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Chapter 55 by Mudley

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Kapitel 55: Die abendliche Rasur-Kontrolle

Es war kurz nach 20 Uhr. Das Abendessen war vorbei, die Schülerinnen hatten sich größtenteils in ihre Zimmer zurückgezogen. Melanie saß auf ihrem Bett, die Knie angezogen, die kastanienbraunen Locken noch feucht vom Duschen. Sie hatte den Nachmittag damit verbracht, die Worte des Direktors wieder und wieder durchzugehen. Die Rasur. Täglich. Glatt.

Im kleinen Badezimmer ihres Zimmers hatte sie alles gefunden: einen hochwertigen Rasierer mit frischen Klingen, Rasierschaum, eine kleine Schere und eine pflegende Lotion. Zuerst hatte sie gezittert. Sie hatte sich nie rasiert – dort unten schon gar nicht. Mit der Schere hatte sie die Locken vorsichtig gekürzt, dann den Schaum aufgetragen – kühl und cremig auf ihrer empfindlichen Haut. Der Rasierer glitt langsam über ihre Schamlippen, um den Venushügel, dann – mit angehaltenem Atem – um den Anus herum. Jede Bewegung war vorsichtig, angstbesetzt, aber sie schaffte es. Die Haut war danach glatt, rosig, fast fremd. Sie hatte die Lotion aufgetragen, die beruhigte und einen leichten Duft hinterließ.

Nun wartete sie. Ihr Herz klopfte laut.

Ein Klopfen an der Tür – dreimal, bestimmt.

„Herein“, sagte sie leise.

Direktor von Bergen trat ein, schloss die Tür hinter sich und drehte den Schlüssel um. Er trug einen dunklen Morgenmantel über Hemd und Hose, in der Hand eine kleine Tasche.

„Guten Abend, Melanie“, sagte er mit seiner tiefen Stimme. „Zeit für die Kontrolle.“

Melanie stand auf, ihre Beine weich. Sie trug nur ein langes Nachthemd, das bis zu den Oberschenkeln reichte.

Von Bergen deutete auf das Bett. „Setz dich. Beine spreizen. Heben Sie das Hemd hoch.“

Melanie gehorchte, setzte sich auf die Bettkante, zog das Nachthemd bis zur Taille hoch und spreizte die Beine. Ihre frisch rasierte Scham lag offen vor ihm – glatt, makellos, die Schamlippen leicht geschwollen von der ungewohnten Berührung des Rasierers.

Von Bergen kniete sich vor sie, seine großen Hände legten sich auf ihre Oberschenkel, spreizten sie weiter. Er betrachtete sie eingehend, seine blaugrauen Augen hinter der Brille prüfend.

„Sehr gut für das erste Mal“, murmelte er. „Kein Härchen. Der Venushügel perfekt glatt.“

Seine Finger glitten langsam über die Haut – von oben nach unten, prüften jede Stelle. Melanie keuchte leise, als er über ihre Schamlippen strich, sie leicht teilte. Die Berührung war elektrisierend, ihre Klitoris schwoll sofort an.

„Auch hier alles glatt“, sagte er zufrieden. „Keine Stoppeln.“

Dann drückte er ihre Beine höher, bis ihre Knie fast an ihrer Brust waren. Ihr Anus wurde sichtbar – ebenfalls frisch rasiert, rosig und glatt.

Von Bergen strich mit einem Finger um den Ring, prüfte die Haut.

„Ausgezeichnet. Kein einziges Haar. Sie haben sorgfältig gearbeitet.“

Melanie zitterte, Scham und Erregung mischten sich. Seine Finger kreisten leicht um ihren Anus, drückten sanft – nicht eindringend, nur prüfend.

„Die Haut ist empfindlich nach der Rasur“, erklärte er. „Aber sie fühlt sich wunderbar an.“

Er stand auf, öffnete seine Tasche und holte eine kleine Flasche Öl heraus – pflegend, duftend.

„Zur Belohnung trage ich etwas auf. Damit es nicht brennt.“

Er goss ein paar Tropfen auf seine Finger, verteilte sie zuerst auf ihrem Venushügel – kühl, glitschig, beruhigend. Melanie keuchte, als er über ihre Schamlippen strich, den Kitzler leicht berührte. Dann um den Anus – kreisend, sanft massierend.

Die Berührung wurde intensiver. Ein Finger glitt in ihre Vagina – langsam, prüfend. Melanie stöhnte leise, ihre Hüften zuckten unwillkürlich.

„Sie sind schon wieder feucht“, murmelte er. „Ihr Körper lernt schnell.“

Ein zweiter Finger folgte, dehnte sie, während sein Daumen ihren Kitzler kreiste. Melanie keuchte lauter, ihre kleinen Brüste hoben sich unter dem Nachthemd.

Dann zog er die Finger heraus, trug mehr Öl auf und setzte einen Finger an ihrem Anus an – langsam eindringend, bis zum ersten Knöchel.

Melanie wimmerte – der **** von nachmittags war noch da, aber das Öl machte es erträglicher.

„Entspannen Sie sich. Nur eine kleine Prüfung.“

Er bewegte den Finger leicht, dehnte sie, während seine andere Hand ihren Kitzler stimulierte. Melanie stöhnte, ihr Körper reagierte – wurde feucht, heiß.

Von Bergen zog den Finger heraus, wischte ihn ab.

„Perfekt. Die Rasur ist bestanden. Sie dürfen das Hemd herunterlassen.“

Melanie tat es, zitternd, erregt, unbefriedigt.

Von Bergen stand auf, strich ihr über die Wange.

„Morgen früh rasieren Sie wieder. Ich kontrolliere täglich in der ersten Woche. Danach stichprobenartig.“

Er ging zur Tür, drehte sich noch einmal um.

„Schlafen Sie gut, Melanie. Und träumen Sie von morgen.“

Die Tür fiel ins Schloss.

Melanie blieb sitzen, die Beine gespreizt, das Öl noch glitschig zwischen ihnen. Sie berührte sich selbst – zögernd, neugierig – und spürte, wie ihr Körper bereits auf all das reagierte.

Ihr erstes Mal rasieren.

Ihre erste Kontrolle.

Und es war erst der erste Tag.

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