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Chapter 37 by Meister U Meister U

What's next?

Sie gingen zurück ins Zimmer

Der Gang schien endlos.

Johanna riss sich die Kleidung vom Leib, Stoffe zerrissen, Knöpfe klackerten gegen die Wand. Nackt, triumphierend, stand sie zwischen den ungemachten Betten, ihre Haut eine offene Schriftrolle aus Bissmalen, Kratzern und getrocknetem Schweiß. Ihr Blick feuerte einen direkten, fordernden Befehl ab.

Bernd schoss wie ein Geschoss vor. Seine Hände schmetterten in ihre Hüften, er riss sie vom Boden hoch und schleuderte sie auf das verschobene Bett. Ihr Schädel krachte gegen die Wand, ein weißer Blitz, der sich in ihrem Becken sammelte. Perfekt.

Sanftheit kannte er nicht. Er stieß sich sofort in sie hinein, vaginal, ein einziger brutaler Ruck, der sie über das durchnässte Laken rammte. Ihr Schrei zerriss die Luft, ein gellender Ausbruch purer physischer Wucht, die sie ausfüllte, dehnte, besiegte. Genau dies verlangte ihr Körper.

Bevor Bernd einen Takt fand, riss Tobi ihn von ihr weg. Er packte Johanna, wirbelte sie auf den Bauch, presste ihr Gesicht in die kratzige Matratze und enterte sie anal. Scharfer, reiner **** sprengte sie auf, ein vertrautes, brennendes Echo der Nacht. Sie krallte sich in die Laken, würgte Keuchlaute heraus, während er sie mit harten, kurzen Stößen durchbohrte.

Freya löste ihn ab. Sie zerrte Johanna vom Bett, schleuderte sie gegen den eiskalten Metallschrank. Eiskalte Hände umspannten ihren Hals. Freya **** sie in die Knie und schob ihr ihren Willen in den Rachen, fordernd, unerbittlich, eine dominante, kältere Demütigung, die Johanna würgen ließ und doch ihren Mund weiter öffnete.

Saya beendete es. Sie ließ Johanna auf dem Rücken zurück, spreizte ihre zitternden Beine weit und musterte das wund geschundene, glänzende Fleisch. Ohne ein Wort führte sie ihre schlanke Hand ein, ein finaler, besitzergreifender Stoß, der Johannas ganzen Körper bog und ihren Namen als stummes Gebrüll in den Raum brannte.

Die ganze Orgie fraß vielleicht zehn Minuten. Ein Wirbelsturm aus Pranken, Schwänzen, Fingern und Zähnen. Als sie von ihr abließen, taumelte Johanna auf. Sperma rann heiß ihre zitternden Oberschenkel hinab. Ihr ganzer Körper brüllte. Jede Sehne war gespannt, jedes Muskelfaser brannte, jeder Atemzug schabte in der Lunge – ein lebendiges, zerstörtes und vollkommenes Monument ihrer Lust.

Sie sah sie an. Nur eine tiefe, erschöpfte Genugtuung.

Ohne ein Wort zu wechseln, zog sie sich das rosa Kleid an. Sie spürte jeden Kontakt. Sie packte ihren Rucksack.

„Tschüss“, sagte Johanna einfach.

Sie verließen das Zimmer. Die Fahrt in der U-Bahn Hauptbahnhof verlief in völliger Stille. Sie wandte sich nicht um. Sie sah nicht zurück.

Sie spürte beim Umsteigen die klebrige Feuchtigkeit an ihren Beinen. Sie roch den Schweiß und das Sperma an sich.

Sie stieg in den Zug. Sie setzte sich an ein Fenster. Der Zug fuhr an. Hamburg glitt vorbei. Die Landungsbrücken. Die Elbphilharmonie. Der Michel.

Sie spürte die tiefen, pochenden Erinnerungen in ihrem Fleisch. Sie war leer.

Der Zug beschleunigte. Sie lehnte den Kopf an die Scheibe und schloss die Augen. Ein Lächeln, kaum sichtbar, lag auf ihren Lippen.

Der Zug ratterte durch die vorbeiziehende Landschaft. Die Anspannung in Johannas Körper wich langsam einer tauben Müdigkeit. Dann vibrierte ihr Handy. Ein letztes Mal. Die "Wunderland-Jagd"-Gruppe.

