More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 22 by Callisto Callisto

What's next?

Unterdessen sehe ich mich nach den anderen Mädchen um

Als ich das Badezimmer verlasse, wird mir mit einem Mal so richtig bewusst, was ich getan habe: Ich habe erst tatenlos zugesehen, wie meine Tochter entjungfert wurde, habe mir dabei die Seele aus dem Leib gewichst, und dann habe ich Jenny auch noch angepisst, so wie man eine billige Hure behandeln würde und nicht seine eigene Tochter. Bei dem Gedanken, dass wir uns morgen früh wieder sehen werden, wird mir ganz übel.

Auf dem Flur stehen ein paar dunkelhäutige Männer, darunter auch Schwarzafrikaner. Sie unterhalten sich in einer fremden Sprache miteinander, mustern mich nur kurz mit fast schon mitleidigen Blicken, um mich dann völlig zu ignorieren. Rasch versuche ich meinen aus der Hose hängenden Schwanz wieder zu verstauen, aber der Reißverschluss meiner Hose klemmt. Es scheint mir fast , als ob noch mehr Männer gekommen wären.

Als verantwortungsvoller Gastgeber beschließe ich, nach den anderen Mädchen zu sehen. Doch als ich das Wohnzimmer betrete, erstarre ich bei dem Anblick, der sich mir bietet. Auf der ausgezogenen Wohnzimmercouch liegen Julias Schulfreundinnen Ramona, Regina und Leonie splitterfasernackt, jede mit einem dunkelhäutigen Mann zwischen ihren hilflos aufgespreizten Beinen, von dem sie nach Kräften durchgebumst werden.

Um sie herum stehen weitere dunkelhäutige Männer und warten offensichtlich darauf, dass sie an die Reihe kommen. Einige von ihnen haben Handys in der Hand und filmen das ganze Geschehen. Mir ist sofort bewusst, dass ich bei so vielen Männern keine Chance mehr habe, um hier noch rettend einzugreifen, ich kann nur hilflos zusehen, was mit den armen Mädchen geschieht und darauf hoffen, dass nichts Schlimmeres passiert.

Taumelnd gelange ich in die angrenzende Küche, um mir dort noch etwas zu **** aus dem Kühlschrank zu holen. Bäuchlings auf dem Küchentisch liegt die blonde Karina und gibt stöhnende Laute von sich. Direkt hinter ihr steht ein riesiger Schwarzafrikaner, der seinen mächtigen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem knackigen Arsch versenkt hat. „Oh ja, fick die kleine Fotze richtig durch“, zische ich leise im Vorübergehen …

Was passiert unterdessen mit meiner Tochter Jenny? Und wo sind eigentlich meine Nichten Julia und Lisa geblieben?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)