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Jack hohlt die erste Rendite ein

Chapter 11 by Scharmrot1 Scharmrot1

Der Privatjet landete sanft auf dem Rollfeld des Kopenhagener Flughafens. Jack, gekleidet in eine maßgeschneiderte Leinenhose und ein lässiges Hemd, das seine drahtige Marathonläufer-Figur betonte, stieg die Treppe hinab. Dort wartete sie bereits.

Eleonora.

Er musste zweimal hinsehen, um sie zu erkennen. Die 19-jährige, extrem athletische Studentin, die er vor einigen Wochen mit dem Versprechen von Geld und Ruhm geködert hatte, war transformiert. Damals war sie fast jungenhaft gewesen, ihre Muskeln klar definiert unter einer Haut, die kaum eine Kurve aufwies. Ihre Brust war so gut wie flach gewesen, das Ergebnis jahrelangen, exzessiven Ausdauertrainings.

Jetzt war sie eine Göttin.

Sie trug ein hautenges, weißes Top, dessen V-Ausschnitt so tief war, dass er fast bis zu ihrem Bauchnabel reichte. Und was dieser Ausschnitt enthüllte, raubte Jack den Atem. Zwei perfekte, pralle Kugeln, die der Schwerkraft mit einer fast arroganten Perfektion trotzten. Sie waren groß, aber nicht grotesk, perfekt proportioniert zu ihrer großen, sportlichen Statur. Sie strahlten eine unnatürliche, aber unwiderstehliche Perfektion aus. Eleonora hatte ihr blondes Haar offen und leicht gewellt, ihr Make-up war professionell und betonte ihre hohen Wangenknochen. Der unsichere, ehrgeizige Teenager war einer selbstbewussten, atemberaubenden jungen Frau gewichen.

„Jack!“, rief sie, und ihre Stimme klang voller als zuvor, selbstsicherer. Sie umarmte ihn, und er spürte die feste, aber weiche Fülle ihrer neuen Brüste an seiner Brust. Ein elektrischer Schlag durchfuhr ihn. Das war seine Schöpfung. Seine Investition.

Im Auto, einem gemieteten schwarzen Mercedes, konnte sie ihre Aufregung kaum zügeln. Sie hielt ihm ihr Smartphone unter die Nase, auf dem ihr Social-Media-Profil geöffnet war. „Schau, Jack! Über zehntausend neue Follower, seit ich den ersten Teaser-Clip gepostet habe! Die Leute rasten aus!“

Sie tippte auf Play. Das Video zeigte sie in einem knallpinken, extrem engen Sport-BH und passenden Leggings in einem Fitnessstudio. Es war ein einfacher Clip: Sie machte Hampelmänner. Aber der Effekt war hypnotisierend. Bei jedem Sprung wurden ihre neuen, riesigen Brüste mit einer fast surrealen Wucht nach oben geschleudert, um dann wieder nach unten zu krachen und gegen den straffen Stoff des BHs zu prallen. Der Stoff spannte sich bis zum Äußersten, und man konnte die perfekte, runde Form der Implantate darunter deutlich erkennen. Die Kamera zoomte in Zeitlupe heran, zeigte, wie Schweißperlen von den prallen Rundungen abperlten.

„Sie wollen wissen, wo ich sie habe machen lassen, wie groß sie sind ... es ist der Wahnsinn!“, rief sie und ihre Augen leuchteten. Sie war nicht nur glücklich, sie war euphorisch. Sie hatte nicht nur einen neuen Körper, sie hatte den Schlüssel zu der Karriere, von der sie immer geträumt hatte.

Jack lächelte. „Ich habe dir gesagt, dass es sich lohnen wird. Warte erst mal ab, bis du Tipps geben kannst, wie man den Babyspeck wieder loswird.“

In seiner Hotelsuite, einer weitläufigen Penthouse-Wohnung mit Blick über die Dächer von Kopenhagen, konnte er sich nicht länger zurückhalten. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, drückte er sie gegen die Wand und küsste sie fordernd, fast brutal. Seine Hände glitten sofort zu ihrer Brust, umfassten die prallen, festen Silikonkugeln durch den dünnen Stoff ihres Tops. Sie fühlten sich unglaublich an. Fest, aber mit einer gewissen Nachgiebigkeit, schwer und präsent. Ein triumphales Gefühl durchströmte ihn.

Eleonora hätte sich am liebsten das Top vom Leib gerissen, so stolz war sie auf ihre neuen Brüste. So viel Kühnheit besaß sie jedoch noch nicht. Obwohl sie anfangs von Jacks Vorschlag nicht überzeugt gewesen war, war sie nun überglücklich, es durchgezogen zu haben. Selbst wenn das hieß, dass sie jetzt ihren Teil der Abmachung einhalten musste.

Immer noch küssten sie sich leidenschaftlich, seine Hand war längst in ihrer Hose und rieb an ihrem Kitzler durch den dünnen Stoff ihres Slips.

„Zieh es aus und zeig mir endlich deine neuen Titten“, befahl er heiser, seine Stimme rau vor Gier.

Eleonora grinste triumphierend. Sie genoss seine Gier, seine ungeduldige Lust. Langsam, provokant, zog sie ihr Top über den Kopf. Darunter trug sie nichts.

