Chapter 5
by
SecretLab
Was passiert als nächstes?
Kundschaft im Salon
Ausgerechnet jetzt betrat jemand den Laden! Das Mädchen in ihrem aufreizenden Kostüm hastete wackelig auf ihren Absätzen in die schützende Umkleidekabine und schlug den Vorhang schnell zu. Erstmal ausschnaufen, zu Sinnen kommen.
Eine andere Frau war hereingekommen und scheint sich offenbar umzusehen. Die Ladenbesitzerin unterhielt sich seelenruhig und freundlich mit ihr.
Wäre das nicht die Gelegenheit sich wieder umzuziehen? Jetzt hatte sie es ja anprobiert und wusste, wie sich der rote Gummi auf ihrer Mädchenhaut anfühlt. Gedankenverloren spielte sie mit dem hauchdünnen Material auf ihren Brüsten herum, zupfte mit den Fingern zwischen ihren Beinen herum. Irgendwie hatte sie keine Lust, das Zeug auszuziehen! War ja eh schon schwer genug, da reinzukommen. Also wieso gleich wieder ausziehen? Kaufen kann sie sich eh nicht leisten, daher einfach mal jetzt das Hier und Jetzt voll auskosten, nicht wahr?
Erschrocken merkte sie in der Kabine, wie sich vor lauter Erregung mit der Zeit immer mehr Mösensäfte in ihrem Schritt angesammelt haben, dort leise bei jeder Bewegung schmatzten. Hastig nahm sie ein Taschentuch und stopfte es sich zwischen die Beine, um das meiste irgendwie notdürftig trockenzulegen. Das wird ja immer peinlicher! Allem Anschein nach gefiel ihrer Mädchenmuschi da unten ausgeprochen gut, so furchtbar eng in Gummi gepackt zu sein. Noch während des Putzens lief weitere klare Lustbrühe aus ihrem Fötzchen. Sie stöhnt ärgerlich vor sich hin, vergaß ganz die zwei anderen Frauen draußen.
„Nanu, ist noch jemand hier?“, fragte die andere Kundin verwundert.
„Ja, ist aber nur Coco, meine Aushilfe“, erzählte die Besitzerin betont gelassen. „Die probiert nur was schnell was an.“
STIMMT DOCH GAR NICHT. Aber Johanna aka Coco hatte andere Problem als diese Flunkereien. Ist ja auch schon egal, oder? Wenn sie schon Coco spielt, kann sie auch gleich die Aushilfe hier auch spielen, oder? Sie entschied, kurzerhand, das Spielchen einfach mal so mitzumachen. Irgendwie auch spannend!
Dummerweise wollte die andere Frau jetzt auch was anprobieren, und es gab nur die einzige, große Umkleidekabine.
„Coco-Schätzchen! Machst du mal die Kabine frei?“ rief Madeleine beschwingt.
Oh nein, jetzt musste sich das Mädchen auch noch außen vor anderen präsentieren! Hastig packte sie ihre „alten“ Klamotten zusammen und tippelte nervös nach außen.
Im Verkaufsraum stand besagte andere Kundin. Eine sehr elegante und sportliche Frau, etwa Mitte Dreißig, lange blonde Haare, lange Wimpern. Eine Person mit sichtlicher Würde, die es im Leben „einfach geschafft“ hatte, dachte sich das junge Mädchen respektvoll.
Als diese Coco aus der Kabine traten sah, fiel der Blonde fast die Kinnlade herunter. „Wow, was ist das denn?!“ Coco aka Johanna wurde von oben bis unten gemustert, mit all ihren intimen Feinheiten.
Sie kam sich komplett entblößt vor, als sie so zwischen den beiden älteren Damen stand. Und beschloss erstmal, sich nichts, rein gar nichts, anmerken zu lassen. Außerdem genoss sie es, dass diese hübsche Frau, mitten im Leben stehend, sich von ihrem eigenen Anblick so beeindrucken ließ. Daher blieb sie einfach versucht lässig stehen und sagte nur cool „Ist was?“
Madeleine nickte nur gefällig Richtung Coco. „Sie ist quasi meine lebende Schaufensterpuppe. Ich könnte sie eigentlich auch völlig nackt ins Schaufenster stellen, wenn ich wollte.“
Hey, hey, jetzt mal nicht übertreiben, dachte das Mädchen entsetzt. Stellte sich aber den Fall vor, wie sie splitternackt vor der großen Glasscheibe steht und sie alle anstarren. Sie merkte wieder, wie es verdächtig zwischen ihren Beinen juckte und kribbelte, wie sie zunehmend erregter wurde, bei dem unmöglichen Gedanken.
„Atemberaubend!“, kommentierte die hübsche Kundin und bewunderte wirklich das in rote Gummiwäsche gepackte Mädchen vor ihrer Nase. „Aber ich würde mich das nie so anzuziehen trauen, wie Coco!“
Jaaa, Coco ist ein mutiges Mädchen, dachte sich Johanna aufgekratzt. Ich bin die geile, versaute Coco, die vielleicht wirklich alles mit sich anstellen lässt. Stöhhn… Es schien, dass Realität und das Coco-Märchen zunehmend zu verschwimmen begannen, auf eine frivole, lustvolle Weise.
Die Kundin wollte einen stilvollen, aber frechen Einteiler aus schwarzer Spitze mal anprobieren. Als Geburtstagsüberraschung für ihren Mann. Sie ging damit in die Kabine.
