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Chapter 40 by daimon daimon

Wird sich Simone Hänschens erbarmen?

Simone fackelt nicht lange und bedient sich des Chauffeurs (23. März)

Den Brief in der Hand, betrachtete Simone Hans nachdenklich. Schon wieder so ein Muskelprotz, allerdings etwas älter als die Gorillas von gestern und mit einem gütigen Gesicht.

„Was solls,“ dachte sie und trat zur Seite.

„Wollen sie nicht hereinkommen?“

„Das ist eigentlich nicht nötig. Ich bräuchte nur ihre Unterschrift. Warten sie …“

Er kramte etwas unbeholfen in der Brusttasche seines Jacketts und holte einen Kugelschreiber hervor, den er ihr mit einem Lächeln hinhielt.

„Ich habe gleich meinen nächsten Auftrag.“

Störrisch stand er immer noch im Gang und machte keinerlei Anstalten einzutreten.

Simone nahm den Kugelschreiber und überlegte hektisch, wie sie es anstellen sollte, dieses pflichtbewusste Exemplar zu verführen. Sie entschied sich für die brutale Methode.

„Kann ich sie zu etwas einladen? Einen Kaffee? Oder möchten sie lieber …“

Langsam löste sie den Gürtel und ließ den Bademantel von ihren Schultern gleiten.

„Kommen sie endlich! Es wird langsam kalt hier herinnen.“

Pflichtschuldig oder nicht, war Hans doch ein Mann. Er starrte die Frau an, die sich ihm unmissverständlich anbot. Simone blickte derweil ungeniert in seinen Schritt.

„Sagen sie nicht, ich gefalle ihnen nicht.“

Das Zelt in seiner Hose war eindeutig.

Als er sich immer noch nicht vom Fleck rührte, packte ihn Simone an seinem Jackenaufschlag und zog ihn in die Wohnung. Der überraschte Chauffeur stolperte Simone entgegen, die ihrerseits den Halt verlor und nach hinten kippte.

‚Mein Plug‘ dachte sie noch erschrocken, doch er Morgenmantel, der am Boden lag, bremste ihren Fall.

Sie landete weich und er auf ihr.

„Es tut mir leid … ich …“

Sie ließ ihn nicht ausreden, sondern drückte ihre Lippen auf seinen Mund. Er hatte versucht sich aufzurichten, doch ließ er sich nun zurücksinken. Ihre Zunge fuhr ihm über die Lippen. Er öffnete seinen Mund, kam ihr entgegen. Sie tranken einander. Beiden gefiel, was sie schmeckten, und die Natur nahm ihren Lauf.

Ohne weitere Worte stolperten sie in das ungemachte Bett. Auf dem Weg dorthin hatte er sein Jackett verloren und irgendwie war die Hose bis zu den Knien gerutscht. Sie wollte keine Zeit verlieren und griff sich seinen Schwanz. Lutschte ihn, verschlang ihn förmlich. Der kleine Hans reagierte so, wie er sollte und stand schon bald stramm. Sie entließ ihn aus ihrem Mund und blickte ihn verschmitzt an. Praktischerweise lag er auf dem Rücken. Seine Augen waren geschlossen. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Da öffnete er die Augen und lächelte der Furie, die da über ihn hergefallen war, entgegen. Aufgesessen, langsam eingeführt und losgeritten. Er hatte Glück, dass er sein Hemd noch trug, sonst hätten ihre Fingernägel tiefe Furchen in seine Haut geritzt.

Sie war erregt. Hatte keine Vorlaufzeit, kein Vorspiel benötigt. Nicht nur war ihre Muschi noch gut geölt von ihren morgendlichen Eskapaden, hatte Juliettes neuer Auftrag und Hansens Nähe ein Ihriges getan, um für die nötige Schmierung zu sorgen. Sie brauchte nicht lange bis zu ihrem ersten Höhepunkt, unterbrach ihren Teufelsritt aber nur kurz und beschleunigte dann sogar ihr Tempo.

„Du … hast … mich … vorher … unterbrochen! Jetzt … bist … du … dran,“ keuchte sie sich ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Weshalb kam der Kerl nicht?

Ihr muskulöser Schlauch, hatte seinen Schwanz fest im Griff. Sie begann mit dem Becken zu kreisen, ließ ihn in immer neue Zonen ihres empfindlichen Liebeskanals stoßen. Dabei geriet sein stattliches Glied immer wieder an ihren empfindlichen Muttermund. Sie wurde langsamer und begann ihn mit ihrem Fötzchen zu bearbeiten, so gut sie konnte. Der Plug machte ihr Gefühl noch intensiver.

Bald war sie wieder so weit, ohne, dass er irgendwelche Anstalten machte zu kommen. Wo war das verräterische Zucken? Sie beschloss, sich nicht mehr durch die eigene Lust ablenken zu lassen und griff hinter sich, bis sie seine Hoden zu fassen bekam. Die athletische Verrenkung machte sich bezahlt. Er begann ihr sein Becken entgegenzudrücken, Rammte sich tiefer in sie denn je.

Er drang in ihren Muttermund ein. Sie drückte sich mit aller Macht gegen ihn und wurde ihrem bislang stärksten Orgasmus geschüttelt. Zitternd brach sie wieder zusammen.

Sie wollte sich schon über ihre mangelnde Selbstbeherrschung ärgern, da spürte sie, wie das Glied in ihr erschlaffte.

‚Was zum Teufel,‘ dachte sie ****. Was war sie für eine Nutte, wenn einem Kunden seine Lust verging während er in ihr steckte? Sein dümmlich zufriedenes Grinsen belehrte sie aber eines Besseren, ehe noch die weiße Suppe aus ihrem Möschen floss. Er war gekommen. Endlich.

Sie hob ihr Becken an und ließ Schleim und Schwanz aus ihrer Muschi flutschen. Gedankenverloren griff sie sich in den Schritt und nahm etwas Sperma mit ihrem Finger auf.

Er verfolgte fasziniert, wie sie an dem benetzten Finger roch, ihn ableckte …

„Das war …“ setzte er an als er vom Krähen eines Hahnes unterbrochen wurde. Personalisierte Klingeltöne gehörten wirklich verboten, dachte die erschöpfte Liebesdienerin.

Hektisch blickte er sich um. Simone folgte dem Geräusch, kroch aus dem Bett und reichte ihm sein Jackett, aus dem er sein Telefon zog.

„Hallo,“ meldete er sich krächzend. Dann schaute er betreten, biss sich auf die Lippen, errötete.

Es dauerte etwas, aber schließlich riss er sich zusammen und antwortete:

„Ja. Es war …“

Ein kurzer Blick zu Simone, dann reichte er ihr das Telefon.

„Wie ich höre, hast du ihn gefickt. Er scheint sehr zufrieden mit deinen Diensten zu sein. Braves Mädchen.“

Während Hans hektisch in seine Kleidung schlüpfte, zog Simone wieder ihren Morgenmantel an. Sie hatte ebenso wenig ein Bedürfnis nach postkoitaler Nähe wie ihr Besucher und machte sich ohne weitere Worte auf dem Weg ins Bad, als es an der Tür klingelte.

Wer war da an der Türe?

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