Wie reagieren die anderen

Manuel erhält den Zwischenstand auf dem Weg nach Sizilien

Chapter 10 by Scharmrot1 Scharmrot1

Die Dämmerung tauchte die Welt in ein sanftes, goldenes Licht, als Manuels Yacht, die „Nereid“, sanft durch die Wellen des Mittelmeers glitt. An Deck, nur in einen knappen, hellblauen Bikini gekleidet, saß Sarah, die 19-jährige amerikanische Studentin. Ihr blondiertes Haar fing die letzten Sonnenstrahlen ein und ihr Körper, schlank und hochgewachsen, wirkte in der Weite des Meeres fast zerbrechlich. Der dünne Stoff ihres Bikini-Oberteils spannte sich über ihren großen, vollen Brüsten, die bei jeder sanften Bewegung der Yacht leicht wippten. Manuel, am Steuerstand, beobachtete sie mit einem Lächeln. Er war der Inbegriff von Kompetenz und Ruhe, sein massiger Körper strahlte eine unerschütterliche Autorität aus. Sein langes blondes Haar war zu einem lockeren Knoten im Nacken gebunden.

Die Luft war warm und schmeckte nach Salz und Freiheit. Das Gespräch begann leicht, fast beiläufig.

„Also, Kommunikationswissenschaften“, sagte Manuel und ließ seinen Blick über ihre langen, sonnengebräunten Beine gleiten. „Klingt anspruchsvoll. Planst du, die nächste große Nachrichtensprecherin zu werden?“ Er lächelte charmant, seine Augen funkelten im letzten Licht des Tages.

Sarah zuckte mit den Schultern und umarmte ihre Knie. Der Stoff ihres Bikini-Höschens schnitt leicht in ihre Hüften und betonte die Kurve, die zu ihrem flachen Bauch führte. „Ich weiß es noch nicht. Im Moment studiere ich hauptsächlich.", dann zog sie ein gedanke zurück zu dem verpassten Kreutzfahrtschiff, " Meine Eltern… sie müssen völlig aus dem Häuschen sein. Dad wird die ganze Crew verrückt machen.“ Ihre Stimme zitterte leicht, die Sorge stand ihr ins Gesicht geschrieben.

Manuel wendete sich ihr ganz zu, seine Stimme war tief und beruhigend, eine Vibration, die sie bis in die Zehenspitzen spürte. „Hey, entspann dich. Ich habe dir doch gesagt, es ist alles unter Kontrolle.“ Er griff nach seinem Satellitentelefon, ein Symbol seiner Macht und seiner globalen Reichweite. „Ich habe bereits vor einer Stunde mit einem Kontakt bei der Hafenbehörde in Neapel gesprochen. Die haben die Reederei informiert. Deine Eltern wissen, dass du in Sicherheit bist und dass du mit mir nach Sizilien fährst. Dort wirst du sie Morgen wieder sehen.“

Es war eine komplette, dreiste Lüge. Er hatte niemanden angerufen. Aber die Wirkung war perfekt.

Er betrachtete sie in der schwachen Abendsonne. Ihre großen Brüste zeichneten sich klar unter dem dünnen Stoff ab, die Brustwarzen waren durch die leichte Brise zu kleinen, harten Knospen geworden. Ihr flacher Bauch, ihre zarte, fast durchscheinende Haut. Sie war ein Bild der Jugend und der unberührten Perfektion.

Sarahs Augen wurden groß und feucht vor Erleichterung. „Oh mein Gott. Wirklich? Manuel, ich… ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Du bist wie ein… ein Schutzengel.“

Sie sah ihn mit einer Mischung aus Ehrfurcht und tiefer Dankbarkeit an. In diesem Moment war er für sie nicht nur ein reicher Mann mit einer Yacht, sondern ein allmächtiger Problemlöser, ihr Retter. Die Machtdynamik war zementiert. Er war der Herrscher dieses kleinen schwimmenden Königreichs, und sie war seine dankbare Untertanin.

Ein leises Ping ertönte von Manuels Smartphone auf dem Armaturenbrett. Er warf einen beiläufigen Blick darauf, erwartete eine belanglose Nachricht. Doch er sah Jeromes Namen und den Betreff: „Zwischenstand - Yvets Analyse“.

