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Chapter 32 by Mudley

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Kapitel 32: Lauras Biologiestunde

Freitagnachmittag, die letzte Stunde vor dem Wochenende: Biologie bei Professor Otto Schwarz. Laura Becker, die 19-Jährige mit den kurzen, pink gefärbten Haaren und den piercingblauen Augen, saß ganz hinten und versuchte, sich unsichtbar zu machen. Ihre rebellische Haltung hatte sich in den letzten Wochen in stille Wachsamkeit verwandelt, doch das half wenig.

Schwarz betrat den Raum, der weiße Laborkittel über dem Hemd, der volle schwarze Bart akkurat gestutzt. Sein Blick wanderte durch die Klasse und blieb an Laura hängen.

„Fräulein Becker“, sagte er mit seiner tiefen, leicht akzentuierten Stimme. „Sie haben in der letzten Arbeit mehrere Fehler gemacht. Bleiben Sie nach der Stunde zur individuellen Nachhilfe.“

Laura spürte, wie ihr der Schweiß ausbrach. Die anderen – Valentina, Maria, Nina, Sophie, die Zwillinge – warfen ihr besorgte Blicke zu. Sie wussten alle, was „individuelle Nachhilfe“ bei Schwarz bedeutete.

Die Stunde verlief quälend langsam: Zellatmung, Enzyme, Stoffwechsel. Schwarz dozierte ruhig, doch immer wieder glitt sein Blick zu Laura.

Als die Glocke läutete, packten die Mädchen hastig zusammen. Schwarz hob die Hand.

„Fräulein Becker – hierbleiben. Die anderen dürfen gehen.“

Die Tür fiel ins Schloss. Laura blieb allein mit ihm zurück.

Schwarz drehte den Schlüssel um, dann deutete er auf die Untersuchungsliege in der Ecke des Raums.

„Zieh dich aus, Laura. Alles. Dann auf die Liege.“

Laura ballte die Fäuste. „Nein. Nicht schon wieder.“

Schwarz trat näher, seine dunklen Augen durchdringend. „Doch. Du wirst lernen. Oder wir gehen direkt in den Kerker.“

**** zog Laura die Bluse aus, den Rock, den BH, den Slip. Ihre blasse Haut, die mittelgroßen Brüste mit den hellen Nippeln, der flache Bauch, die schmale Taille – alles wurde unter dem kalten Neonlicht sichtbar.

Schwarz nickte. „Immer noch so rebellisch. Das macht es interessant.“

Er führte sie zur Liege, legte ihre Arme in die Halterungen und fixierte sie. Dann spreizte er ihre Beine weit, platzierte sie in den Beinstützen und sicherte die Fußgelenke. Laura lag nun völlig offen da, ihre Schamlippen gespreizt, der Anus sichtbar.

Schwarz zog Handschuhe an, dann den Laborkittel enger.

„Wir wiederholen die Lektion über die weiblichen Geschlechtsorgane. Praktisch.“

Seine Finger glitten zuerst über ihre Brüste, kniffen in die Nippel, bis sie hart wurden. Laura biss die Zähne zusammen.

Dann tiefer. Er teilte ihre Schamlippen, stimulierte den Kitzler – kreisend, drückend. Laura keuchte unwillkürlich, ihr Körper reagierte trotz ihres Widerstands.

„Immer noch empfindlich“, murmelte er.

Er führte Finger ein – erst zwei, dann drei, dehnte sie. Dann ein kaltes, glattes Instrument, das er langsam hinein- und herausbewegte.

Laura wand sich, Tränen in den piercingblauen Augen.

Dann öffnete er seine Hose. Sein dicker Penis sprang heraus.

„Zuerst vaginal.“

Er drang tief ein, stieß rhythmisch, seine Hände hielten ihre Schenkel. Laura keuchte laut, ihr Körper bebte bei jedem Stoß.

„Der Körper passt sich an“, erklärte er sachlich.

Nach einigen Minuten zog er sich zurück, trug Gleitgel auf.

„Jetzt die vollständige Lektion.“

Er setzte an ihrem Anus an. Laura schüttelte den Kopf.

„Nein... bitte... nicht anal...“

Doch Schwarz drückte langsam, unnachgiebig. Der enge Ring gab nach, er drang ein. Laura schrie leise auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor **** – die pinken Haare klebten schweißnass an ihrer Stirn, die blauen Augen voller Tränen.

Er bewegte sich – tief, gleichmäßig, seine Hände spreizten ihre Backen.

„So eng. Perfekt für die Demonstration.“

Laura wimmerte unkontrolliert, ihr Körper zitterte, der **** brannte wie Feuer.

Schwarz stöhnte, beschleunigte, bis er tief in ihrem Anus kam – heiß und pulsierend.

Dann zog er sich langsam heraus.

Laura blieb liegen, schluchzend, wund.

Schwarz setzte sich auf einen Stuhl vor sie, zog ihren Kopf herunter.

„Und jetzt die Reinigung.“

Sein Penis war verschmiert, bitter.

Laura starrte ihn an, Ekel und Hass in den Augen.

„Niemals.“

Schwarz packte ihre pinken Haare fester. „Doch. Oder wir wiederholen alles. Zweimal.“

Tränen liefen über ihre Wangen. Sie öffnete den Mund, nahm ihn auf – würgte sofort, der Geschmack war widerlich. Doch sie leckte, saugte, bis er sauber war.

Schwarz ließ sie los, strich ihr fast zärtlich über den Kopf.

„Brav. Du lernst langsam. Nächste Woche wiederholen wir – mit einem neuen Kapitel.“

Er löste die Fesseln, half ihr beim Anziehen.

Laura taumelte aus dem Raum, die Beine weich, der Körper brennend.

Im Flur warteten die anderen sechs.

Sie sagten nichts.

Sie umarmten sie nur – sieben Mädchen, ein Kreis aus **** und Solidarität.

Die Biologiestunde war vorbei.

Der **** blieb.

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