Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 16 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter ?

Ich will eingreifen, doch etwas kommt dazwischen

So sehr mich der Anblick meiner gefickten Tochter fasziniert, so ist es doch an der Zeit, endlich einzugreifen, wenn ich nicht riskieren will, dass Jenny von Mustafa geschwängert wird. Ich will gerade meinen steifen Schwanz wieder in meiner Hose verstauen, als meine Nichte Lea den Flur entlang getaumelt kommt. „Mir ist irgendwie komisch“, murmelt sie und fällt direkt in meine Arme. Ich muss das junge Mädchen festhalten, sonst wäre sie sicher auf den Boden zusammengesackt. „Oh, Lea, was ist passiert? Hast du zu viel getrunken?“ frage ich besorgt, bekomme aber außer unverständlichem Gemurmel keine Antwort mehr.

Ich werfe einen Blick durch den Türspalt ins Schlafzimmer und sehe, dass Jenny und Mustafa immer noch wild miteinander ficken. Direkt neben dem Schlafzimmer befindet sich das Gäste-WC. Ich öffne die Türe, bugsiere Lea da hinein und setze sie ganz vorsichtig auf die Toilettenschüssel nieder. Unglücklicherweise habe ich meinen Schwanz noch nicht verstauen können, und als ich nun ganz dicht vor meiner Nichte stehe und sie vor mir auf dem Klo sitzt, befindet sich mein steifer Schwanz plötzlich direkt vor ihrem Gesicht. Lea ist ein süßes, zierliches Ding mit einem hübschen Gesichtchen und einem dunkelblonden Pferdeschwanz.

Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und reibe ihr meine Schwanzspitze über das Gesicht. Lea ist zwar weit weg, aber sie versteht auch so, was ich von ihr will, als ich meinen Steifen plötzlich gegen ihren Mund drücke. Obwohl sie das ganz sicher noch nie zuvor getan hat, öffnet sie instinktiv ihre Lippen und leckt erst mit der Zunge an meinem großen Schwanz, bevor sie ihn dann langsam immer tiefer in den Mund nimmt und vorsichtig an ihm zu lutschen und zu saugen beginnt. Ich ziehe Lea die Brille vom Gesicht und beginne ihr meinen steifen Schwanz immer kräftiger, wilder und möglichst tief in den Mund hinein zu stoßen.

Mein Atem wird immer schneller. Ich bin so erregt, dass ich es nicht lange **** kann. Ich habe noch gar nicht damit gerechnet, als es mir dann ganz plötzlich kommt und ich ihr den heißen Saft in den Mund und in den Hals spritze. Das kommt so überraschend für Lea, dass sie keine Chance mehr hat und automatisch alles herunterschlucken muss. Als ich mich völlig in ihren Mund entleert habe, fällt mir plötzlich wieder ein, dass ich mich eigentlich um meine Tochter Jenny kümmern wollte. Ich ziehe meinen spermatropfenden Schwanz aus Leas Mund heraus und schlüpfe an einem dunkelhäutigen Mann vorbei aus dem Gäste-WC.

Kurz bevor die Türe zufällt, sehe ich noch, wie der dunkelhäutige Mann Lea an ihrem Pferdeschwanz packt und sie nun ebenfalls in den Mund zu ficken beginnt. Es tut mir zwar leid, dass ich meine Nichte vollkommen wehrlos mit einem wildfremden Mann alleine lasse, doch ich muss mich jetzt dringender um meine Tochter kümmern. Doch es ist bereits zu spät! Durch den Türspalt sehe ich, wie Mustafa gerade seinen Riesenschwanz aus Jennys Scheide herauszieht und wie gleich darauf ein ganzer Schwall des babymachenden Ficksaftes, den der dunkelhäutige Mann in ihren süßen kleinen Schoß gepumpt hat, wieder aus ihr herausquillt ...

*****

Frohe Weihnachten!

Wie geht es weiter ?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)