Sein Lächeln gefror für einen Moment. Er öffnete die Nachricht. Sein Blick scannte die Tabelle, die Yvet so kühl und effizient zusammengestellt hatte.

Verdammt, Jerome, dachte er. Muss er immer so angeben? Und Yvet mischt jetzt mit… die ist zu schlau, das gefällt mir nicht. Sein Blick fand seinen Namen an der Spitze. Manuel: 4 bestätigte Schwangerschaften. Ein tiefes, warmes Gefühl der Befriedigung durchströmte ihn. Die drei Backpackerinnen, die er wie ein Zuchtbulle auf dem Weg nach Sizilien besamt hatte. Raffaella, die sich ihm willig hingegeben hatte und die nun das zweite mal ein Kind von ihm erwartete. Und der Test von Eleni, der griechischen Yogalehrerin, stand noch aus. Er war eine verdammte Maschine. Ein selbstgefälliges Grinsen huschte über sein Gesicht. Er überflog Richards Zahlen. 12 überredet, nur 2 bestätigt. Schwätzer, dachte er verächtlich. Redet viel, bringt wenig zustande. Ineffizient. Jeromes Zahlen. 6 überredet, 2 bestätigt. Für all sein dominantes Gehabe eine ziemlich magere Ausbeute. Wahrscheinlich verschreckt er die Hälfte von ihnen. Und Jack… 1 bestätigt. Manuel musste fast laut lachen. Der Marathonläufer hat wohl keine Puste mehr für den Endspurt.

Der Stolz schwoll in seiner Brust an, heiß und mächtig. Er war der Beste. Diese Challenge gehörte ihm. Aber der Vorsprung war nicht uneinholbar. Er durfte nicht nachlässig werden. Er brauchte mehr Punkte. Sicherere Punkte.

Sein Blick hob sich vom Display. Er sah zu Sarah.

Die untergehende Sonne umrahmte ihre Silhouette wie ein Heiligenschein. Aber er sah nicht mehr nur das gerettete, dankbare Mädchen. Er sah eine Gelegenheit. Er sah Nummer 5.

Sein Blick veränderte sich. Die freundliche Wärme wich einer berechnenden, raubtierhaften Intensität. Er musterte sie jetzt anders, nicht mehr als Beschützer, sondern als Jäger. Die langen Beine, die schmale Taille, die von ihrem Bikini-Oberteil kaum gebändigten, großen Brüste. Er stellte sich vor, wie er sie nahm, hier und jetzt, auf dem Teakholzdeck seiner Yacht, unter dem offenen Himmel.

Sarah spürte die Veränderung in der Atmosphäre. Die Stille war plötzlich schwerer, geladen mit einer neuen, unbekannten Energie. „Alles in Ordnung?“, fragte sie unsicher.

Manuel steckte das Handy weg. Sein charmantes Lächeln war zurück, aber es hatte jetzt eine schärfere, hungrigere Kante. „Alles bestens. Nur ein kleines Spiel unter Freunden.“ Er stand auf, seine massige Gestalt warf einen langen Schatten über sie. „Du musst frieren. Die Abendluft auf dem Meer kann kühl sein. Geh doch nach unten und nimm eine heiße Dusche. In der Gästekabine findest du frische Handtücher und einen Bademantel. Fühl dich wie zu Hause.“

Es war ein Befehl, verpackt als freundliches Angebot.

Sarah, immer noch von Dankbarkeit erfüllt und von seiner plötzlichen Nähe eingeschüchtert, nickte und verschwand unter Deck. Manuel stellte die Yacht auf Autopilot. Er ging zur Bordbar, holte eine Flasche eiskalten Champagner und zwei Kristallgläser. Er stellte die Bühne für den nächsten Akt.

Er ging zur Tür der Gästekabine und klopfte leise. „Ich dachte, du könntest etwas zum Aufwärmen gebrauchen.“

Die Tür öffnete sich. Sarah stand vor ihm, eingehüllt in einen dicken, weißen Frottee-Bademantel. Ihre Haut war vom heißen Wasser gerötet, ihr Haar war feucht und duftete nach teurem Shampoo. Sie sah frisch, verletzlich und unglaublich sexy aus.

