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Kapitel 56 – Lillys Bettelnde Hingabe

Chapter 57 by derFotograph

Gilbert konnte Lilly nicht vergessen. Annas letztes Training war wie immer voller Hingabe gewesen – ihre blauen Augen strahlten Liebe, ihre Bewegungen waren weich, vertraut, als sie seinen Schwanz tief in ihren Mund nahm. Doch Lilly war ein anderes Kaliber. Ihre roten Haare, ihr freches Zungenpiercing, ihre gierige, ungebremste Lust – sie war wie ein Feuer, das seine dominante Seite entfachte. Ihre letzte Session hatte ihn hungrig gemacht, ihre Tränen, ihr Würgen, ihre tropfnasse Muschi hatten eine rohe, schmutzige Energie in ihm geweckt. Er wollte ihre Grenzen sprengen, wollte sie betteln hören, wollte sie an ihre absoluten Limits bringen – nur mit seinen Händen und seinem Schwanz. Ein paar Tage nach Annas Besuch tippte er eine Nachricht an Lilly: Freitag, 21 Uhr. Komm zu mir. Dein Deep-Throat-Training wird hart, und du wirst betteln müssen. Bereit? Ein hungriges Lächeln spielte um seine Lippen, als Lillys Antwort kam: Fuck, Gilbert, du gehst ran. Ich bin da. Bring’s mir!

Lilly stand am Freitagabend vor seiner Tür, ihr Herz hämmerte, ihre Muschi kribbelte vor Erregung. Ihre roten Haare mit den pinken und schwarzen Strähnen waren zu einem unordentlichen Dutt gebunden, ihr Zungenpiercing blitzte im Flurlicht. Sie trug ein knappes, schwarzes Neckholder-Top, das ihre vollen Brüste kaum bändigte, und enge Lederhotpants, die ihren Vogel-Tattoo auf der Hüfte freilegten. Ihre grünen Augen funkelten vor Herausforderung – sie wusste, dass Anna vor wenigen Tagen hier gewesen war, und der Gedanke, ihre Freundin in dieser wilden, schmutzigen Arena zu übertrumpfen, ließ ihre Muschi pulsieren. Sie klopfte, ihre roten Nägel glänzten, und die Tür öffnete sich.

Gilbert stand im Türrahmen, seine dunklen Augen musterten sie, ein dominantes Lächeln auf den Lippen. Sein enges, schwarzes Shirt betonte seine muskulöse Brust, die Jeans schmiegten sich an seine starken Beine. „Lilly“, sagte er, seine Stimme tief und kontrolliert, „pünktlich. Gut.“ Er trat zur Seite, ließ sie eintreten, und die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. Das rote Licht tauchte den Raum in eine sinnliche Atmosphäre, der Duft von Sandelholz lag schwer in der Luft. Lillys Atem ging schneller, ihre Muschi wurde feucht, als sie seine Präsenz spürte.

„Zieh dein Top aus“, befahl Gilbert, seine Stimme ruhig, aber unerbittlich. Lilly grinste frech, ihre grünen Augen funkelten, als sie das Neckholder-Top abstreifte, ihre vollen Brüste sprangen frei, ihre Nippel hart vor Erregung, der Vogel-Tattoo glänzte. „Du willst mich gleich rannehmen, was?“, neckte sie, doch Gilbert hob eine Augenbraue, trat näher, seine Hand griff in ihren Dutt, zog ihren Kopf nach hinten. „Nicht so schnell, Lilly“, knurrte er, seine dunklen Augen bohrten sich in ihre. „Heute bettelst du. Und dein Training wird… intensiv.“

Lillys Augen weiteten sich, ein Schauer lief über ihren Rücken, ihre Muschi tropfte. „Betteln?“, fragte sie, ihre Stimme halb provokativ, halb unsicher. Gilbert nickte, seine Hand glitt zu ihrem Kinn, hob es an. „Sag mir, wie sehr du meinen Schwanz willst“, murmelte er, seine Lippen schwebten über ihren, ohne sie zu küssen. Lilly schluckte, ihre grünen Augen glühten, ihre Muschi kribbelte. „Bitte, Gilbert“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust, „ich will deinen Schwanz. Fick mich… bitte.“ Ihre Worte waren leise, aber voller Verlangen, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie sich die Lippen leckte.

