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Chapter 6
by
hotciao
geht der Traum noch weiter?
Der Traum geht weiter
Meine Flügel tragen mich weiter, zu einer Bar, wo eine Frau, Mitte 20, an der Theke sitzt. Durch ihr dünnes Kleid sehen meine Succubus-Augen ihre straffen Titten und ihre glänzende, kahlrasierte Möse. Und die Kleine blinzelt mich auch noch mit lüsternem Blick an, als sie mich sieht.
Ich ziehe sie in eine dunkle Ecke. Meine Krallen reißen ihr Kleid mit einem Ratsch auf. Jetzt sind ihre festen kleinen Titten enthüllt. Die kleine Sau ist geil auf mich, ihre rosa Nippel sind schon ganz hart, und ihre nackte Möse tropft vor Erregung.
„Du willst mich“,
knurre ich und lasse meine Zunge über ihre Titten gleiten. Mit der gespaltenen Spitze spiele ich an ihren Nippeln, bis sie stöhnt. Ihre Fotze ist jetzt so nass, dass sie meine Hand fecht macht, die fest und hart ihre Klit reibt. Ich hebe sie hoch, und meine Krallen graben sich tief in ihr weiches Arschfleisch, als ich meinen Schwanz in ihre Fotze ramme, die knotige, fette Spitze dehnt sie, bis sie kreischend schreit und so zittert, dass ihre Titten wippen. Ihre Säfte spritzen und vermischen sich mit meinem Succubus-Schleim, der aus meiner Möse tropft.
Ich werfe sie auf den Boden und drehe sie grob auf den Bauch. Meine gespaltene, züngelnde Zunge gleitet in ihre Rosette und leckt tief in ihrer Arschfotze, während meine Finger in ihre Möse stoßen, um sie zu fisten, erst drei, dann vier und schließlich die ganze Hand, die ich in ihr zu einer Faust schließe. Ihre Fotze schmatzt obszön, ihre Säfte spritzen wild in der Gegend herum. Das eigentlich Geile aber ist, dass sie immer noch mehr will, die kleine Hure.
„Fick mich, du Dämonenschlampe“,
keucht sie mir mit rollenden Augen und sabberndem Mund entgegen. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem engen Arschloch und stoße ihn ihr direkt in ihren Mund, um ihre Kehle zu weiten und zu ficken, bis Speichel und Sperma von ihren Lippen tropfen. Mit meiner langen Zunge lecke ich mir dabei meine eigene Möse, bis ich komme und squirte. Ein heißer Strahl schießt auf ihre Titten und in ihr Gesicht. Ich lasse sie blutend, zuckend und halb totgefickt zurück. Ihre Möse pocht noch immer, und ihre Schreie hallen durch die Bar, während ich einfach weiterziehe, meine Lust ist unstillbar.
Irgendwo in der Gosse ein Paar, ein Mann und eine Frau, die ihre Körper ineinander verschlungen haben, ihre Möse glänzt, sein Schwanz pocht, als sie sich gegenseitig fingern und lutschen. Ich lande vor ihnen mit schlagenden Flügeln. Mein Schwanz pulsiert hart und meine Titten schaukeln schwer, als ich beide packe und meine Krallen tief in ihre Haut ritzen.
„Ihr seid meine Spielzeuge“,
knurre ich. Ich zwinge den Mann auf die Knie und schiebe mir seine Schwanz zwischen meine Dämonenlippen, während ich die Frau an den Haaren ziehe und ihr meine Möse auf ihr Gesicht drücke. Ich zwinge ihre Zunge, meine Säfte zu schlürfen und meine überreizte Klit zu lecken, bis ich abspritze, ein heißer Strahl schießt in ihr Gesicht und auf ihre Titten. Ich ramme meinen Monsterschwanz tief und hart in ihre Fotze und dehne sie, während ich den Mann zwinge, mein Arschloch zu lecken. Mit seiner Zunge stößt er tief in mich, dann leckt er gierig meine aus meinem Arsch und meiner Möse spritzenden Säfte auf, die sich in seinem Lutschmaul mit dem Squirt seiner Freundin und seiner Spucke vermischen.
Ich ficke sie beide hart durch, ich stoße meinen Schwanz erst in ihre Möse, dann in seinen Arsch, immer hin und her. Meine Stöße sind brutal, Mit meinen Krallen zerreiße ich ihre Haut, und ihre Schreie gellen durch die Nacht. Das macht mich schließlich so an, dass ich komme, mein Succubus-Sperma spritzt in dicken Schlacken auf ihre Titten und in die Gesichter der beiden. Ich lasse sie blutend und keuchend zurück.
Meine Flügel tragen mich weiter, in einen Club, wo eine Orgie tobt: Männer und Frauen, alles wild durcheinander, ein einziges Knäuel von harten Schwänzen, aufragenden Nippeln, tropfenden Mösen und klatschenden, schmatzenden Geräuschen von Fleisch auf Fleisch, als sie sich gegenseitig ficken, lutschen und fingern, Frauen und Männer, Männer und Männer, Frauen und Frauen, alles wild durcheinander. Ich stürze mich in die Menge. Meine scharfen Krallen richten ein Blutbad an, das die kreischende Geilheit noch unterstützt, mein Monsterschwanz fickt Mösen, Ärsche und Kehlen, bis sie kotzen müssen, meine lange gespaltene Zunge leckt Klits, Arschlöcher und Schwänze, bis ich über ihren zuckenden Körpern schwebe und meine Möse squirtet, Mein Schwanz spritzt Unmengen von schleimigem Succubus-Sperma auf die Körper unter mir. Die Menschen suhlen sich gierig in meinem Schleim und verschmieren es im Fickwahn über ihre blutenden, aufgegeilten Körper.
Das ist jede Nacht mein Traum, irgendwann erwache ich in meinem Bett mit schweißnassem Körper und bin so aufgegeilt, dass meine Finger sofort in meine nasse Fotze gleiten und sie hektisch fingern, während die Bilder des Traums in meinem Kopf brennen. Manchmal kommt mir dann die Lust, die mich durchströmt, so real vor, dass ich überzeugt bin, ich hätte das alles nicht nur geträumt, sondern wirklich erlebt, dieses Feuer, das mich jede Nacht verschlingt. Und dann keuche ich mein Schlafzimmer, wenn ich schließlich komme, und meine Säfte machen meine Laken nass. Lange noch zittert danach mein Körper, gefangen in einer unbeschreiblichen Lust, die nur mir gehört. Und die mich nicht loslässt.
was passiert weiter?
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Updated on Oct 23, 2025
Created on Oct 23, 2025
by hotciao
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