Er reichte ihr ein Glas, ihre Finger berührten sich für einen Sekundenbruchteil. Ein elektrischer Funke zuckte zwischen ihnen, spürbar und intensiv.

„Die Seeluft steht dir“, sagte er mit rauer Stimme. „Du siehst… strahlend aus.“

Er lenkte das Gespräch auf sie, auf ihre Träume, ihre Wünsche. Er fragte nach ihren Erfahrungen mit Männern. Sie errötete und gestand, dass es nicht viele gab, nur ein paar bedeutungslose, oft unbefriedigende Begegnungen auf dem College. Perfekt. Das war genau das, was sein Ego hören wollte. Eine fast unbeschriebene Leinwand.

Er stellte sein Glas ab und trat näher. Seine Hand legte sich auf ihre Taille, der raue Stoff des Bademantels trennte seine Haut von ihrer. Er zog sie an sich und küsste sie. Der Kuss war anfangs sanft, eine zärtliche Erkundung, wurde aber schnell fordernder, leidenschaftlicher. Er schmeckte den Champagner auf ihren Lippen und die unterwürfige Überraschung in ihrer Reaktion. Ihre Lippen öffneten sich unter dem Druck seiner, und seine Zunge drang in ihren Mund, eroberte ihn, kostete sie.

Sie war völlig überrumpelt. Der mächtige Retter, der sie aus ihrer Notlage befreit hatte, war nun ein ebenso mächtiger Liebhaber, der ihren Körper mit einer Sicherheit beanspruchte, die ihr den Atem raubte und ihre Knie weich werden ließ.

Mit einer langsamen, bewussten Bewegung löste er den Knoten ihres Bademantels. Der Stoff glitt von ihren Schultern und enthüllte ihren Körper im gedämpften Licht der Kabine.

Manuel sog scharf die Luft ein. Ihre Brüste waren noch größer und voller, als er es sich vorgestellt hatte, die Brustwarzen von der leichten Kühle hart und dunkelrosa aufgerichtet. Ihre Taille war schlank, ihr Bauch flach und straff. Und als sein Blick tiefer wanderte, bemerkte er etwas, das ihn innehalten ließ: Sie war komplett glatt rasiert. Die perfekte, nackte Haut ihrer Scham, der kleine, rosige Spalt, war eine direkte Einladung, ein unbeschriebenes Blatt, das sich so sehr von Raffaellas natürlicher, wilder Schönheit unterschied.

Ein hungriges Lächeln spielte um Manuels Lippen. Er wusste genau, was er jetzt tun würde. Er würde sein Markenzeichen anwenden. Er kniete vor ihr nieder, schob ihre Beine sanft auseinander und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Der Duft ihrer sauberen, erregten Haut stieg ihm in die Nase und machte ihn fast wahnsinnig. Seine Zunge fand ihren Weg, erst sanft die inneren Schamlippen entlangfahrend, dann kreiste sie um ihre empfindliche, anschwellende Klitoris, bevor er begann, sie mit einer rhythmischen Präzision zu saugen und zu lecken, die sie sofort zum Keuchen brachte.

Sarahs Hände krallten sich in sein langes Haar, ihr Becken begann, sich seinem Mund entgegenzustoßen. „Oh, Gott… Manuel…“, stöhnte sie.

Während seine Zunge ihr Werk verrichtete, murmelte er gegen ihre feuchte Haut: „Hat das einer deiner College-Jungs je für dich getan, Sarah?“

„Nein… nie… oh…“, wimmerte sie, ihr Verstand löste sich in reiner Empfindung auf.

Als er spürte, wie sich ihr Körper unter ihm zu verkrampfen begann, kurz vor dem Höhepunkt, hielt er inne. Sie stöhnte frustriert auf.