Jack starrte sie an wie ein Kunstwerk. Die Brüste waren makellos. Die Haut war straff gespannt, die Brustwarzen, klein und perfekt rosa, standen hart und erregt ab, als wären sie ihm salutierende Soldaten. An der Unterseite konnte man bei genauem Hinsehen die feinen, fast unsichtbaren Narben der Operation erkennen, ein Zeichen für die meisterhafte Arbeit des Chirurgen, den Jack fürstlich bezahlt hatte.

„Sie sind perfekt“, flüsterte er ehrfürchtig. Er kniete vor ihr nieder, sein Gesicht auf Höhe ihrer neuen Pracht. Er legte seine Hände sanft um die schweren Kugeln, wog sie, spürte ihre Dichte. Dann lehnte er sich vor und leckte eine der erregten Brustwarzen. Eleonora stöhnte leise auf, schloss die Augen und krallte ihre Finger in sein Haar. Die Berührung war noch neu, die Nervenenden sendeten eine Mischung aus leichtem Schmerz und überwältigender Erregung durch ihren ganzen Körper.

„Sie fühlen sich so schwer an“, murmelte sie. „Aber auf eine gute Art. Ich fühle mich endlich ... komplett.“

Jack stand auf, zog sie zum Bett. Er riss ihr die Jeans und den knappen String-Tanga vom Leib und enthüllte ihren komplett rasierten, athletischen Unterleib, die straffen Muskeln ihres Bauches, die einen perfekten Kontrast zu der künstlichen Fülle darüber bildeten. Dann legte er sie aufs Bett, sie spreizte bereitwillig die Beine und er drang ohne weitere Umschweife in ihre enge, feuchte Fotze ein.

Der Sex war ein Triumphzug. Es war nicht nur Lust, es war die ultimative Befriedigung für ihn. Er hatte seine Fantasie Realität werden lassen. Mit jedem seiner kraftvollen, tiefen Stöße hüpften ihre neuen Brüste auf und ab, ein hypnotisierendes, surreales Schauspiel, das ihn an den Rand des Wahnsinns trieb. Er packte sie, schüttelte sie, drückte seine Daumen auf ihre erregten Brustwarzen, während er tiefer und härter in sie stieß. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinander klatschten, mischte sich mit ihrem lauten, lustvollen Stöhnen.

„Oh Gott, Jack ... ja!“, schrie sie, als er einen besonders tiefen Stoß landete, der ihre Brüste wild tanzen ließ. Die Wucht seiner Bewegungen schickte Wellen der Lust durch ihren Körper, die sich mit dem ungewohnten Gefühl der schweren, wackelnden Masse auf ihrer Brust zu einem überwältigenden Rausch verbanden.

„Schau sie dir an!“, keuchte er ihr ins Ohr. „Schau, was ich aus dir gemacht habe!“ Er zog sich fast ganz zurück, nur um dann wieder mit voller Wucht in sie hineinzustoßen. Er drehte sie auf den Bauch, zwang sie in die Hündchenstellung. Jetzt hingen die schweren Brüste nach unten, schwangen bei jedem seiner Stöße von hinten wie zwei riesige Pendel. Er griff von hinten um sie herum, packte die prallen Kugeln und zog sie brutal nach hinten, während er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge Muschi rammte.

Eleonora schrie auf, eine Mischung aus Lust und der überwältigenden Sensation ihres neuen Körpers, der auf eine Weise reagierte, die sie nie für möglich gehalten hätte. Sie war nicht mehr nur die fitte Läuferin, sie war ein Sexobjekt, ein Symbol der Fruchtbarkeit, und sie liebte jede Sekunde davon. Die Macht, die diese neuen Brüste ihr verliehen, war berauschender als jeder Orgasmus, den sie je hatte.

Jack spürte, wie sein Höhepunkt nahte. Er zog sich fast ganz aus ihr zurück und stieß dann ein letztes Mal mit aller Kraft in sie hinein. Ein tiefer, animalischer Schrei entrang sich seiner Kehle, als er seine heiße, dicke Ladung tief in ihren Uterus schoss. Er blieb in ihr, zitternd, sein Gesicht in der Beuge ihres Halses vergraben, während er das Pochen seines Schwanzes spürte, der die letzte Rate seiner Investition in sie pumpte.

Er zog sich langsam zurück und blickte auf sie herab. Sie lag da, zitternd, die Beine gespreizt, die perfekten Brüste hoben und senkten sich mit ihrem schnellen Atem. Ein Rinnsal seines Spermas lief aus ihrer geschwollenen Muschi und über ihr straffes Schambein.

Er beugte sich zu ihr herunter und küsste sie sanft. „Willkommen im Club, meine Liebe“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Das war die erste Rate. Mach dich bereit für die Zinsen.“

Als Sportler hatte er jedoch die Ausdauer, gleich weiterzumachen. Seine Gier war längst nicht befriedigt. Jack setzte sich auf ihren Bauch und wies sie an: „Eleonora, drück deine herrlichen Titten mal zusammen.“ Dann rieb er seinen wieder hart werdenden Schwanz so lange zwischen ihren Brüsten auf und ab, bis er kurz vor dem Höhepunkt stand.

Nun begaben sich die beiden in die Reverse-Cowgirl-Position. Jack positionierte Eleonora dabei genau so, dass er über einen Spiegel an der Decke ihre neuen Brüste auf und ab hüpfen sah, während sie ihn ritt. Mit seinem Handy filmte er genau das für den Gruppenchat. Er zoomte erst auf die hypnotisch wippenden Brüste und schwenkte dann nach unten, auf ihre feuchte Möse, aus der noch sein Sperma vom ersten Ritt tropfte.

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