Gilbert lächelte, seine Dominanz füllte den Raum. „Nicht gut genug“, knurrte er, seine Hand zog fester an ihrem Dutt, während er sich vorbeugte, einen Tropfen Speichel langsam in ihren offenen Mund fallen ließ. Der salzige Geschmack traf ihre Zunge, und Lilly wimmerte, ihre Muschi pulsierte, als sie schluckte, ihre Augen suchten seinen Blick. „Bitte, Gilbert“, keuchte sie, ihre Stimme heiser, „fick mich hart, ich brauch dich… bitte, ich flehe dich an.“ Ihre Worte waren ein verzweifeltes Flehen, ihre Wangen glühten, ihre Muschi tropfte vor Lust.

Gilbert nickte, seine Augen glühten vor Zufriedenheit. „Auf die Knie“, befahl er, seine Stimme tief. Lilly sank auf die Knie, ihre grünen Augen funkelten, als er seine Jeans öffnete, sein Schwanz – lang, dick, pulsierend – sprang frei. Sie leckte sich die Lippen, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie sich vorbeugte, ihre Zunge über seine Eichel glitt, den salzigen Geschmack aufnahm. „Tiefer“, knurrte Gilbert, seine Hände griffen in ihre Haare, führten ihren Kopf mit unnachgiebiger Präzision.

Lilly nahm ihn in den Mund, ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Schaft, ihre Zunge wirbelte, das Piercing kitzelte, doch seine Größe überwältigte sie sofort. Sie würgte heftig, Tränen schossen in ihre Augen, ihre grünen Augen tränten, als sie hustete, Speichel tropfte von ihren Lippen. Gilbert zog sich kurz zurück, ließ einen weiteren Tropfen Speichel in ihren offenen Mund fallen, dann nahm er seinen Schwanz, verteilte den Sabber über ihr Gesicht, strich über ihre Wangen, ihre Lippen, ihre Stirn. Lilly wimmerte, ihre Muschi pulsierte, die Demütigung und Dominanz ließen sie vor Lust erzittern.

„Wieder“, befahl er, seine Stimme rau, als er ihren Kopf erneut führte, diesmal tiefer, seine Eichel drang in ihre Kehle, ließ sie würgen, ihre Kehle verkrampfte sich, ihr Atem ging stoßweise. Tränen liefen über ihre Wangen, Sabber tropfte auf ihre vollen Brüste, doch Lilly hielt seinen Blick, ihre Augen glühten vor Anstrengung und wilder Hingabe. „Fuck… Gilbert…“, keuchte sie, als er sie kurz Luft holen ließ, bevor er wieder zustieß, seine Hüften bewegten sich rhythmisch, seine Eichel füllte ihre Kehle. Er ließ noch mehr Speichel in ihren Mund tropfen, verteilte den Sabber mit seinem Schwanz über ihr Gesicht, ihre Haut glänzte von Tränen und Feuchtigkeit.

„Bitte… ich will mehr“, bettelte Lilly, ihre Stimme brach, ihre Kehle wund, doch ihre Muschi tropfte vor Verlangen. Gilbert knurrte, seine Hände zogen fester an ihren Haaren, seine Stöße wurden intensiver, seine Eichel drang tiefer, ließ sie würgen, husten, ihre Augen tränten unaufhörlich. „Du bist so verdammt gierig“, stöhnte er, seine Stimme rau, als er den Sabber erneut über ihr Gesicht verteilte, seine Eichel über ihre Lippen strich, bevor er wieder in ihren Mund stieß, ihre Kehle bis an die Grenze dehnte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit zog Gilbert sie hoch, seine Hände packten ihre Hüften, drehten sie um. „Beug dich vor“, befahl er, und Lilly gehorchte, beugte sich über den Bettrand, ihre Hände stützten sich auf die schwarzen Laken, ihr Arsch hob sich einladend, ihr Vogel-Tattoo glänzte im roten Licht. „Bitte, Gilbert, fick mich“, bettelte sie, ihre Stimme zitterte, ihre Muschi tropfte vor Verlangen. Doch Gilbert hatte andere Pläne. „Du musst es verdienen“, knurrte er, seine Hand hob sich, landete mit einem scharfen Klatschen auf ihrem Po. Lilly keuchte, der Schmerz mischte sich mit Lust, ihre Muschi krampfte, als seine Hand wieder und wieder zuschlug, ihren Po rot färbte, die Haut heiß glühte.

