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Kapitel 51 – Babsis Geburtstagsfeier

Chapter 52 by derFotograph

Die Herbstluft wehte kühl durch den kleinen Vorort in der Nähe von Annas Stadt, als Anna die Einfahrt zu Babsis Elternhaus hochging. Babsi, Annas Freundin seit Kindergartentagen, feierte ihren 19. Geburtstag in dem großen Haus, während ihre Eltern auf einer Kreuzfahrt waren. Die Party war in vollem Gange: Neonlichter tauchten den Raum in bunte Farben, Techno-Beats dröhnten aus einer Bluetooth-Box, und ein Tisch war beladen mit Glitzer-Cupcakes und Bierflaschen. Anna trug enge Jeans und ein schwarzes Crop-Top, das ihre Sommersprossen betonte, ihr Anker-Armband glitzerte im Licht. Sie war allein gekommen, in der Erwartung, einen entspannten Abend mit alten Freunden zu verbringen.

Das Haus war voller Menschen: alte Schulfreunde, die sich auf der Terrasse küssten oder im Wohnzimmer tanzten. Anna fühlte sich sofort heimisch, die Energie des Abends ließ ihr Herz schneller schlagen. Doch dann sah sie ihn: Tom, ihr Ex-Freund, stand an der Bar, eine Bierflasche in der Hand, seine Augen weiteten sich, als er sie entdeckte. „Anna?“, rief er, seine Stimme eine Mischung aus Überraschung und Sehnsucht. Anna runzelte die Stirn, überrascht, ihn hier zu sehen, aber sein vertrauter, schmachtender Blick störte sie nicht wirklich. „Tom? Was machst du hier?“, fragte sie, ihre Stimme neugierig, aber kühl. „Babsi hat mich eingeladen“, sagte er, sein Blick klebte an ihrem Crop-Top, seine Hose spannte leicht. Anna lächelte schief, die Erinnerung an ihre gemeinsame Zeit und ihre Trennung blitzte auf, aber sie zuckte innerlich die Schultern und wandte sich wieder der Party zu.

Beim Tanzen stieß Anna gegen einen Mann, der ihr Glas Sekt auffing, bevor es kippte. „Vorsicht, Schönheit“, sagte er mit einem Grinsen, seine Stimme tief und selbstbewusst. Es war Ben, Babsis Halbbruder, seit ihre Mutter vor ein paar Monaten einen Geschäftsmann geheiratet hatte. Ben war groß, muskulös, mit einem kurzen Bart, dunklen Augen und einem Schlangen-Tattoo, das unter seinem offenen Hemd hervorschaute. Er war ein Frauenschwarm, arbeitete als DJ in Clubs der Umgebung und wusste genau, wie er seine Wirkung einsetzte. „Anna, richtig? Babsi hat von dir erzählt“, sagte er, seine Augen musterten sie gierig, seine Hand verweilte kurz auf ihrer Hüfte. Anna spürte ein Kribbeln, ihre Wangen glühten. „Und du bist…?“, fragte sie, obwohl sie die Antwort ahnte. „Ben, Babsis Bruder. Freut mich“, sagte er, sein Lächeln charmant, aber mit einem Hauch Gefahr.

Sie unterhielten sich weiter, Bens Stimme war wie Honig, seine Worte gezielt. „Du siehst aus, als würdest du hier die Nacht regieren, Anna“, sagte er, seine Hand streifte ihren Arm, als er ihr ein neues Glas reichte. Anna lachte, ihre Nervosität mischte sich mit Neugier. „Regieren? Ich bin nur hier, um zu feiern“, antwortete sie, ihre blauen Augen funkelten. Ben lehnte sich näher, seine Lippen fast an ihrem Ohr. „Oh, ich wette, du kannst mehr als nur feiern. Hast du schon mal was gemacht, das… die Grenzen sprengt? Etwas, das dein Herz rasen lässt?“ Anna schluckte, spürte seinen Atem. „Kommt drauf an, was du meinst“, sagte sie, ihre Stimme weich, aber neugierig. Ben grinste, seine Hand glitt kurz über ihren Rücken. „Ich meine, etwas, das dich so richtig lebendig fühlt. Etwas… Verbotenes.“

Tom, der das von der Bar aus beobachtete, spürte einen Stich Eifersucht, aber auch eine seltsame Erregung. Seine Gefühle für Anna brannten immer noch, und ihr Anblick im Crop-Top, wie sie mit Ben flirtete, machte ihn gleichzeitig wütend und erregt. Ben bemerkte Tom, grinste ihm zu. „Der Typ da drüben starrt dich an, Anna. Ex-Freund?“, fragte er. Anna nickte, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen. „Ja, Tom. Er ist… immer noch ziemlich hin und weg.“ Ben lachte leise. „Dann lass uns ihm was geben, worüber er nachdenken kann. Komm mit.“ Er zog Anna zur Sitzecke, winkte Tom herüber. „Was geht, Tom? Bereit für ’ne wilde Nacht?“, fragte Ben, seine Stimme spielerisch, aber dominant. Tom schluckte, seine Augen klebten an Anna, er nickte stumm.

