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Chapter 17 by hotciao hotciao

What's next?

Hugo und die neue Entwicklung

Dann kam der Tag mit Hugo. Es war ein warmer Nachmittag, Emily verließ das Büro früher. Sie trug ein enges, weißes Top, das ihre kleinen Titten betonte. Ihre harten Nippel waren deutlich sichtbar durch den Stoff. Dazu trug sie einen kurzen Bleistiftrock. Hugo wartete im Foyer, er gab vor, mit Carlotta verabredet zu sein. Als er Emily sah, leuchteten seine Augen. „Emily... du siehst ja umwerfend aus. So... verführerisch.“ Sein Blick glitt über ihren Körper, blieb erst an ihren Beinen hängen, dann an den harten Nippeln.

Sie lächelte kokett und trat näher. „Danke, Hugo. Gefällt dir mein neuer Stil? Ich fühle mich... freier.“ Sie strich über ihren Rock und zog ihn dabei ein wenig hoch, um mehr von ihren glatten Oberschenkeln zu zeigen. Hugo schluckte, die Beule in seiner Hose wölbte sich. „Sehr. Deine Figur... so zart, so knabenhaft. Genau mein Typ.“

Emily biss sich auf die Lippe, ihre Brille verrutschte leicht. Sie wusste um Hugos Vorlieben, und jetzt spürte sie die aufwallende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Sie wollte en Mann ihrer Arbeitgeberin irgendwie beeindrucken nd ihm zeigen, dass sie seit dem Abend im Penthouse deutlich weiter war.

„Weißt du, Hugo... Luca und ich, wir experimentieren. Ich schlafe mit anderen Männern. Und er schaut zu dabei. Macht dich so etwas auch an? Zu wissen, dass Carlotta dich manchmal teilt... und ich meinen Verlobten?“

Hugo grinste, trat noch näher. „Oh ja. Im Penthouse hat man das ja schon gemerkt, dass du ... auf der Suche bist. Es war so geil mt dir und Mai Ling in der Sauna ... Eure kleinen Titten... eure süßen Zungen … Wir haben euch so oft eingeladen, aber ihr seid nicht mehr gekommen. Ich möchte das sehr gern nochmal, ich will deine schönen kleinen Titten wieder sehen ...“ Seine Hand streifte ihren Arm.

Emily lachte leise, ihre Stimme flüsterte, heiser vor Lust: „Warum kommst du nicht zu uns? Heute Abend. Luca ist zu Hause. Ich bringe dich einfach mit. Er wird zuschauen, wie du mich fickst. Mit deinem großen, geilen fetten Schwanz.“

Hugo stöhnte kurz auf und nickte dann. „Fuck, ja. Carlotta ist die Letzte, die etwas dagegen hätte. Ich muss nur noch etwas aus dem Labor holen, ist gerade heute fertig geworden. Dann können wir los."

Etwas aus dem Labor. Emily wusste, Hugo war ein genialer technischer Tüftler. Bestimmt war das wieder irgendein Gerät für das Penthouse. Aber sie hatte Zeit und wartete, bis er mit einem Pappkarton wiederkam. "So, jetzt können wir!" sagte er und zog sie in seine Limousine, die von einem schwarzen Fahrer gelenkt wurde.

Zu Hause angekommen, führte Emily Hugo ins Wohnzimmer. Luca saß ahnungslos auf der Couch und blätterte in einer ihrer vielen Modezeitschriften. „Schatz... Überraschung! Das ist Hugo. Erinnerst du dich? Der Mann von Carlotta. Er ist es, der mich heute ficken wird. Live. Vor deinen Augen. In unserem Bett.“

Luca starrte beide an, sein Schwanz wurde sofort hart. Er versuchte, möglichst gelassen zu wirken, männlich und überlegen. „Oh ja, natürlich. Hallo, Hugo. Alles klar bei dir? Hast duin der Zwischenzeit och tewas Neues im Penthouse entwickelt?"

Hugo lächelte ud sagte: "Jetzt, wo du das ansprichst, Luca … Hier ist etwas ganz Neues. Ich dachte mir, es muss irgendwann auch mal ein Pendant für die Frauen geben. Die Masturbationszelle war geil für dich, oder? Sich schön den Schwanz saugen zu lassen, während man alle beobachten kann und bestimmt, was mit ihnen passiert?"

