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Chapter 21
by
SecretLab
Was verspricht der neue Tag für Johanna?
Experimente mit Samuel
Es war ein kühler, wolkenverhangener Herbsttag und leichter Nieselregen legte eine ungemütliche, nassklamme Luftschicht auf die Häuserschluchten der Stadt. Wenige Passanten trieb es in die abgelegene Straße mit Madeleines weißen Salon. Somit wenig Kundschaft in den ersten Stunden. Ein paar Damen, die sich umschauten. Fast schon langweilig heute.
Nur im Lager herum zu räumen war auch blöd, da half auch das Dauerreiben des Gummis beim Bücken nicht wirklich. Fast schon provokant stand Johanna irgendwann in ihrem Gummi-Outfit an der Ladentür, um möglichst von vielen gesehen zu werden, ihre erschrockenen und gleichzeitig lechzenden Blicke in sich aufzusaugen. Viele hasteten aufgrund des Schmuddelwetters aber nur hastig vorbei, ohne große Blicke in die frivolen Auslagen zu werfen. Schade.
Um sich die Zeit zu vertreiben, schaute sie sich die unterschiedlichen Dessous-Kollektionen im Salon genauer an. Insbesondere die winzigen Männerstrings hatten es dem Mädchen angetan. Sie schwelgte noch in Erinnerungen, wie Tonis Schwanz letzte Woche hauteng in roten Gummi eingepackt war. Verzückend hielt sie einen winzigen dünnen Gummistring von RUBBERSLUT18 zwischen den Fingern. Er hatte einen geradezu obszönen Grünton, der an einen männlichen Krankenhauspatienten richtig gut zur Geltung käme.
Sie wurde gerade beobachtet. Aber nicht von Madeleine, die gerade hinten die Abrechnung erledigte. Es war ein süßer junger Mann mit blonder Mähne und großen blauen Augen. Sie kannte ihn – es war Samuel. Der schüchterne Junge, der am ersten Samstag für seine Tante ein brisantes Paket abgeholt hatte.
„Hi Samuel!“, grüßte Johanna freundlich Richtung Ladentüre. „Musst du wieder was für deine Tante Jutta abholen?“. Sie grinste in Gedanken an den peinlichen Moment von vor zwei Wochen.
Sofort wurde der Angesprochene blass, lächelte scheu zurück. „Hallo Coco! Nein, diesmal nicht. Ich wollte einfach mal… reinschauen.“ Sein Blick flatterte wieder ängstlich hin und her, bis er an ihr und dem grünen Gummihöschen zwischen ihren Händen kleben blieb.
Endlich etwas Abwechslung! Und was Süßes auch noch! Provokant posierte Johanna vor ihrem Besucher und lächelte ihn frivol an in ihrem Gothic-Girl-Look. Geil, wie Samuel sie mit seinen Blicken geradezu auszog, immer wieder an ihren prallen Gummihupen hängen blieb.
„Das ist aber nett von dir. Möchtest du dir auch was zum Anziehen aussuchen? Wir haben auch richtig süße Männerwäsche.“ Übervorsichtig schlich er herein, schien erleichtert zu sein, dass die Ladeninhaberin nirgends zu sehen war. Er entspannte sich sichtlich.
„Na, brauchst du auch was für den Swingerclub?“, Johanna konnte einfach nicht aufhören zu sticheln. Sie genoß es, mal so richtig frech zu sein, und ihn herauszufordern.
Wieder wurde er blass. „Du meine Güte, niemals! Ich wollte eigentlich… nur mal schauen, ob du noch da bist.“ Seine Hautfarbe wechselte spontan zu knallrot.
„Du willst doch nur wieder meine geilen prallen Titten anfassen, stimmt´s?“ Johanna wurde immer kribbeliger, je mehr sie aufdrehte. „Vielleicht lasse ich dich ja nochmal ran. Aber…“ Sie schaute zwischen ihre Hände und die grüne Gummiwäsche. „Aber dafür musst du vorher mal was anprobieren. Und zwar DAS hier!“ Herausfordernd hielt sie das winzige Stück String vor seine aufgerissenen Augen und seinen offenen Mund.
„Steht dir bestimmt super, Samuel! Na komm, trau dich!“ Schwitzend schüttelte er den Kopf. Sie drehte sexy ihren Gummibusen vor ihm hin und her, so dass er wie hypnotisiert ihrem Weg folgte. Zum Glück war Madeleine immer noch schön beschäftigt, dass nutzte sie jetzt schamlos für ihren Spaß aus.
„Ach schade… komm schon!“, schmachtete sie und zwinkerte ihm aufreizend zu.
„Na gut… SCHLUCK“. Er knickte bald ein und war sichtlich nervös. Johanna weidete sich an dem Anblick und schickte Samuel mit dem provokanten Höschen in die Umkleidekabine. „Soll ich dir dabei vielleicht helfen?“, fragte sie noch zuckersüß.
„NEIN, AUF KEINEN FALL“ Na gut, Abwarten und Tee ****. Sie konnte es kaum erwarten. Geraschel und ungläubiges Gekeuche. „Oh Mann!“, seufzte er aufgeregt. Das war ihr Stichwort.