Ben, ein Mann, der genau wusste, was er wollte, spürte die Spannung zwischen Anna und Tom. Er lehnte sich zu Anna, seine Hand auf ihrem Knie, und flüsterte: „Sag mal, Anna, hast du schon mal was mit ’nem Mann gemacht, der weiß, wie man dich richtig nimmt – während dein Ex zuschaut?“ Anna lachte nervös, ihre Neugier erwacht. „Vielleicht… wenn’s sich richtig anfühlt“, sagte sie, ihre blauen Augen funkelten, ihre Stimme zitterte leicht vor Aufregung. Bens Blick wurde intensiver. „Ich wette, ich kann dir zeigen, wie gut sich das anfühlt.“ Er warf Tom einen Blick zu. „Du hast nichts dagegen, oder, Tom? Sie ist ja nicht mehr deine.“

Anna drehte sich zu Tom, ihre Hand glitt kurz über seinen Oberschenkel, ihre Stimme sanft, aber mit einem gespielten Zögern, um Tom zu reizen. „Tom, ich weiß nicht… vielleicht sollte ich das nicht tun“, sagte sie, ihre Augen funkelten schelmisch. Tom keuchte, seine Erregung überwog die Eifersucht, seine Gefühle für Anna machten ihn wehrlos. „Es… es ist okay“, murmelte er, unfähig, Widerstand zu leisten. Ben grinste, zog Anna in eine Ecke des Hauses, wo eine Samtcouch unter roten Lichtern stand, halb abgeschirmt von Vorhängen. Tom folgte, sein Herz pochte, seine Hände zitterten.

In der Ecke zog Ben Anna an sich, seine Lippen fanden ihren Hals, während sie keuchte: „Ben, du machst mich ganz verrückt.“ Er lächelte, seine Finger glitten über ihr Crop-Top, zogen es langsam hoch, enthüllten ihren BH. „Du bist so verdammt heiß, Anna“, murmelte er, seine Stimme rau. Anna zitterte, ihre Lust überwältigte sie. „Ich… ich will dich spüren“, flüsterte sie, ihre Stimme voller Verlangen. Ben öffnete seine Hose, sein Schwanz war dick und hart.

Anna kniete, ihre Lippen zitterten, als sie seinen Schwanz küsste, ihre Zunge leckte vorsichtig über die Spitze. „Oh Gott, Ben“, keuchte sie, ihre Hände auf seinen muskulösen Oberschenkeln. Tom, auf einem Stuhl neben der Couch, sah zu, seine Hände zitterten, Eifersucht und Lust kämpften in ihm, seine Sehnsucht nach Anna brannte heißer denn je. Ben hob Anna hoch, legte sie auf die Couch, spreizte ihre Beine, zog ihre Jeans und ihren String herunter. „Sag mir, wie sehr du mich willst“, knurrte er. Anna wimmerte, ihre Stimme halb protestierend, halb sehnsüchtig, um Tom zu reizen: „Ben, ich sollte das nicht… aber ich will dich so sehr, bitte…“

Ben drang in sie ein, seine Stöße tief und schnell. Anna spürte die rohe Intensität, die sie an Gilbert erinnerte – so groß, so kraftvoll. Ihre Augen weiteten sich, als sie realisierte, dass kein Kondom zwischen ihnen war. Voller Lust wimmerte sie: „Ben, pass auf, bitte… nicht… du weißt schon.“ Ihre Muschi pulsierte, seine Größe und Intensität überwältigten sie. Ihre Körper trafen aufeinander, das nasse Schmatzen ihrer Haut erfüllte die Ecke, als Annas feuchte Muschi seinen Schwanz umschloss, jedes Eindringen ein rhythmisches Klatschen, das im Takt der dumpfen Techno-Beats vibrierte. Anna keuchte, ihre Schreie wurden lauter: „Oh Gott, Ben, das fühlt sich so gut an!“ Ihre Sommersprossen glühten, ihre Muschi krampfte um seinen Schwanz, das Schmatzen wurde intensiver, als ihre Säfte über seine Schenkel liefen, ein glänzender Film auf ihrer Haut.