Luca wurde rot. Davon hatte er Emily noch nichts erzählt. Dass er sie mit der Kamera hatte verfolgen können, und dass er es gewesen war, der die Aroma- und Wasserstrahldüsen kommandiert hatte. Emily sah ihn nur kurz fragend an, dann wendete sie sich wieder zu Hugo. "Und ... was ist das nun? Was hast du entwickelt? Willst du das an mir ausprobieren, wenn du mich fickst?"

Hugo zog eine Vorrichtung aus dem Karton. Das Ganze sah ein wenig wie ein Strapon aus, Emily war fast ein wenig entäuscht. "Das ist ein Masturbator für Frauen. Speziell. Sehr speziell. Du hast die Hände dabei frei und ... ach, es ist viel einfacher, wenn du das einfach mal ausprobierst. Bis jetzt hat es nur Mai Ling getestet, aber das müsste ...", sein Blick glitt noch einmal über ihre kleinen Titten, "... das müsste alles so ungefähr passen. Willst du dich schon mal ausziehen?"

Der Abend hatte eine seltsame Wendung genommen, für Luca, aber auch für Emily. Sie hatte sich vorgestellt, einfach vor ihrem Verlobten mit dem Mann ihrer Chefin zu ficken, so, wie sie das vor ein paar Tagen schon einmal mit einem Typen gemacht hatte, den sie irgendwo kennengelernt hatte. Jetzt aber hatte Hugo plötzlich das Heft in die Hand genommen. Sie wollte auf keinen Fall als technologiefeindliches Mauerblümchen von ihm angesehen werden, also grinste sie den Fünfzigjährigen offen an und sagte: "Klar probiere ich das aus! Luca, hilfst du mir bitte beim Ausziehen?"

Sie stand einfach mit leicht gespreizten Beinen da, in ihrem Wohnzimmer, und wartete darauf, dass ihr Verlobter sie vor dem Mann ihrer Chefin entblößte. Langsam zog er ihr das Top über den Kopf, sein Blick wanderte von ihren kleinen Titten mit den rosa, steinhart abstehenden Nippeln, zu Hugo, der sie aufgegeilt betrachtete und murmelte: „Perfekt. Sie ist einfach perfekt. So schöne, geile kleine Titten.“ Er machte einen Schritt auf Emily zu und saugte an einem ihrer harten Nippel, dann biss er sanft hinein. Emily wandt sich und stöhnte: „Ja, beiß in meine harten Nippel! Luca, siehst du das, schau genau hin!“

Während Hugo am Nippel seiner Verlobten lutschte und knabberte, zog Luca sie weiter aus, zog den Rock herunter, dann streifte er den G-String zu Boden. Ihre rasierte Fotze glänzte feucht, es war unverkennbar, wie nass Emily inzwischen geworden war. „Schau mal an, Luca“, sagte Hugo zu ihm, „deine Verlobte ist ja ganz nass für mich.“ Er schob mühelos gleich drei Finger auf einmal zwischen ihre aufschmatzenden Fotzenlippen und dehnte sie. Emily buckelte und keuchte: „Tiefer! Deine Finger sind viel dicker als Lucas Schwanz!“ Ihr Saft spritzte auf den Boden, als Hugo sie kurz mit seinen Fingern anfickte.

Dann hatte er plötzlich wieder sein neues Gerät in der Hand. Schwarz wie die Nacht, Teile aus Silikon, Teile aus Leder. Schlaufen. Metallketten. "Willst du das jetzt mal probieren, Emily?", fragte er. Emily nickte stumm und fickte weiter im Stehen seinen dicken Fingern entgegen, die sie nicht losgelassen hatten. Hugo wusste, sie war in diesem Moment so geil, dass sie alles mit sich machen lassen würde. Aus dem Karton zog er eine Fernbedienung, so groß wie ein iPad. Er sah zu Luca, musterte ihn. Dann sagte er: "Damit kannst du alles steuern. Du kennst dich ja schon ein bisschen mit so etwas aus, aber ich zeige es dir gleich genauer."

