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Chapter 101 by Mudley

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Kapitel 101: Das Ende des Schuljahrs – Die Zeugnisbesprechungen

Der Juni war heiß und schwül, die Luft im Internat schwer von dem Duft blühender Linden und dem nahenden Abschluss des Schuljahrs. Die zwölf Schülerinnen hatten die letzten Wochen in einer Mischung aus Erschöpfung und stummer Hoffnung verbracht – Hoffnung, dass das Jahr endlich vorbei sei, dass sie vielleicht entkommen könnten. Doch die Lektionen hatten nicht aufgehört, die Dreier-Routinen nach jeder Stunde, die Team-Tage, die nächtlichen Besuche. Sie waren gezeichnet, aber enger verbunden als je zuvor.

An einem Freitagnachmittag läutete die Glocke zur letzten Versammlung. Die Mädchen versammelten sich in der Aula, ihre Uniformen sauber, aber die Gesichter blass. Von Bergen stand auf dem Podium, flankiert von den vier anderen Lehrern – alle in formeller Kleidung, als wäre es ein feierlicher Anlass.

„Meine lieben Schützlinge“, begann von Bergen mit seiner tiefen Stimme, die den Saal füllte. „Das Schuljahr neigt sich dem Ende. Es war ein Jahr intensiver Erziehung – intellektuell, körperlich und emotional. Heute finden die Zeugnisbesprechungen statt. Jede von euch wird einzeln in mein Büro gerufen – mit allen Lehrern anwesend. Dort besprechen wir eure Leistungen und eure Zukunft hier.“

Ein Raunen ging durch die Reihen – Angst, Resignation. Sie wussten, was „Besprechung mit allen Lehrern“ bedeutete.

„Die erste: Laura Becker.“

Laura stand auf, ihre pinken Haare ein letzter Akt des Trotzes, ihre piercingblauen Augen funkelten. Sie folgte von Bergen in den Lehrertrakt – in sein Büro, das sie alle kannten: der große Schreibtisch, das Sofa vor dem Kamin, die schweren Vorhänge.

Die fünf Lehrer warteten bereits – Meier, Fischer, Schwarz, Richter und von Bergen selbst.

Laura trat ein, die Tür schloss sich.

„Setz dich“, sagte von Bergen und deutete auf den Stuhl vor dem Schreibtisch.

Laura setzte sich, ihre Hände verkrampft.

Von Bergen legte ein Zeugnis vor sie – voller roter Noten, Bemerkungen wie „mangelnde Disziplin“, „Widerstand gegen Autorität“.

„Deine Leistungen sind ungenügend“, sagte er ruhig. „Du wiederholst das Schuljahr.“

Laura starrte auf das Papier, Tränen brannten in ihren Augen – nicht aus Trauer, sondern aus Wut.

Die Lehrer erhoben sich.

„Eine letzte Besprechung“, sagte Richter grinsend.

Sie umringten sie – Laura wurde aus dem Stuhl gehoben, auf den Schreibtisch gelegt. Ihr Rock hochgeschoben, Slip herunter. Richter drang anal ein – hart. Schwarz vaginal. Meier oral. Fischer und von Bergen kneteten ihre Brüste, zwangen sie, sie zu bedienen.

Stundenlang – Rotationen, doppelt, dreifach. Laura schrie, weinte, ergab sich schließlich der Erschöpfung.

Am Ende lag sie verschmiert auf dem Schreibtisch, das Zeugnis zerknittert unter ihr.

„Nächstes Jahr besser“, sagte von Bergen.

Eine nach der anderen wurde gerufen.

Maria – wiederholen. Im Büro: doppelt anal und vaginal, Reinigung.

Nina – wiederholen. Richter und Meier doppelt anal.

Sophie – wiederholen. Schwarz und Fischer klinisch.

Valentina – wiederholen. Meier und von Bergen dominant.

Melanie – wiederholen. Alle fünf, Rotation.

Emma – wiederholen. Richter und Schwarz hart.

Lisa – wiederholen. Fischer und Meier bedächtig.

Julia – wiederholen. Schwarz und Richter.

Anna – wiederholen. Von Bergen und Fischer.

Svenja – wiederholen. Alle fünf.

Annika – wiederholen. Von Bergen und Richter.

Jede verließ das Büro wund, verschmiert, mit dem Zeugnis in der Hand: Wiederholen.

Das Schuljahr war vorbei.

Aber für sie begann es von vorn.

Der Sommer lag vor ihnen – heiß, lang, gefangen.

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