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Chapter 36 by Mudley

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Kapitel 36: Emmas Sonntag

Sonntagmittag, nach dem Kirchgang, den das Internat pflichtschuldig abhielt. Die Mädchen hatten sich in ihre Zimmer zurückgezogen, als die Durchsage kam: „Fräulein Emma Müller wird zum Direktor gebeten. Sofort.“

Emma, die 18-jährige mollige Brünette mit den weichen Kurven, den braunen lockigen Haaren und den haselnussbraunen Augen, spürte sofort die Kälte in ihrem Magen. Sie war eine der wenigen, die den analen Übergriff bisher noch nicht erlebt hatte – die Lehrer hatten sie bisher „geschont“, wie sie es nannten.

Sie klopfte an die Tür des Direktionszimmers. Von Bergen öffnete persönlich.

„Komm herein, Emma.“

Der Raum war warm vom Kamin, der Rotwein stand bereits bereit. Professor Schwarz war auch da, in seinem Laborkittel, als handele es sich um eine medizinische Untersuchung.

„Setz dich“, sagte von Bergen freundlich und deutete auf das Sofa.

Emma setzte sich, ihre Hände zitterten.

„Du hast dich in letzter Zeit sehr bemüht“, begann von Bergen. „Deshalb wollen wir dir heute die letzte Lektion erteilen, die noch fehlt. Die vollständige Unterwerfung.“

Emma wurde blass. „Bitte... ich... ich will nicht...“

Schwarz trat näher. „Es ist unvermeidbar. Und wir werden sehr vorsichtig sein.“

Sie führten sie zum großen Schreibtisch. Von Bergen half ihr, sich auszuziehen – langsam, fast zärtlich. Das Nachthemd-ähnliche Kleid fiel, dann der BH mit den großen, vollen Brüsten, der Slip. Emma stand nackt da, ihre weiche, mollige Figur – der runde Bauch, die schweren Brüste, die breiten Hüften, der weiche Po – schimmerte im Feuerschein.

Schwarz stellte ein Kissen auf den Schreibtisch, damit sie bequem liegen konnte.

„Auf den Bauch, Emma. Beine leicht gespreizt.“

Emma legte sich hin, zitternd. Von Bergen hielt ihre Hände fest, strich beruhigend über ihren Rücken.

Schwarz trug reichlich Gleitgel auf – zuerst an seinem Finger, dann sanft an ihrem Anus.

„Atme tief ein und aus.“

Er führte einen Finger ein – Emma keuchte laut auf, ihr Körper spannte sich an.

„Entspann dich. Es wird gleich besser.“

Ein zweiter Finger folgte, dehnte sie geduldig, kreisend.

Emma wimmerte, Tränen liefen über ihre Wangen auf das Holz des Schreibtischs.

Dann setzte Schwarz seinen dicken Penis an – die Spitze warm und glitschig.

„Jetzt kommt er.“

Langsam, sehr langsam drückte er sich in ihren Anus. Emma schrie leise auf – ein hoher, schmerzvoller Laut. Ihr Gesicht verzerrte sich, die Augen fest geschlossen, der Mund offen in einem stummen Schrei.

Zentimeter für Zentimeter drang er ein, bis er ganz in ihr war.

„So eng“, murmelte Schwarz. „Und so weich.“

Er blieb einen Moment still, ließ sie sich anpassen.

Dann begann er, sich vorsichtig zu bewegen – flache Stöße zuerst, dann tiefer.

Emma schluchzte unkontrolliert, ihr molliger Körper bebte bei jedem Stoß, ihre großen Brüste wurden gegen das Kissen gedrückt.

Von Bergen flüsterte: „Du machst das sehr gut, Emma. Du bist jetzt ganz unsere.“

Schwarz beschleunigte allmählich, seine Hände kneteten ihren weichen Po, spreizten die Backen.

Nach einigen Minuten – die Emma wie eine Ewigkeit vorkamen – spürte er seinen Höhepunkt. Er stieß ein letztes Mal tief zu und entlud sich heiß in ihrem Anus.

Dann zog er sich langsam zurück.

Emma blieb liegen, zitternd, weinend, der Anus brennend und pulsierend.

Schwarz setzte sich vor sie auf den Stuhl, zog ihren Kopf sanft herunter.

„Und jetzt die Reinigung.“

Sein Penis war noch halb steif, verschmiert.

Emma starrte ihn an – Ekel, ****, Demütigung.

„Bitte... nein...“

Von Bergen hielt ihre Hände fester. „Doch, Emma. Du wirst es tun.“

Tränenüberströmt öffnete sie den Mund, nahm ihn auf. Der bittere Geschmack ließ sie würgen, doch sie leckte gehorsam, saugte, bis er sauber war.

Schwarz strich ihr über die Locken.

„Sehr brav. Jetzt bist du vollständig.“

Sie halfen ihr auf, reinigten sie mit warmen Tüchern, zogen sie wieder an.

Emma taumelte aus dem Zimmer, die Beine weich, der Körper wund.

Im Flur warteten die anderen sechs.

Sie sagten nichts.

Sie schlossen sie nur in ihre Mitte – sieben Mädchen, ein Kreis aus geteiltem ****.

Emma weinte leise an Valentinas Schulter.

Jetzt hatten es alle erlebt.

Die letzte Unberührte war keine mehr.

Der Sonntag neigte sich dem Ende.

Das Internat schwieg.

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