Er zog seine Finger aus Emilys nasser Fotze und hielt sie deren Verlobten hin. "Hier, lutsch sie mir mal eben ab." Luca öffnete wie von selbst seinen Mund. Und der Mann von Emilys Chefin ließ sich den Fotzensaft von seinen Fingern lecken. Ganz selbstverständlich, beiläufig. Luca wäre beinahe gekommen von dieser Aktion, aber Hugo schien das vollkommen kalt zu lassen, er war jetzt in seinem Element. Prüfend hielt er ein paar Ledergurte an Emilys nackten Körper, murmelte so etwas wie: "Ja, so müsste es passen …" Dann begann die Prozedur des Anlegens. Ein breiter Gürtel um ihre Hüften, er saß sehr tief. Ein Gurt aus einem Material, das ihr wie Silikon vorkam, aber irgendwie noch weicher war. Von vorn zwischen ihren Beinen hindurch, hinten wurde er wieder am breiten Hauptgurt befestigt. Sie spürte, dass dieser Gurt, der eng an ihrer Fotze anlag und eng an ihrem Arschloch, irgendwie besonders geformt war, es kam ihr fast vor, als würde das Material … in sie drängen. "Geh auf alle Viere,", sagte Hugo knapp, und Emily sank herab.

"Sehr schön," sagte Hugo. "Jetzt wollen wir das mal in Betrieb nehmen." Er drückte ein paar Knöpfe auf der Vorderseite des Hauptgurts. Emily hatte erwartet, irgendetwas würde jetzt laut losbrummen, doch nichts geschah. Sie sah Hugo von unten herauf an und fragte: "Funktioniert das denn auch? Oder klappt da irgendwas nicht?" Hugo lachte. "Geduld, meine Kleine. Das funktioniert alles bestens, glaub mir."

Hugo drückte eine Taste auf der Fernbedienung, und plötzlich spürte Emily es: ein sanftes, aber bestimmtes Pulsieren, das von dem Gurt ausging. Das Material schmiegte sich enger an ihre nasse Fotze, formte sich wie von Geisterhand – es drang ein, langsam, aber unaufhaltsam. Der vordere innere Teil des Gurts verwandelte sich in einen dicken, flexiblen Schaft, der ihre enge Fotze ausfüllte, passgenau, als wäre er für sie maßgefertigt. Gleichzeitig spürte sie hinten Druck an ihrer Rosette – der Gurt teilte sich, ein zweiter, schmalerer Auswuchs schob sich in ihren Arsch, dehnte sie, füllte sie perfekt aus. Kein Geräusch, nur das schmatzende, nasse Geräusch ihrer eigenen Säfte, die um die Eindringlinge quollen.

„Oh Gott... ja!“, keuchte Emily auf allen Vieren, ud ihr kleiner Po hob sich instinktiv. Der Gurt pumpte jetzt rhythmisch, lautlos, aber mit einer Präzision, die sie wahnsinnig machte. „Luca... sieh hin... es fickt mich... in beide Löcher!“

Luca starrte fassungslos, sein Schwanz ragte steinhart aus seiner offenen Hose. Hugo grinste und reichte ihm volle Erfinderstolz die Fernbedienung. „Hier, du kleiner Spanner. Du guckst doch so gern zu, wenn deine Freundin Spaß hat. Mit dieser Maschine dauert das richtig schön lange. Probier's aus. Drück den blauen Knopf – das ist der Endorphin-Modus.“

Luca zögerte, doch Hugo legte seine Hand auf Lucas und führte sie über das Schaltfeld. „Mach schon. Du willst doch, dass deine Süße kommt, oder?“ Luca drückte – und sofort schoss ein warmer Gel-Strahl aus winzigen Düsen im Gurt direkt in Emilys Fotze und Arsch. Endorphine, pure Lustchemie. Emily schrie auf, ihr Körper bebte. „Fuuuck! Ich... ich komm schon!“ Ihre Fotze zog sich zusammen, ihr Saft spritzte um den Gurt und tropfte auf den Boden. Der Gurt passte sich fortlaufend an ihre Bewegungen und an ihren Körper an und wurde jetzt dicker und schneller. Sie wurde gnadenlos gefickt.

„Noch eine Funktion“, murmelte Hugo und drückte einen weiteren Knopf. Aus dem Hauptgurt fuhren zwei greifartige Saugnäpfe hoch – eine Schleimspur hinter sich herziehend, glitten sie ihren Körper entlang nach oben und legten sich mit perfekter Passform um Emilys kleine Titten. Sie saugten sich fest und kneteten sie, dann zogen sie an den steinharten Nippeln. „Ahhh! Meine Titten! Ja, knetet sie!“, wimmerte Emily. Ihr verschwitztes Gesicht verzerrte sich vor Lust. Die Maschine melkte sie jetzt von allen Seiten – Fotze, Arsch und Titten wurden von ihr bearbeitet. Orgasmus um Orgasmus schüttelte sie, ihre Brille rutschte von der Nase und fiel klirrend zu Boden.