„In deiner Handtasche ist eine Klammer. Die gehört an deine Schamlippe. Alle 10 Minuten die Seite wechseln. Sobald du zu hause bist kommt sie auf deinen Kitzler. Genieße es.“

Ihre Finger, die den kalten Kunststoff des Sitzes umklammert hielten, lockerten sich. Langsam, fast andächtig, öffnete sie ihre Handtasche. Sie fand sie sofort. Ganz unten, zwischen den wenigen Habseligkeiten.

Sie war winzig. Eine perfekte, metallene Nachbildung einer Wäscheklammer. Kein bisschen Plastik. Das Metall war kalt und glatt, die Feder darin fühlte sich unnachgiebig an, als sie sie vorsichtig auseinanderdrückte. Sie war richtig stark.

Sie schob ihr Kleid hoch. Die Luft im Zug war kühl auf ihrer nackten Haut.

Sie zögerte einen Moment, dann positionierte sie die kalten, metallenen Backen an ihrer äußeren, linken Schamlippe.

Der **** war jäh und konzentriert. Ein scharfer, beißender Druck, der sich sofort in das wunde, geschundene Fleisch fraß. Sie zischte leise durch die Zähne. Ihr Körper, der sich eben noch zu entspannen begann, spannte sich sofort wieder an.

Sie ließ die Hände sinken. Die Klammer hing an ihr. Ein winziges, schweres Gewicht, das jeden Pulsschlag, jede Bewegung des Zuges in einen schmerzhaften Impuls verwandelte.

Zehn Minuten später, pünktlich, wechselte sie die Seite. Der **** auf der frischen, ebenso wunden Stelle war neu und intensiv. Eine Träne der Überforderung kullerte über ihre Wange, die sie sofort mit dem Ärmel abwischte. Niemand sollte etwas sehen.

Die Fahrt wurde zu einem Countdown. Alle zehn Minuten ein neuer ****. Eine neue Demütigung. Eine neue Erinnerung.

Sobald du zu Hause bist, kommt sie auf deinen Kitzler.

Die Worte brannten in ihrem Kopf, stärker als die Klammer. Die Vorstellung ließ sie erschaudern. Ein Befehl, den ihr Körper bereits erwartete.

Als der Zug in ihren Heimatbahnhof einfuhr, war sie eine Nervenbündel. Jeder Schritt vom Bahnsteig zum Bus war eine Qual. Die Klammer schlug mit jedem Tritt gegen ihr Fleisch.

Endlich zu Hause. Die stille, leere Wohnung. Sie schloss die Tür hinter sich und lehnte sich einen Moment dagegen. Ihre Finger griffen zu der Klammer. Sie öffnete sie. Der schmerzhafte Druck ließ nach, ließ ein taubes, pochendes Gefühl zurück.

Dann ging sie ins Badezimmer. Sie stellte sich vor den Spiegel. Ihr Gesicht war blass, ihre Augen lagen tief in ihren Höhlen. Sie sah auf die winzige, metallene Klammer in ihrer Hand.

Sie atmete tief ein. Dachte zurück an Hamburg. Setzte die Klammer an. Direkt auf die empfindlichste, erigierte Spitze ihres Kitzlers.

Der **** war so absolut, so überwältigend, dass ihr die Knie wegsackten. Sie musste sich am Waschbecken festhalten. Ein stummer Schrei verzerrte ihr Gesicht im Spiegel. Weiße Funken tanzten vor ihren Augen. Es war, als würde man eine offene Wunde mit einer glühenden Zange packen.

Doch dann, wie ein altes, treues Werkzeug, begann ihr Körper zu reagieren. Der **** traf auf den blank liegenden Nerv der Erregung, der nie ganz verloschen war. Er vermischte sich. Verwandte sich.

Sie ließ die Hände sinken und starrte ihr Spiegelbild an. Die Frau, die zurückblickte, hatte eine metallene Klammer an der intimsten Stelle ihres Körpers. Ihr Gesicht war eine Maske aus **** und Ekstase.

Ein langsames, tränenfeuchtes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus.

Sie genoss es. Und sie kam.

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