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Chapter 24 by Mudley
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Kapitel 24: Das Referat in Biologie
Dienstagvormittag, Biologie bei Professor Otto Schwarz. Die Klasse saß gespannt an den Labortischen, als Sophie Klein aufgerufen wurde. Die schüchterne 18-Jährige mit den langen blonden Zöpfen und den unschuldig wirkenden blauen Augen stand vorne am Pult, ein paar Notizzettel in den zitternden Händen.
Das Thema: „Die Anatomie des weiblichen Körpers – mit besonderem Fokus auf das Fortpflanzungssystem.“
Sophie räusperte sich, ihre Stimme war leise und stockend. Sie erklärte die äußeren Geschlechtsorgane, die inneren – Eierstöcke, Eileiter, Gebärmutter –, sprach von Menstruation und Befruchtung. Ihre Wangen waren rot, und sie vermied es, den Blick von Professor Schwarz zu erwidern, der sie die ganze Zeit mit seinen dunklen Augen durchdringend musterte.
Die anderen Mädchen hörten schweigend zu. Valentina, die Neue, saß in der ersten Reihe und biss sich auf die Lippe – sie ahnte bereits, was kommen könnte.
Als Sophie fertig war, klatschte Schwarz langsam in die Hände.
„Sehr informativ, Fräulein Klein. Bleiben Sie nach der Stunde bitte zur Nachbesprechung. Die Klasse ist entlassen.“
Die Glocke läutete. Die Mädchen packten hastig zusammen und verschwanden. Sophie blieb allein zurück, stand unsicher vor dem Pult.
Schwarz schloss die Tür ab, drehte den Schlüssel zweimal um.
„Komm her, Sophie“, sagte er ruhig, fast väterlich. „Dein Referat war theoretisch korrekt. Nun machen wir es praktisch.“
Er trat hinter sie, legte seine rauhen Hände auf ihre Schultern und drückte sie sanft, aber bestimmt nach vorne, bis sie mit dem Oberkörper über das Pult gebeugt war. Ihr grauer Rock rutschte hoch, enthüllte die weißen Kniestrümpfe und den Ansatz ihres Pos.
Sophie zitterte. „Professor... bitte...“
„Still. Das ist eine Nachbesprechung.“
Er hob ihren Rock ganz hoch, zog den schlichten weißen Slip herunter bis zu den Knien. Sophies kleiner, runder Po war nun frei, ihre Schamlippen darunter bereits leicht geschwollen vor Angst.
Schwarz öffnete seine Hose, sein dicker, erigierter Penis sprang heraus. Er stellte sich dicht hinter sie, teilte ihre Backen leicht und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in ihre Vagina ein.
Sophie keuchte scharf auf, ihre Hände krallten sich in die Kante des Pults. Schwarz begann, rhythmisch zu stoßen – langsam zuerst, dann schneller, seine Hände hielten ihre schmale Taille fest.
„So fühlt sich die Vagina an“, erklärte er sachlich, als wäre es eine Fortsetzung des Unterrichts. „Eng, warm, feucht. Der Körper bereitet sich vor.“
Sophie schluchzte leise, ihr Gesicht rot vor Scham und Anstrengung. Ihre kleinen Brüste wurden bei jedem Stoß gegen das Pult gedrückt.
Nach einigen Minuten zog er sich plötzlich zurück. Sophie atmete erleichtert auf – zu früh.
Schwarz strich mit der nassen Spitze seines Penis über ihren Anus.
„Es gibt noch eine weitere Möglichkeit“, sagte er ruhig. „Der Anus. Auch er kann penetriert werden. Eine weitere Form der... Nutzung.“
Sophie erstarrte. „Nein... bitte nicht... das tut weh...“
Doch Schwarz ignorierte es. Er drückte langsam, aber unnachgiebig gegen den engen Ring. Sophie schrie leise auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor ****, Tränen liefen über ihre Wangen.
Zentimeter für Zentimeter drang er in ihren Anus ein – eng, widerständig, heiß. Sophie biss sich auf die Lippe, bis Blut kam, ihre Hände ballten sich zu Fäusten.
Schwarz stöhnte tief auf. „So eng. Perfekt.“
Er begann, sich zu bewegen – erst vorsichtig, dann tiefer, schneller. Seine Hände kneteten ihren Po, spreizten die Backen weiter.
Sophie wimmerte unkontrolliert, ihr Körper bebte vor ****. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt, die Augen fest geschlossen, der Mund offen in einem stummen Schrei.
Nach einigen Minuten – die Sophie wie Stunden vorkamen – spürte Schwarz seinen Höhepunkt nahen. Er stieß ein letztes Mal tief zu und entlud sich in ihrem Anus, heiß und pulsierend.
Dann zog er sich langsam zurück.
Sophie blieb über das Pult gebeugt liegen, zitternd, schluchzend.
Schwarz drehte sie um, drückte sie sanft auf die Knie.
„Jetzt die Reinigung“, sagte er. „Du wirst mich sauber lecken.“
Sein Penis war noch halb steif, verschmiert von ihr.
Sophie starrte ihn entsetzt an. Ekel stieg in ihr auf, Übelkeit.
„Bitte... nein... das ist ekelig...“
„Tu es. Oder wir wiederholen die Lektion.“
Tränenüberströmt öffnete sie den Mund, nahm ihn auf. Der Geschmack – bitter, fremd, demütigend – ließ sie würgen. Doch sie leckte gehorsam, saugte, bis er sauber war.
Schwarz strich ihr über den Kopf.
„Sehr gut. Ab jetzt gehört auch Analsex zu unseren Praktiken. Du hast die Lektion gelernt.“
Er half ihr auf, zog den Slip hoch, den Rock herunter.
„Geh jetzt. Und bereite dich auf die nächste Stunde vor.“
Sophie taumelte aus dem Raum, die Beine weich, der Anus brennend, der Mund noch bitter.
Im Flur traf sie Valentina, die gewartet hatte.
„Was hat er gemacht?“, flüsterte die Italienerin.
Sophie konnte nur ****.
Ab jetzt war eine neue Grenze überschritten.
Und das Internat kannte keine Grenzen mehr.
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Das Eliteinternat
Hier wird Gehorsam gelehrt.
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