„Oh, da liegt ein gebrauchtes Höschen in der Ecke!“ hörten sie sie plötzlich verwundert rufen. Oh nein! Dem Aushilfs-Modell stieg erneut die Röte in den Kopf. Den muss sie vor Aufregung und Hektik am Boden vergessen haben! Sie wollte hastig mit ihren Absätzen in die Umkleide tippeln, doch Madeleine war schneller, präsentierte kurze Zeit später an ihrem Zeigefinger vorwurfsvoll das von Mösensäften durchnässte Baumwollschlüpferchen. Auch die Kundin schaute teils interessiert, teils angeekelt den Inhalt des Slips mit an.
„Tut mir wirklich leid, muss eine andere Kundin liegen haben lassen.“ Coco war erleichtert, nicht noch öffentlich vor der fremden Frau bloßgestellt zu werden. Ein feiner Zug der Ladenbesitzerin. Bis diese ganz nüchtern meinte: „Ich räum das mal schnell weg…“ Und ließ den gebrauchten Slip kommentarlos im roten Gummihöschen des Mädchens verschwinden, schob es einfach oben unter den Saum, Johannas eingepackter Muschi entgegen.
Mit offenem Mund starrte die Kundin dem frivolen Müllentsorgungsprozedere zu. Coco hatte ebenfalls den Mund zeitgleich offen vor Schock. Die Ladenbesitzerin behandelte sie wie einen Abfalleimer! Zum Glück war es ja ihre eigene Wäsche, sonst hätte sie jetzt WIRKLICH was gesagt!
„So eine Angestellte hätte ich auch gerne“, schmunzelte die Kundin und verschwand hinter dem Vorhang. Die beste Gelegenheit, den „Müll“ aus ihrer Gummiwäsche zu ziehen, fand Johanna.
Doch die ältere Frau bremste sie rasch ein. „Ts ts ts. Strafe muss sein! Der bleibt noch drin.“ Sie lächelte freundlich, doch in ihrer Stimme schwang eine unterschwellige Drohung mit.
Das Mädchen schluckte und nickte gehorsam. „Ja, Madeleine. Entschuldigung!“ Madeleine verschwand kurz zur Kundin in die Umkleide, um hier ebenfalls beim Anziehen zu helfen. Dies gab Johanna nochmal die Gelegenheit, sich ausführlich im großen Spiegel zu bewundern. Mit der ritzenengen Gummiwäsche, den High Heels und ihrem neuen Look aus frecher Frisur und sexy Schminke sah sie wirklich zum Anbeißen aus.
Während sie so vor dem Spiegel stand, merkte sie, wie sich ein Kopf an der Ladentüre tummelte. Nanu, wer kommt denn da? Ein junger Mann steckte aufgeregt den Kopf rein. „Ist da jemand?“ murmelte er heiser. Oh, ein etwas schüchterner Kunde, dachte sich Johanna nur, stand direkt vor seiner Nase in ihrem heißen, bizarren Outfit da, was im Angesichte eines Mannes nun doch recht peinlich für sie war. Sie bekam erneut einen roten Kopf, sagte nur „Hi!“
Der Mann sah wirklich süß aus mit seinen blonden Haaren und dem schlanken Gesicht. Als er das Mädchen in ihrem roten Gummi-Outfit sah, riss er ungläubig Augen und Mund auf, polterte Hals über Kopf wieder nach außen, verschwand sofort von der Bildfläche.
Hey, dachte sich das Mädchen beleidigt. So schlimm sehe sie doch nun auch nicht aus, oder? Oder war sie etwa zu heiß? Sie knallte sich verwegen selbst auf den ausladenden Hintern, dass es laut klatschte. Hoppla, ganz schön laut! Der Gummi bizzelte nach ihrem Schlag angenehm auf ihrer eingehüllten Arschbacke. Erneut ein aufkeimendes, wollüstiges Stöhnen, dass ihren braven Mund verließ.
Sie nutzte den eingeknüllten Baumwollslip in ihrem Schoß, um sich damit schnell nochmal die dauernässende Muschi trockenzureiben. Warum nicht das Beste aus der ekligen Situation machen, dachte sie sich nur.
Kurze Zeit später kamen die beiden Frauen aus der Umkleide raus. Zufrieden drehte und wendete sich die Kundin in dem hübschen sexy Einteiler, der ihre festen kleinen Brüste und ihren strammen Knackarsch nur knapp verhüllte, nur noch mehr betonte.
„Jaaa, sehr schön. Guter Tipp von Ihnen!“ Sie war sichtlich zufrieden. „Das wird meinen lieben Gatten sicherlich ordentlich einheizen!“ Johanna merkte, wie die elegante Frau sichtlich auftaute und Gefallen an ihrem eigenen geilen Körper empfand. Dennoch fanden immer wieder neugierige Blicke ihren Weg zu der versauten Coco, die im Moment nur wie eine Statistin danebenstand.
Dem Mädchen gefielen die Blicke, gierte zunehmend nach der prickelnden Aufmerksamkeit fremder Augen, wie sie in ihrer unglaublich frivolen Gummi-Aufmachung dastand, die kaum ein intimes Detail an ihr versteckte.
Die Blondine ging wieder zurück in die Umkleidekabine, zog sich wieder an. Plötzlich ein unterdrücktes Kichern, als hätte sie sich selbst einen Witz erzählt. Sie rief fast schon fröhlich „Oh, hier liegt ja noch was rum!“
Was findet die Kundin noch in der Umkleidekabine?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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