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Chapter 8 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Sabrinas Plan geht auf

Und ihre Vorbereitung zahlte sich aus. Lief alles wie geplant. Drehbuchmäßig. Sie war vor Jahren tatsächlich mal übel umgeknickt, wusste also, was das für Schmerzen sind und wie anschließend ihre Bewegungsmöglichkeiten waren, und die Erinnerung half ihr dabei, ein möglichst überzeugendes Schauspiel abzuliefern, sollte zufällig jemand Drittes sie sehen. So humpelte sie also, von Jan gestützt, nach Hause, genoss den Körperkontakt mit ihrem Stiefsohn. Sie bat ihn, sie in ihr Bett zu bringen, und natürlich tat er das. Der Weg die Treppe hoch war anstrengend, aber Jan war keiner, der von sich aus auf die Idee kommen würde, seine Stiefmutter auf Händen hochzutragen, weil es so für beide einfacher ginge. Und sie würde es ihm bestimmt nicht vorschlagen.

Aber dann war es doch geschafft, sie saß auf ihrer Bettkante, und nun wurde es interessant, denn jetzt richtete sie ihre Bitte an Jan, er möge ihr beim Ausziehen helfen. Sie spürte förmlich, wie ein Schauder der Erregung ihn durchflutete, und nach dieser Sekunde der Verblüffung sagte er „Ja, natürlich“. Er war hilfsbereit und würde nicht kneifen. Er zog ihr vorsichtig die Schuhe aus, machte das sehr gut. Dass der angeblich verstauchte Knöchel nicht geschwollen war, schien ihn nicht zu irritieren. Und nun folgte der Hauptgang: das Ausziehen der Hose. Seine Schüchternheit war süß, aber nachdem sie Gürtel, Knopf und Reißverschluss selbst geöffnet hatte und sich nun an den Händen hochdrückte, griff Jan, nachdem er schnell bemerkt hatte, dass reines Ziehen an den Hosenbeinen nicht zum Ziel führte, an ihre Hüften, bestrebt, die Hose erst mal über ihren knackigen Hintern zu ziehen. Sabrina hatte Mühe, ernst zu bleiben, denn bei Jans Bestreben, die Hose runterzuziehen, zog er auch ihren Slip mit, und mit spitzen Fingern versuchte er immer wieder, den wieder möglichst unbemerkt an die richtige Stelle zu rücken. Sie war froh, ordentlich Kraft in den Armen zu haben, denn sie musste sich sehr oft hochdrücken, bis Jan die Hose immerhin bis zu den Schenkeln runtergezogen hatte und der Slip nun wieder an Ort und Stelle blieb.

Bis die Hose ganz ausgezogen war, dauerte es eine Weile, und dabei fasste Jan so ziemlich jeden Quadratzentimeter Haut ihrer Beine an. Still amüsierte sie sich, wie ihn das erregte, längst hatte sie registriert, wie ausgebeult seine Sommerhose im Schritt bereits war. Und seine Nase dürfte inzwischen auch die Lockstoffe ihrer Muschi wahrnehmen. Dann war es so weit, dass die Hose auf Wadenhöhe hing und Jan sie mit der gebotenen Vorsicht über Sabrinas Knöchel und Füße zog. Dann konnte er sie endlich, wie von Sabrina gewünscht, auf einen Stuhl hängen. Als er sich wieder zu Sabrina umdrehte, blieb ihm vor Staunen der Mund offen stehen: Sabrina hatte soeben ihr Oberteil ausgezogen, hakte gerade ihren BH auf, streifte den nun ab und gab beides Jan, um es auf den Stuhl zu legen. Sie meinte, nun ein Zucken zwischen den Beinen ihres Stiefsohnes wahrzunehmen.

Wie geht es weiter?

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