Hugo hatte sich längst ausgezogen. Sein fetter, glatter Schwanz stand wie eine Eins, darunter hingen schwer seine dicken Eier hingen. Auch Luca saß halbnackt da und wichste sich langsam seinen Schwanz in der geöffneten Hose. Hugo trat hinter ihn und zog Lucas' wichsende Hand auf seinen Schwanz. „Wichs mich, du kleiner Cucki. Das machst du doch gern, fremde Männer für den geilen kleinen Arsch deiner Emily hart zu machen, oder? Los, mach mich hart für deine Freundin.“ Sprachlos vor Geilheit gehorchte Luca. Seine Finger umschlossen den dicken Schaft und wichsten ihn – fremdes zuckendes Fleisch, heiß, pulsierend. Hugo stöhnte auf: „Gut so... fester... ja, genau wie deine Schlampe es mag.“

Emily kam schon wieder und keuchte wie von Sinnen: „Ja, Luca! Wichs ihn! Mach ihn hart für meinen Arsch!“ Der Gurt fickte sie schmatzend und nass einfach immer weiter, ihre Löcher glänzten vor Gel und Saft.

Hugo stellte eine Spezialfunktion ein – der Hauptgurt öffnete sich genau über Emilys überreizter Rosette, zog sich zurück und ließ den Arsch frei, während die Fotze weiter gefüllt und geknetet wurde. Hugo kniete sich hinter das in Spasmen zuckende Mädchen und drückte seine fette Eichel gegen ihr von der Maschine aufgedehntes Loch. „Carlotta erlaubt mir ja nur den Arsch bei anderen Frauen“, knurrte er, „aber das reicht mir vollkommen.“ Er drang ein – langsam erst, dann immer fester drückte er seinen Harten in Emilys kleinen engen Arsch. Sie jaulte: „Jaaa! In meinen Arsch! Tief rein! Luca, sieh hin! Hugo fickt meinen Arsch, und die Maschine zerfickt mir meine Fotze!“

Luca wichste sich rasend, mit offenem Mund sah er zu, wie Hugos fetter Schwanz in Emilys kleinem Po verschwand, wieder und wieder. Die Maschine pumpte weiter in ihre Fotze, die Saugnäpfe kneteten ihre Titten und zogen an den Nippeln. Emily kam wieder – ein squirtender Orgasmus, Saft spritzte aus dem Gurt auf Hugos schwere Eier. Sie kreischte mit sich wegrollenden Augen: „Scheiße, ich komm schon wieder! Ich komm! Auf Maschine und Schwanz! Luca, du Loser, sieh hin!“

Hugo grunzte und fickte immer tiefer in den festen Arsch vor ihm, seine Eier klatschten gegen den Gurt. „Deine Verlobte hat den geilsten Arsch... die ist noch enger als Mai Ling...“ Er zog Lucas Kopf näher: „Komm, du kleiner Spanner, leck mir meine Eier, Cucki, während ich sie vollpumpe.“

Luca gehorchte auch diesmal, seine Zunge an Hugos schwerem glattrasierten Sack schmeckte Schweiß und Emilys Saft. Dann kam Hugo – dicke Ladungen schossen tief in Emilys Arsch und quollen dann zwischen ihrem gedehnten Arschloch und seinem Prügel wieder aus ihr heraus und tropften vom Gurt auf den Boden. Die Maschine fuhr unermüdlich mit ihrer Arbeit fort, Emily kam wieder, sie schrie, bebte und brabbelte nur noch unverständliches Zeug, so vollkommen war sie in ihrer Lust gefangen.

Als Hugo aus ihr herausglitt, tropfte seine Wichse zähflüssig aus ihrem Arsch. Er stellte die Maschine ab – der Gurt zog sich leise zischend zurück, und Emily brach zusammen, zitternd, übersät mit Saft und Sperma. „Luca... leck sie jetzt sauber... beide Löcher...“, wies Hugo ihn an.

Luca kroch zu seiner nur noch delirierend keuchenden Freundin heran und schob seine Zunge erst in ihre Fotze, dann in ihren Arsch, um Hugos Wichse aufzuschlecken, schleimig, salzig und potent. Hugo lachte: „Nächstes Mal aber wieder im Penthouse, zusammen mit Carlotta und Mai Ling. Dann führe ich euch die volle Version vor.“

Emily lächelte schwach, ihre kleinen Titten glänzten: „Versprochen... aber jetzt... nochmal die Maschine...“

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