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Chapter 32 by Findra Findra

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Abendessen

Gerade als Annabelle fertig war, tauchte Andy wieder auf. Ihr leuchtendroter Zopf reflektierte die hereinfallende Abendsonne.

Annabelle trocknete ihre aufgequollenen Hände ab und nahm dabei den Essensgeruch wahr.

"Komm mit", sagte Andy fröhlich, ergriff Annabelles Hand und zog sie mit sich. Neugierig folgte Annabelle ihr und spürte bei jedem Schritt, wie ihre Schamlippen aneinander rieben und die frischen Wunden um die Ringe erneut in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Annabelle ging mit Andy durch den Kochbereich, um daraufhin dem langen weißen Flur bis zum Speisesaal zu folgen.

Der Speisesaal war groß und in verschiedene Bereiche eingeteilt. Jetzt war der Saal bis auf den letzten Bereich leer. An zwei verschiedenen länglichen Tischen saßen Männer und Frauen getrennt.

Als Andy ihr bei dem Tisch der Frauen andeutete, sich hinzusetzen, zögerte Annabelle. Die lange Sitzbank aus Holz hatte in regelmäßigen Abständen große Löcher in der Sitzfläche wie bei einer Toilette.

Andy sah Annabelles verwirrten Blick und erklärte ihr: "Setz dich über ein Loch. Deine Schamlippen sollen frei baumeln, sodass auch beim Essen Strafen umgesetzt werden können."

Zögerlich setzte sich Annabelle neben die anderen Frauen, welche ruhig auf ihre Schüsseln starrten und schweigend Abendbrot aßen.

In diesem Moment war Annabelle froh über das Loch, da so die Piercings keine Schmerzen verursachten.

Andy verschwand kurz und kam mit einer Schüssel wieder, in der sich ein trockenes Stück Brot und ein Stück Käse befand. "Iss auf", forderte Andy sie auf und hungrig griff Annabelle nach beidem und biss abwechselnd je ein Stück ab.

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Als Annabelle etwa die Hälfte gegessen hatte, schob ihr die Frau rechts von ihr einen Krug rüber. Irritiert hielt sie nach Andy Ausschau, die verschwunden schien. Sie kaute zu Ende und wandte sich dann der Frau neben ihr zu: "Was hat es mit dem Krug auf sich?"

Unsicher wartete sie auf eine Regung der Frau. Kurz darauf bekam sie die knappe Antwort: "Trink und gib ihn weiter."

Andy war noch immer nicht in Sicht. So nahm Annabelle vorsichtig einen Schluck und schmeckte stilles Wasser. Da sie durstig war, wagte sie noch einen Schluck, ehe sie den Krug nach schräg gegenüber weiter reichte. Dieser wurde mit einem leisen Dank entgegengenommen.

Während Annabelle weiter aß, kam der Krug noch mehrfach vorbei und sie trank immer wieder etwas zu ihrem trockenen Brot.

Bevor der Krug die dritte Runde machte, ging ein Mann hinter der Bank entlang und griff gelegentlich auch unter die Bank. Leises Stöhnen erfüllte den Raum und wurde lauter, je näher der Mann kam.

Als er bei Annabelle angelangt war, griff er auch bei ihr unter den Sitz und ertastete ihr Kleid.

"Kleid hoch und Fotze ans Loch", befahl der Mann knapp und Annabelle gehorchte prompt.

Erneut bohrten sich Finger in ihre Fotze und verharrten in ihr. "Iss weiter", forderte der Mann sie auf und Annabelle nahm einen weiteren Bissen vom Brot.

Der Mann schob ihr nun noch einen weiteren Finger in die Fotze und machte leichte Fickbewegungen mit seinen Fingern.

Nachdem Annabelle erneut aus dem Krug getrunken hatte, zog der Mann die Finger wieder raus und hielt sie ihr von hinten vors Gesicht. Gehorsam leckte Annabelle seine Finger sauber. Danach hörte sie ihn weitergehen und atmete erleichtert auf.

Sie kam sich wie ein entrechtetes Stück Vieh vor, in das jeder, der wollte, seine Finger schieben konnte. Während sie das letzte Stück Käse aß, hätte sie fast angefangen zu ****.

Die Frau neben ihr stand nun auf und Annabelle erhaschte für einen Moment einen Blick auf die schweren Gewichte, die zwischen ihren Beinen baumelten. Annabelle sah ihr nach, als das Kleid bereits alles bedeckte und sie die Schüssel wegbrachte.

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