„Erzähl mir was“, flüsterte er, seine Lippen nur Millimeter von ihrem Zentrum entfernt. „Erzähl mir von einer dieser bedeutungslosen Begegnungen. Erzähl mir, wie du gefickt wurdest.“

Sie zögerte, doch das Verlangen war zu stark. Mit gebrochener Stimme gestand sie: „Auf einer Party… im Haus von… von den Eltern eines Studenten… ich war betrunken… wir haben es im Garten getan…“

„Alle Details“, befahl er leise, und während sie stammelnd von dem kühlen Gras auf ihrem nackten Rücken und den ungeschickten Stößen des Jungen erzählte, setzte er seine Zungenarbeit fort, trieb sie unerbittlich weiter, bis sie die Geschichte nicht mehr zu Ende bringen konnte. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, ein hoher, kehliger Schrei entkam ihren Lippen, als ein überwältigender Orgasmus sie erschütterte.

Zufrieden richtete er sich auf. Er packte ihre Hand und zog sie, nackt und zitternd, mit sich nach oben an Deck. Die Sterne funkelten am nachtschwarzen Himmel.

„Was ich dir vorhin verschwiegen habe“, sagte er, während der kühle Nachtwind über ihre erhitzte Haut strich. „Dieses kleine Spiel unter Freunden… es ist eine Wette. Eine Challenge. Wer von uns vieren die meisten Frauen in einem Jahr schwängert.“ Er sah ihr direkt in die Augen. „Die Frau bekommt eine Million Euro. Und natürlich Unterhalt. Als Entschädigung.“

Sarahs Augen, die eben noch glasig vor Lust waren, wurden plötzlich klar und scharf. Eine Million Euro. Der Gedanke explodierte in ihrem Kopf. Keine Studiengebühren mehr. Keine Sorgen. Partys, Reisen, ein Leben, von dem sie nur geträumt hatte. Das Kind? Ihre Eltern würden sich schon kümmern, sie würde es ihnen irgendwie unterjubeln.

Ein neues Feuer entzündete sich in ihr, eines der Gier. Sie war nicht mehr das Opfer, nicht mehr die Gerettete. Sie war eine Spielerin. Sie trat einen Schritt auf ihn zu, ließ ihre Hände über seine breite Brust gleiten und rieb ihre nackten Brüste an ihm. „Schwängere mich, Manuel“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Bitte. Fick mich und schwängere mich.“

Er lachte leise, ein tiefes, zufriedenes Grollen. Er bewunderte ihren jungen Körper im Sternenlicht, die prallen Brüste, den flachen Bauch, die perfekte Kurve ihrer Hüften. Ihre Geilheit war jetzt nicht mehr nur die eines jungen Mädchens, sondern die einer Komplizin.

„Leg dich auf das Deck“, befahl er. „Den Arsch schön hoch.“

Ohne zu zögern, gehorchte sie. Sie kniete sich auf das glatte Teakholz und reckte ihm ihren Hintern entgegen, ihre glatte, einladende Möse und ihr kleines, enges Arschloch waren im fahlen Licht der Sterne deutlich zu sehen. Manuel betrachtete den Anblick für einen Moment, ein perfektes Bild der Unterwerfung und des Begehrens. Dann trat er hinter sie, positionierte die Spitze seines harten, dicken Schwanzes am Eingang ihrer feuchten Spalte und stieß mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung in sie hinein.

Sie schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und ekstatischer Lust. Er packte ihre Hüften und begann, sie hart und ohne Gnade zu ficken, seine Stöße hallten vom leisen Rauschen der Wellen wider. Er stieß tief und brutal zu, immer und immer wieder, bis sie nur noch wimmern konnte.

Kurz bevor er kam, zog er sich aus ihr zurück. Sie drehte sich keuchend um.

„Setz dich“, sagte er und deutete auf einen der gepolsterten Sessel an Deck. Als sie saß, befahl er: „Beine auf meine Schultern.“

Sie gehorchte sofort, hakte ihre Knöchel hinter seinem Nacken ein und präsentierte ihm ihre weit geöffnete, von seinem Fick gerötete und feuchte Scham. Er kniete vor ihr, drang erneut in sie ein und sah ihr direkt in ihr schönes, verzerrtes Gesicht, während er die letzten, tiefen Stöße vollführte.

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