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Chapter 48 by Mudley

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Kapitel 48: Das Wochenende der vier im Kerker

Freitagabend bis Montagmorgen. Anna, Emma, Lisa und Julia – isoliert in ihren Zellen, nur Wasser und trockenes Brot.

Der erste Besuch kam um 21 Uhr: Richter und von Bergen zusammen.

Sie holten Anna heraus, fesselten sie ans Andreaskreuz. Richter nahm sie vaginal – hart, tief. Von Bergen **** sie oral, dann anal – Annas Gesicht verzerrte sich vor ****, ihre roten Locken klebten schweißnass.

Dann Emma auf der Streckbank – von Bergen anal, langsam dominant. Richter vaginal, ihre vollen Brüste wogten bei jedem Stoß. Emma schluchzte laut.

Lisa und Julia mussten durch die Gitter zusehen.

Um Mitternacht: Schwarz allein. Er holte Lisa – zierlich, zitternd – auf die Untersuchungsliege. Klinisch dehnte er sie, drang vaginal ein, dann anal. Lisa schrie hoch, ihr schmaler Körper bebte. Sauber lecken folgte.

Samstagmorgen: Meier und Fischer zu zweit.

Julia wurde an Ketten gehängt – Meier anal, hart. Fischer oral, dann vaginal. Julias mandelförmigen Augen voller Tränen.

Anna und Emma erging es ähnlich – Rotation zwischen den Lehrern.

Mittag: Brotkrümel und Wasser.

Nachmittag: Alle fünf Lehrer kamen. Die vier wurden herausgeholt, in den Hauptraum gestellt.

Stundenlange Bestrafung: Jede mit jedem, in allen Öffnungen.

Anna ritt Richter vaginal, anal von Meier, oral bei Schwarz.

Emma auf dem Tisch – anal von von Bergen, vaginal von Fischer, oral bei Richter.

Lisa an der Wand gekettet – anal von Schwarz, vaginal von Meier.

Julia auf dem Boden – oral bei Fischer, anal und vaginal abwechselnd.

Schreie, Wimmern, Stöhnen hallten. Die Mädchen wurden rotiert, kombiniert, gedemütigt.

Sonntagmorgen: Richter allein – „Sportstrafe“. Dehnungen mit Analpenetration. Anna und Emma gemeinsam, ihre Körper verschwitzt.

Mittag: Fischer – historische Lektionen. Julia und Lisa als „Sklavinnen“, anal genommen.

Nachmittag: Schwarz und Meier – Experimente. Lisa und Julia auf der Liege, Instrumente und Penis anal.

Abend: Von Bergen allein – jede einzeln. Langsam, dominant, anal. Emma weinte am lautesten.

Montagmorgen: Entlassung. Die vier taumelten hinauf – wund, erschöpft, gebrochen.

Die anderen sieben warteten im Flur, umarmten sie schweigend.

Anna flüsterte heiser: „Es hat nicht funktioniert.“

Lisa nickte, Tränen in den Augen. „Aber wir haben es versucht.“

Der Fluchtversuch war gescheitert.

Die Strafe war vorbei.

Doch der Wille – ein Funke – blieb.

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