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Chapter 9 by kokosmilch kokosmilch

What's next?

So eng!

Ich ziehe ihre Hand zu mir, weg von ihrer Muschi, die sie hingebungsvoll gestreichelt hat. Julia gibt ein kurzes, frustriertes Schluchzen von sich. Sie sucht meinen Blick. In ihren Augen glitzert es feucht. Ich kann eine Mischung aus Verlangen und Vorwurf darin erkennen.

"Warum?", haucht sie. Mit jedem schweren Atemzug hebt und senkt sich ihre Brust mit den wunderschönen weißen Hügeln und rosa Spitzen.

Ich zeige ihr ihre eigenen Finger, nass und glänzend. Langsam und provozierend lecke ich sie sauber.

"Du bist kein Kind mehr", meine Stimme sinkt ab zu einem tiefen Brummton. "Du bist eine Frau und hast die Bedürfnisse einer Frau. Keine Spielchen mehr. Du verdienst etwas Echtes. Das werde ich dir geben."

Ihre Augen weiten sich. Sie nagt an ihrer Unterlippe. Zu verwirrt und zu verunsichert, um etwas zu erwidern.

Dieses Mal fasse ich sie an. Als mein Daumen ihre kleine Klit berührt, scheint ein elektrischer Schlag durch ihren schmalen Körper zu jagen. Ich spüre ihre Hitze unter meiner Handfläche, ihre glitschige Nässe an meinen Fingern. Sie fühlt sich unglaublich weich an, zart.

"Oh... Gott..." Sie keucht, wirft ihren Kopf in den Nacken.

Ich umkreise ihren Eingang mit meinem Mittelfinger. Keine Eile. Ihre Schamlippen sind angeschwollen. Leuchtend rot heben sie sich von der umgebenden weißen Haut ab. Nässe quillt überreich hervor. Ich verteile sie ringsum.

"Du bist so nass...", murmle ich. Sie wimmert.

Ihr Becken beginnt, sich zu bewegen, als habe es ein Eigenleben entwickelt.

Ich muss gar nichts weiter tun. Sie drängt sich mir entgegen. Ich lege nur meinen Finger gegen ihren Eingang und sie schiebt ihn sich selbst hinein. So eng! Ihre Muskeln umschließen und halten mich fest. Heiß und samtig weich.

Ich warte ab. Gebe ihr Gelegenheit, sich an das Gefühl zu gewöhnen, dass jemand sie dort berührt.

Ein wenig Druck. Mein Finger gleitet in sie bis zum Knöchel. Glitschig. Stramm.

Julia schreit auf. Ein heller, langgezogener Ton. Ihre Fingernägel krallen sich links und rechts in das Laken.

"Es brennt", jammert sie.

"Ich weiß", tröste ich sie, "halte es nur noch ein wenig aus, dann wird es bald besser."

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