Ben drehte Anna auf die Seite, hob eines ihrer Beine über seine Schulter, seine Hände packten ihre Hüften fest. Er stieß tiefer, das Schmatzen ihrer Körper wurde lauter, ein feuchtes, schlüpfriges Geräusch, als ihre Muschi sich an seinen Schwanz schmiegte, jeder Stoß ein nasses Klatschen, das die Luft erfüllte. Annas Brüste wippten unter ihrem BH, ihre Finger krallten sich in die Couch, ihre Schreie wurden zu Wimmern: „Ben, oh Gott, langsam…“ Doch ihre Stimme verriet ihre Lust, ihre Augen suchten Tom, um ihn weiter zu reizen.

Ben zog sie hoch, setzte sie auf seinen Schoß, ihre Beine gespreizt, ihre Muschi glitt über seinen Schwanz, das Schmatzen jetzt ein schnelles, rhythmisches Platschen, als ihre Körper sich im Takt bewegten. Annas Schweiß tropfte auf Bens Brust, seine Hände umfassten ihren Arsch, drückten sie tiefer auf sich, das feuchte Klatschen ihrer Haut begleitete jedes Auf und Ab. „Ja, Anna, genau so“, knurrte er, seine Stimme heiser. Anna wimmerte: „Ben, du bist… zu viel“, doch ihre Hüften bewegten sich schneller, ihre Muschi schmatzte laut, als sie sich ihm hingab, ihr gespielter Protest schwand in ihrer Lust.

Ben drehte Anna schließlich auf alle Viere, ihre Hände und Knie sanken in die Samtcouch, ihr Rücken wölbte sich, ihre Sommersprossen schimmerten im roten Licht. Er kniete hinter ihr, seine Hände griffen ihre Hüften, und er drang erneut in sie ein, seine Stöße kraftvoll und tief. Das Schmatzen ihrer Körper wurde animalisch, ein nasses, klatschendes Geräusch, als seine Hüften gegen ihren Arsch schlugen, ihre Muschi seinen Schwanz fest umklammerte, ihre Säfte glänzten auf ihrer Haut. Annas Schreie wurden zu einem Stakkato: „Oh Gott, Ben, ja!“, ihre Stimme brach, ihr Körper zitterte, das Schmatzen ihrer Körper ein unerbittliches, rhythmisches Echo in der Ecke. Bens Hände krallten sich in ihre Hüften, sein Schwanz füllte sie aus, jedes Eindringen ein feuchtes Klatschen, das die Luft vibrieren ließ.

Tom, unfähig, wegzusehen, hatte bereits seine Hand in die Hose geschoben, rieb seinen harten Schwanz, seine Augen gefesselt von Annas wippenden Brüsten und Bens dominanter Präsenz. „Oh, Tom, siehst du, wie gut er’s mir macht?“, keuchte Anna, ihre Stimme voller Verlangen, ihr Blick auf Tom, als wolle sie ihn noch mehr provozieren. Annas Körper begann zu beben, ihre Muschi pulsierte und zuckte um Bens Schwanz, als sie ihren Höhepunkt erreichte, ein lautes Stöhnen entkam ihren Lippen, ihre Finger krallten sich in die Couch. Das intensive Pulsieren ihrer Muschi trieb Ben über die Kante; er konnte sich nicht mehr halten, zog sich hastig zurück und spritzte heiße Ströme auf Annas Rücken, die im roten Licht glänzten. Anna keuchte, ihre Finger griffen nach hinten, rieben das Sperma über ihren Rücken, ihre Haut schimmerte.

Anna, immer noch keuchend, sah Tom an, seine Hand bewegte sich hektisch in seiner Hose, seine Augen voller Sehnsucht und Erregung. Sie rutschte näher, ihre Hand glitt in seine Hose, fand seinen harten Schwanz, der schon kurz vor dem Höhepunkt stand. „Komm, Tom, lass mich dir helfen“, flüsterte sie, ihre Stimme weich, aber mit einem schelmischen Unterton. Sie wichste ihn schnell, ihre Finger geschickt, und führte ihn zum Höhepunkt, während Tom stöhnte, seine Augen auf ihre Brüste gerichtet. „Spritz auf meine Titten, Tom“, murmelte sie, zog ihr Crop-Top und ihren BH herunter, ihre Brüste frei. Tom keuchte, unfähig, sich zu wehren, und spritzte heiße Strahlen auf Annas Brüste, die im roten Licht glänzten, ihre Hand führte ihn durch den Höhepunkt. Anna grinste, wischte sich mit den Fingern über die Brust, leckte sie ab, ihre Augen funkelten. Ben lachte leise, zog seine Hose hoch. „Deine Ex ist unglaublich, Tom. Willst du öfter zusehen?“ Anna, noch keuchend, zwinkerte Tom zu. „Na, Tom, hat’s dir gefallen?“ Tom nickte, sprachlos.

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