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Chapter 13 by SmartWriter SmartWriter

Was passiert auf der Fahrt nach Londonderry?

Ein geiler Stopp

Das Werk in einem Vorort von Dublin war unser Ziel am Donnerstag. Da wir nur eine Besichtigung mit dem Werkleiter machten, zog ich mir bequeme Hosen an. Also durfte ich einen Slip tragen.

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Die Bluse ist vielleicht ein wenig zu sexy für einen Werkbesuch, aber die Männeraugen haben mich im Blick.

Danach checken wir im Hotel in Dublin aus und fahren dreieinhalb Stunden nach Londonderry, wo wir für die Nacht wieder zwei Zimmer nebeneinander haben.

Auf der Fahrt bin ich ein wenig eingeschlafen, denn die Sexnächte sind hart und ich habe nicht so viel Schlaf bekommen.

In der Nacht hat mich Josh wieder gnadenlos bedient. Erst hat er mich in den Wahnsinn geleckt und dann derartig doggy durchgefickt, dass mir fast schwindelig wurde.

Am nächsten Tag sollte ich wieder einen Rock tragen.

Brav und doch sexy zu gleich. Bluse mit Pullover, kurzer Faltenmini mit fleischfarbenen Strümpfen an einem hohen Strapsgürtel und dazu noch schwarze Stockings, die mir bis zur Mitte der Oberschenkel reichen.

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Das Werk, unser modernstes, war hoch steril, so dass wir nur von einer Galerie mit Scheiben einen Blick werfen konnten. Ansonsten zeigte uns der Werksleiter in einem Showroom die Produkte vor, die dort hergestellt wurden.

Am frühen Nachmittag ging es dann nach Belfast, von wo wir zurückfliegen wollen. Die Fahrt soll knapp eineinviertel Stunde dauern. Da wir erst abends zurückfliegen also genug Zeit.

Und die nutzt Josh, in dem er schon kurz nach der Abfahrt abbiegt und wir dann einen Wald erreichen.

„Was hast du vor? Wandern?“

„Nein“, sagte er als der Motor abstellte.

Er greift mir zwischen die Beine und an meine ja nackte Clit.

Sofort werde ich nass. Er beginnt mich gekonnt zu fingern und schon gehe ich ab wie eine Rakete. Bald erreiche ich schon wieder einen Orgasmus.

Dann steigen wir aus und Josh fordert mich auf, mich komplett auszuziehen.

„Jetzt hier? Was ist wenn jemand kommt?“

„Das ist ja genau der Reiz.“

Ich beuge mich auf die warme Motorhaube und Josh dringt mit seinem harten Schwanz in mich ein. Diesmal rammt er mich härter und tiefer und nicht so sanft wie sonst. Wieder erreiche ich einen Höhepunkt und schreie vermutlich den Wald zusammen. Josh lässt nicht nach und fickt einfach weiter, so dass der Orgasmus gleich in den nächsten übergeht. Nach einer halben Stunde kann auch er den Samen nicht mehr halten und spritzt ihn tief in mich.

Da ich eh nackt bin, ziehe ich noch schnell ein T-Shirt, String, Jeans und Turnschuhe für den Rückflug an.

Was bespricht Nina auf der weiteren Fahrt noch?

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