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Chapter 4 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Das Vorspiel beginnt

Zu Hause angekommen, schloss Lukas auf, während Lena und Jan anfingen, miteinander herzhaft zu knutschen. Lukas musste sie beide eigens auffordern, doch hereinzukommen. Dem Blick seines Bruders konnte Jan entnehmen, dass er Lena bereits für bereithielt, genommen zu werden. Wie mit seinem Bruder abgesprochen, bugsierte er Lena in den Partykeller, der sehr gut für Gruppensex geeignet war. Sie platzierten Lena auf der Couch, zogen ihr die Schuhe aus, massierten ihre nackten Füße, Lukas den linken, Jan den rechten. Ihre Stiefschwester genoss es richtig. Synchron arbeiteten die Brüder sich Lenas Körper hoch: Schienbeine, Waden, Knie, Schenkel – und die unter dem Kleid hoch bis zum Höschen. So hatten sie sich schon oft vorgearbeitet, wenn sie gemeinsam ein Mädchen vernaschen wollten. Üblicherweise machte Jan nun das Mädchen nackig, während Lukas sich auszog und dann begann, mit seinem Prachtschwanz das entblößte Pfläumchen in Besitz zu nehmen.

Jetzt bei Lena wichen sie davon ab.

Zunächst ließen sie von Lena ab, die darauf mit einem „Och, bitte nicht aufhören, das war so schön“ reagierte, sich aber von Jans „Geht gleich weiter, lass uns nur mal eine Kleinigkeit trinken, damit die Kehle gar nicht erst trocken wird“ umgehend beruhigen ließ. Lukas mixte für sie drei Drinks und stimmte den für Lena ganz genau darauf ab, deren Alkoholpegel zu halten. Denn die Stiefschwester war fröhlich, frivol, ausgelassen, würde, wenn es ans Vögeln ging, eher interessiert und bereitwillig statt zickig und widerspenstig darauf reagieren, zumal sie sich ja kannten und kein Fremder sein Teil in Lenas Fickschlitz versenken würde. Andererseits wäre sie nicht betäubt und weggetreten und würde nicht passiv daliegen, sondern so, wenn sie gestoßen werden würde, mitmachen, wie sie es auch im nüchternen Zustand täte. Natürlich würde sie, sobald die Wirkung des Alkohols nachließ, keinen Filmriss haben, sondern genau wissen, dass sie Sex hatte, und auch, mit wem. Und auch wie. Und vor allem, dass sie es freiwillig gemacht hatte, weil der Alkohol ihre Hemmungen gelöst hatte. Was sie vielleicht bedauern würde, aber Jan – und nach ihm Lukas – würden sie ja nicht vergewaltigen, sondern einvernehmlich mit ihr schlafen.

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