Sie zog ohne Vorwarnung den Vorhang auf, so dass Samuel herrlich erschrocken zusammenschreckte. Vor sich sah sie einen fast nackten jungen Mann, schlank und mit blasser Haut. Er war wirklich ein süßer Junge. Zwischen seinen Beinchen der grüne String, vor den er hastig seine Hände hielt.
„Jetzt sei mal nicht so prüde – Hände weg!“, kommandierte Johanna ganz in ihrem Element und konnte es kaum noch erwarten. Zitternd gab er seinen Widerstand auf und ließ seine Arme fallen. Nun war der Blick frei auf seine eingepackten Kronjuwelen: der grüne dünne Gummi schmiegte sich wie erwartet hauchfein um sein Glied und seine Eier. Unwillkürlich musste Johanna das atemberaubende Gemälde vor sich mit dem von Toni vergleichen.
Samuels Schamhaar zeichnete ein weiches Polster mit feinen Linien durch die hauchdünne Schicht Gummi. Darauf gebettet ein schöner Penisschaft mit großer, auffälliger Eichel. Insgesamt alles etwas kleiner als der von Toni, aber immer noch ein ansehnlicher Männerschwanz, den man auch so bezeichnen durfte.
Nun war sie es, die offenkundig lechzte, ja fast schon ehrfürchtig vor dem Höschen niederkniete und genau inspizierte.
„Das ist mir aber sehr unangenehm“, hörte sie über sich seine stöhnende, verlegene Stimme. Gleichzeitig zuckte und versteifte sich sein Glied sichtbar vor ihr im Höschen, direkt vor ihrer Nase. Sie musste sich nun sehr zusammenreißen, nicht geil zu stöhnen, sondern ernst zu sagen:
„Hey, alles okay. Gibt nichts, für was du dich schämen musst -stöhn- schaut super aus! Bist -ähem- gut ausgestattet, finde ich.“
„Schluck – danke!!“
Sie konnte nicht aufhören, auf den im Gummistring herumzuckenden Schwanz zu glotzen, der sich nun auch sichtlich einnässte.
Simultan schossen ihre eigenen Mösensäfte in ihr Höschen vor lauter Freude. Sie musste ihn einfach mal anfassen!
„Ich muss da was zurechtrücken…“ war ihr fadenscheiniger Vorwand.
Samuel schreckte zurück „Vorsicht…“ Zu spät, sie tatschte mit ihren Fingern auf die pikante Gummifüllung und zupfte den Schaft einfach mal gerade. „OOOOHHHH“, stöhnte der junge Mann erschrocken, sein Schwanz versteifte sich komplett und dehnte den Gummi bis an seine Grenzen.
„Aber jetzt darf ich dich auch anfassen, Coco!“, er nahm all seinen Mut zusammen und fasste ihr fast schon ungeniert an das Bustier. Nicht mehr so schüchtern wie beim ersten Mal, fast schon grob presste er ihre Gummititten fest zusammen und schob sie herum.
„Du kleiner Frechdachs!“, stöhnte sie laut, konnte ihre eigene Erregung beim besten Willen nicht mehr verbergen. Wichste sich gedankenverloren zwischen den eigenen Beinen, obwohl Samuel alles mitbekam.
Ein sichtliches Vibrieren ging plötzlich durch den grünen Gummistring: eine Ladung Sperma verteilte sich plötzlich im ganzen Schritt, mit einem lauten Stöhnen des Schwanzinhabers. Das winzige Höschen war so eng und knapp, dass es gar nicht alles halten konnte, Ströme liefen aus allen Richtungen, zum Bauchnabel, zu den Hüften, und vor allem die schlanken Männerschenkel hinunter.
„Hoppla“, keuchte Johanna verzückt und genoss das einmalige Schauspiel, wie der Junge unmittelbar vor ihren Augen einen Orgasmus hatte und in sein Höschen abspritzen musste.
„Oje“, stöhnte Samuel beschämt, ohne seinen festen Klammergriff von Cocos Gummititten nehmen zu können. „Das ist mir SO peinlich!!!“
„Das bleibt aber unter uns“, bettelte er kurz darauf. Sie grinste ihn frech an und nickte. Natürlich bleibt es das. Das waren intime Geheimnisse von Teenies, die einfach mal neugierig herumexperimentiert haben. Sie verstanden sich zum Glück wortlos, Johanna brachte ihm einige Tücher zum Abwischen.
Samuel wollte sich jetzt nur noch schnell umziehen und bat Johanna wieder raus aus der Umkleidekabine. Er verwandelte sich wieder in den schüchternen Jungen zurück, der zugleich immer noch süß und anziehend auf das Mädchen wirkte.
„Oh Coco, das war so geil. Vielen Dank! Aber das Höschen kann ich nicht kaufen, das ist mir zu teuer.“
„Ja, kein Problem… Und du weisst ja, wo du mich findest, wenn du wieder mal Wäsche ausprobieren willst…“
Sie schauten sich für einen kurzen Moment tief in die Augen, ehe sich der Junge hastig vom Acker machte, nicht ohne nochmal in alle Richtungen ängstlich nach Madeleine Ausschau zu halten.
Ob sie erneut zusammenkommen werden, weiter gemeinsam wichsen werden? Oder noch mehr? Samuel war einfach so goldig!
Wie geht es weiter?
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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