„Fuck, Gilbert!“, wimmerte Lilly, ihre Beine zitterten, ihr Po brannte, jeder Schlag ließ ihre Muschi feuchter werden. Gilbert knetete die gerötete Haut, seine Finger glitten über die erhitzte Stelle, bevor ein weiterer Schlag folgte, dann noch einer, bis ihr Po glühte, die Hitze in Wellen durch ihren Körper schoss. „Bitte… bitte fick mich“, flehte sie, ihre Stimme brach, Tränen der Lust in ihren Augen. Gilbert lächelte, seine Hände kneteten ihren roten, glühenden Po, bevor er sich hinter sie stellte, seine Jeans endgültig fallen ließ.

Er packte ihre Hüften, zog sie leicht hoch, sodass sie auf den Zehenspitzen stand, und stieß in sie, sein dicker Schwanz füllte ihre enge Muschi, ließ sie aufschreien. „Fuck, ja!“, keuchte Lilly, ihre Finger krallten sich in die Laken, ihre Muschi krampfte um ihn, während er sie im Stehen von hinten nahm, seine Stöße wild und unerbittlich. Ihr roter Po brannte bei jedem Stoß, die Hitze verstärkte jede Empfindung, ihre Brüste schwangen, ihre Muschi pulsierte, als ein Orgasmus sich aufbaute. Gilbert griff in ihren Dutt, zog ihren Kopf zurück, seine Lippen flüsterten an ihrem Ohr: „Du bist so verdammt wild, Lilly.“ Seine Stöße wurden schneller, seine Finger glitten zu ihrem Kitzler, rieben ihn, während Lillys Schreie den Raum erfüllten, ein Orgasmus sie durchzuckte, ihre Beine zitterten.

Gilbert knurrte, seine Stöße wurden noch intensiver, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, als er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem tiefen Stöhnen kam er, sein heißer Samen schoss tief in ihre Muschi, füllte sie mit salziger Wärme. Lilly wimmerte, ihre Muschi krampfte um ihn, ein zweiter Orgasmus durchzuckte sie, ihre Schreie mischten sich mit seinem Knurren, ihre Beine gaben fast nach, als er sie festhielt, ihr glühender Po pulsierte bei jeder Bewegung.

Gilbert zog sich langsam zurück, seine Hand streifte ihre schweißnasse, glühende Haut, bevor er sie auf das Bett sinken ließ. Ihre schweißnasse Haut glänzte im roten Licht, ihr Po glühte heiß unter seinen Fingern, ihre Muschi tropfte noch von seinem Samen. „Du bist… unersättlich, Lilly“, murmelte er, seine Hand strich über ihren Vogel-Tattoo, seine Finger glitten über ihre vollen Brüste. Lilly grinste, ihre grünen Augen funkelten, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie sich die Lippen leckte, den Sabber und seinen Geschmack noch auf ihrer Haut spürte. „Hab dir gesagt, Anna kriegt nicht den ganzen Spaß“, sagte sie, ihre Stimme heiser, aber voller Stolz. „Das war… schmutzig und fucking perfekt.“ Sie lachte leise, wischte sich die Tränen und den Sabber vom Gesicht, ihr Po brannte bei jeder Bewegung.

Gilbert lächelte, seine dunklen Augen funkelten. „Anna ist… innig. Aber du, Lilly, bist ein verdammter Vulkan“, sagte er, seine Stimme warm, aber mit einem Hauch von Dominanz. „Das bleibt unser Geheimnis, oder?“, fragte Lilly, ihre Stimme neckend, als sie sich aus seinen Armen löste, ihre Lederhotpants vorsichtig hochzog, ihr roter Po protestierte bei jedem Kontakt. Gilbert nickte, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. „Fürs Erste“, murmelte er, seine Augen folgten ihr, als sie sich das Neckholder-Top überstreifte, ihre Hüften schwangen. „Komm wieder, wenn du bereit bist, noch weiter zu gehen.“ Lilly zwinkerte, ihr Zungenpiercing blitzte. „Oh, ich bin immer bereit, Gilbert.“

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