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Chapter 24
by
Wefo
What's next?
Ein paar Fragen
Anja erstarrte mitten in der Bewegung und blickte mich mit Panik in den Augen an. Anstatt darauf zu achten ging ich um sie herum und schloss die Tür hinter ihr. Dann drehte ich mich zu Anja um während ich überlegte was ich nun machen sollte.
"Setz dich auf dein Bett" sagte ich. Daraufhin ging Anja zu ihrem Bett und setzte sich. Sie konnte immer noch nichts sagen, aber in ihren Augen lag eine Mischung aus Panik und Wut.
"Du kannst wieder rede" sagte ich, "aber du wirst nicht wieder anfangen zu schreien".
"Was ist hier los?" fragte Anja mit leichter Panik in der Stimme. "Was machst du in meinem Zimmer und wieso kann ich mich nicht mehr bewegen?".
Ich stand nur da und schaute sie mit einem leichten Lächeln an. Währen Anja weiterhin einfach auf ihrem Bett sahs.
Da hatte ich eine Idee.
"Hast du Lust auf ein kleines Spiel?" fragte ich Anja mit einem Lächeln.
"NEIN" sagte Anja, "Ich möchte nur das du aus meinem Zimmer verschwindest".
"Das ist leider nicht möglich. Da ich jetzt schon einmal hier bin, finde ich es nur sinnvoll wenn wir diese Gelegenheit nicht verschwenden."
Anja schaute mich nur weiterhin sauer an.
"Ich werde dir jetzt die Regeln unseres kleinen Spieles verraten. Du wirst mich währenddessen nicht unterbrechen. hast du das verstanden? Antworte mir!"
"Ja" sagte Anja ****.
Ich konnte es kaum glauben. Ich hatte schon lange auf einem Moment gewartet um Anja mal etwas in ihre Schranken zu weisen. Und jetzt nachdem Jennifer gesagt hatte, dass sie kein Problem damit hatte, konnte ich endlich damit anfangen.
"Also, die Regeln sind eigentlich ganz einfach. Ich werde dir gleich Fragen stellen, wenn du diese jedoch nicht, nicht wahrheitsgemäß oder unfreundlich beantwortest wirst du ein Kleidungsstück ausziehen, jedoch nicht wissen wieso du das tust. Du kannst dich auch wieder bewegen, aber nicht dein Zimmer verlassen. Außerdem wirst du nicht versuchen mich aus deinem Zimmer zu schmeißen. Du wirst dich nur an die erste Regel des Spieles erinnern, aber alle so befolgen wie ich es gesagt habe. Hast du das verstanden?"
Anja's Blick verschwamm kurz, aber dann sagte sie "Ja" während sie aufstand und an mir vorbei zu ihrem Schreibtisch ging.
"Okey, dann fangen wir mal an. Wie war dein Tag heute?"
"Was geht dich das an?" fragte Anja.
Im gleichen Moment zog sie ihre schwarze Lederjacke aus und warf sie achtlos auf den Boden. Sie hatte nur nur nich ein enges Top und Jeans an. Unter ihrem Top konnte man gut die Umrisse ihres BHs sehen. Sie schien etwas verwirrt, ging dann aber weiter zum Schreibtisch und legte ihr Handy und ihre Kopfhören ab.
"Wieso wahrst du Gestenabend eigentlich so schlecht gelaunt?"
"Ich war einfach genervt von Robert, er ist so ein Idiot."
Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen zog sie sich ihr Top aus und ließ es auf dem Boden fallen.
"Was zum?" rief Anja erschrocken, "Wieso habe ich das getan? Schau weg, ich will nicht das du meine Brüste siehst?
"Währe das den schlimm?" fragte ich mit einem unschuldigen Ton in der Stimme.
"Ja auf jeden Fall, das ist ekelhaft. Du bist der Freund meiner Schwester und außerdem mag ich dich nicht einmal!"
Einen Augenblick später öffnete sie schon ihre Jeans und zog sie nach unten. Als sie sich nach vorne beugte um ihre Hose komplett auszuziehen, streckte sie mit ihren Hintern entgegen. Sie trug einen weiß-blau gestreiften Slip. Als sie ihre Hose ausgezogen und sich wieder aufgerichtet hatte, drehte sie sich entsetzt um. Sichtlich darüber erschrocken was sie grade getan hatte.
"Wenn du schon dabei bist, willst du auch noch deine BH ausziehen?"
"Spinnst du? Das werde ich ganz bestimmt nicht machen!" sagte Anja.
Um so entsetzter schaute sie, als sie aus einmal anfing ihren BH zu öffnen und er zu Boden fiel. Ihre Brüste wahren größer als die von Jennifer. Erschrocken riss Anja ihre Arme hoch um ihre Brüste zu bedecken. Ich mochte den Körper meiner Freundin, aber ich konnte nicht abstreiten das Anja auch einen schönen Körper hatte.
"Das reicht! Setz dich wieder auf dein Bett und rede nur wenn ich dir eine Frage stelle" sagte ich.
Anja's Blick verschwamm wieder kurz, aber dann setzte sie sich ohne ein weiteres Wort wieder auf ihr Bett.
"Wie fühlst du dich grade?"
"Ich schäme mich. Du hast meine Brüste gesehen und ich konnte nichts dagegen machen." sagte sie mit leichter Verzweiflung in der Stimme.
"Würdest du gerne das es aufhört und ich gehe?" fragte ich, obwohl ich wusste, dass ich das nicht tun würde.
"Ja bitte ich möchte einfach nur vergessen was hier grade passiert ist."
Ich dachte kurz nach, dann sagte ich: "Das lässt sich einrichten. Du vergisst alles was passiert ist seit dem du in dein Zimmer gekommen bist. Du denkst es ist alles normal und so wie immer. Und du bist ab jetzt freundlicher zu anderen Leuten."
Ihre Blick verschwamm wieder während ich schon das Zimmer verlies.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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