihre – und kamen glänzend, weißlich, klebrig zurück.
Sie hatte Ihre Augen immer noch geschlossen, war immernoch benebelt vom **** und von Ihrem intensiven Orgasmus.

Doch irgendetwas stimmte nicht!
Sie fühlte die schleimige Schmiere zwischen ihren Beinen. Der Stoff vom Sofa, alles war eklig verklebt.
Etwas tropfte wiederholt auf den Holzboden. Dieses Geräusch...
Dann der Schock!
„Du… du hast…“ Ihre Stimme brach. Der Schock fraß den Rest des Alkohols weg.
„Ich nehm doch nichts! Ich verhüte nicht!“
Er richtete sich auf, wischte sich gemächlich die Hände an ihrem hochgeschobenen Rock ab. „Hab ich gemerkt“, sagte er ruhig. „Deshalb hab ich Ihn ja drin gelassen.“
Sie starrte ihn an, dann wieder zwischen ihre Beine, wo es weiter sickerte, langsam, unaufhaltsam auf das Polster tropfte. Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag in den Magen: In diesem Moment, genau jetzt, schwamm vielleicht schon etwas davon genau dorthin, wo es nicht hinsollte.
Sie starrte ihn an, die Knie weich, die Hände noch immer zwischen ihren Beinen verkrampft, als könnte sie das, was bereits in ihr war, mit bloßen Fingern wieder herauskratzen.
„Du wusstest genau, dass ich nicht abtreiben kann“, flüsterte sie, die Stimme rau vor Tränen und Schock. „Du wusstest, dass ich das niemals tun würde. Warum tust du mir das an?“
Er lehnte sich zurück, Beine breit auseinander, die Hose noch halb offen, und musterte sie mit einem trägen, schmierigen Grinsen.
„Genau deswegen, Süße. Weil du’s nicht wegmachen kannst. Weil du’s austragen musst. Neun Monate mit meinem Saft in dir, der sich langsam zu was Echtem entwickelt. Dein schöner, straffer Bauch wird dick und rund, deine Titten schwer und voll – alles von dem, was ich gerade reingepumpt hab. Und du? Du musst das durchziehen. Kein Ausweg. Kein Pillchen danach. Nur du, ich und das, was jetzt in deiner Gebärmutter rumschwimmt.“
Sie schüttelte den Kopf, Tränen liefen heiß über ihre Wangen. „Du bist ein Niemand. Arbeitslos. Gefeuert. Ein Versager. Und ich… ich hab einen Freund. Ich steh kurz vor der Beförderung. Mein Leben ist… es war perfekt.“
„Perfekt?“, lachte er leise und dreckig. „War. Jetzt bist du meine kleine schwangere Schlampe. Dein Freund wird dich weiterficken, während du schon mein Kind unterm Herzen trägst – und er wird’s nie checken, bis es zu spät ist. Oder vielleicht merkst du’s ja selbst erst, wenn die Hose nicht mehr zugeht und deine Nippel durch jedes Shirt stechen. Und ich? Ich sitz hier, wichs mir einen nach dem anderen drauf, während du versuchst, so zu tun, als wär alles normal. Aber jedes Mal, wenn du spürst, wie es in dir tritt… dann weißt du: Das bin ich. Das hab ich dir reingejagt.“
Er beugte sich vor, Stimme plötzlich leiser, fast zärtlich-verdorben.
„Und wenn die Hormone kommen… wenn du nachts daliegst, geil und **** und feucht wirst von dem Gedanken, was ich mit dir gemacht hab… dann kommst du wieder her. Klingelst. Bettelst. Weil dein Körper dann schon weiß, wer ihn wirklich gefüllt hat.“
Sie blickte wie hypnotisiert zwischen Ihre Beine. Sie spreizte Ihre Schamlippen leicht, um besser sehen zu können wie seine Wichse rauslief.

""Ich habe noch nie so eine Ladung reingekriegt!" stammelte Sie, halb fasziniert, halb weinerlich.
"Schon geil oder? Das einzige was ich richtig gut kann! Notgeile Gören vollzuwichsen." er grinste gemein.
„Du bist krank“, hauchte sie und schüttelte lächelnd den Kopf, fast als würde Sie flirten wollen.
„Und du bist voll von mir“, erwiderte er ruhig, tippte sich mit zwei Fingern an die Schläfe. „Geh nach Hause. Sag deinem Freund, du hattest ’nen harten Tag. Und pass auf, dass nichts ausläuft, bevor du die Treppe runter bist. Wär schade um die gute Ladung.“
"Du bist wirklich ein perverses Schwein" sagte Sie kopfschüttelnd und ein leises Lächeln kam über Ihre Lippen.
Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.
Er blieb sitzen, starrte auf den feuchten Fleck auf dem Sofa und lächelte.
Noch eine Kurzgeschichte?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Bildergeschichten
Füge ein Bild ein - schreibe eine sexy Bildunterschrift - wiederhole!
Jedes Kapitel soll aus einem sexy Bild mit einer Bildunterschrift bestehen. Das nächste Kapitel muss ein verwandtes Bild mit einer weiteren sexy Bildunterschrift sein. Auf diese Weise entsteht eine Bildergeschichte.
Updated on Jun 8, 2026
by Reyhani
Created on Jan 29, 2026
by Papas_Liebling
- All Comments
- Chapter Comments