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Kapitel 42 – Mittagsbesuch bei Mathias’ Airbnb: Wahrheit oder Pflicht mit heißen Geständnissen und einer wilden zweiten Runde

Chapter 43 by derFotograph

Die Berliner Mittagssonne flutete die Straßen von Neukölln, als Anna und Lilly beschlossen, Mathias einen spontanen Besuch abzustatten. Nach der elektrisierenden Zugfahrt, in der sie sich mit Mathias so gut verstanden hatten, wollten sie ihm als kleine Überraschung für die lustige Zeit einen Besuch abstatten. Ihre Anker-Armbänder klirrten, während sie durch die belebten Straßen schlenderten, die Adresse des Airbnb in der Hand, die Mathias ihnen nach der Zugfahrt geschickt hatte. Lillys kürzere rote Haare mit pinken und schwarzen Strähnen wippten, ihr Zungenpiercing blitzte, während Annas blauer Schmetterling-Tattoo unter ihrem halbtransparenten Crop-Top hervorblitzte, ihre blauen Augen funkelten vor Neugier.

„Fuck, Anna, das wird ein Spaß“, sagte Lilly, ihre grünen Augen glühten, als sie an einer Straßenecke stehen blieben. „Mathias war im Zug so heiß drauf – stell dir vor, wir bringen die Stimmung zurück.“ Anna kicherte, ihre Sommersprossen tanzten, doch ein Hauch von Nervosität durchzog sie. „Solange es nicht zu verrückt wird“, murmelte sie, obwohl ihre Muschi bei dem Gedanken an Mathias’ lockigen Charme kribbelte.

Das Airbnb war ein stylischer Altbau, die Fassade mit bunten Graffiti verziert, die Fenster offen, um die warme Mittagsluft hereinzulassen. Mathias öffnete die Tür, nur in einer lockeren schwarzen Jogginghose, seine wilden, dunklen Locken fielen ihm ins Gesicht, seine silbernen Ringe glänzten im Licht. „Mädels?! Fuck, was für ’ne Überraschung!“, rief er, sein Berliner Akzent warm und einladend. Hinter ihm tauchte ein neuer Typ auf, mit schulterlangen, dunkelblonden Haaren, einem silbernen Nasenring und einem verschmitzten Grinsen, nur in grauen Boxershorts und einem offenen, zerknitterten Hemd. „Das ist Leo, mein Band-Kumpel“, stellte Mathias vor. „Wir hatten gestern ’nen Gig und chillen heut hier.“ Leo nickte, seine grauen Augen funkelten, als er Anna und Lilly musterte. „Willkommen im Chaos“, sagte er, seine Stimme tief, mit einem Hauch von Schalk.

Die Wohnung war ein gemütliches Chaos – eine große, abgenutzte Couch, ein Plattenspieler mit leisen Indie-Folk-Klängen und ein Tisch mit Kaffee, Croissants und einer Flasche Orangensaft, durchsetzt mit ein paar leeren Bierflaschen. Lilly ließ sich auf die Couch fallen, ihr knapper schwarzer Rock und Crop-Top betonten ihren filigranen Vogel-Tattoo und ihre vollen Brüste, während Anna, in engen Jeans-Shorts und einem halbtransparenten Top, sich neben sie setzte, ihr Schmetterling-Tattoo glänzte im Sonnenlicht. „Also, Jungs“, begann Lilly, ihre Stimme rau, „wir dachten, wir schulden dir, Mathias, was für die Zugfahrt. Wie wär’s mit ’ner Runde Wahrheit oder Pflicht, um den Tag zu würzen?“

Mathias lachte, seine dunklen Augen funkelten, während Leo eine Augenbraue hob. „Ihr seid echt ’ne Nummer. Ich bin dabei“, sagte Mathias, während er vier Gläser Orangensaft mit einem Schuss Prosecco einschenkte. „Leo, du auch?“ Leo grinste, seine Finger spielten mit seinem Nasenring. „Klar, lasst uns die Mittagssonne heiß machen.“ Die vier stießen an, die Gläser klirrten, die Luft knisterte vor Spannung.

Lilly, die geborene Anstifterin, startete. „Mathias, Wahrheit oder Pflicht?“ Mathias lehnte sich zurück, sein Grinsen breit. „Wahrheit.“ Lillys grüne Augen glühten, ihr Zungenpiercing blitzte. „Was war das Heißeste, was du gestern nach eurem Gig erlebt hast?“ Mathias lachte, rieb sich den Nacken, seine Locken fielen ihm ins Gesicht. „Okay, ehrlich? Nach dem Gig in Kreuzberg hat mich ’ne Tänzerin aus dem Publikum backstage gezogen. Sie hatte so ’nen Glitzerrock, und wir haben’s in ’ner Ecke gemacht – sie hat mir ’nen Blowjob gegeben, während die anderen noch abgebaut haben. Ihre Lippen waren… fuck, unglaublich.“ Lilly pfiff, Anna errötete, ihre blauen Augen weiteten sich, während Leo grinste. „Alter, du lebst den Rockstar-Traum“, sagte Leo.

Mathias war dran. „Anna, Wahrheit oder Pflicht?“ Anna biss sich auf die Lippe, ihre Muschi kribbelte, die Erinnerung an den Berghain-Darkroom machte sie mutig. „Wahrheit.“ Mathias’ Augen funkelten. „Was war dein heißester Moment gestern im Berghain?“ Anna schluckte, ihre Wangen glühten, ihre Sommersprossen tanzten. „Ähm… okay. Ich war im Darkroom, an den… Glory Holes.“ Sie senkte die Stimme, ihre blauen Augen funkelten. „Hab ’nen Typen verwöhnt, anonym, und dann hat mich jemand von hinten… mit den Fingern. Es war so intensiv, ich bin zweimal gekommen.“ Lilly klatschte in die Hände, ihre roten Haare wippten. „Fuck, Anna, du Rebellin!“ Mathias und Leo wechselten anerkennende Blicke, ihre Blicke gierig.

Anna wandte sich an Leo. „Leo, Wahrheit oder Pflicht?“ Leo grinste, seine grauen Augen funkelten. „Wahrheit.“ Anna, ermutigt durch den Prosecco, fragte: „Was hast du gestern nach eurem Gig gemacht, was du uns nicht erzählt hast?“ Leo lachte, seine Finger spielten mit seinem Nasenring. „Okay, nach dem Gig hab ich ’ne Groupie mit lila Haaren in ’nem Van hinter der Venue gevögelt. Sie war wild, hat mich geritten, während die Bässe von der Afterparty noch gedröhnt haben. War kurz, aber heiß.“ Die Mädels lachten, Lillys grüne Augen glühten. „Krass, Leo, du bist ja ein Frauenschwarm.“

Leo drehte sich zu Lilly. „Lilly, Wahrheit oder Pflicht?“ Lilly grinste, ihre roten Haare wippten. „Wahrheit.“ Leo lehnte sich vor, seine Stimme rau. „Was war dein heißester Moment gestern im Berghain?“ Lillys Augen funkelten, sie spielte mit ihrem Zungenpiercing. „Okay, ich war auch im Darkroom. Hab zwei Typen gleichzeitig… verwöhnt, einer vorne, einer hinten, mit Kondom, klar. Und ’ne Frau hat meine Titten geknetet, während ich gekommen bin. Dreimal, übrigens.“ Sie zwinkerte, Anna verschluckte sich fast am Prosecco, während Mathias und Leo die Luft anhielten, ihre Blicke glühten vor Lust.

Nach den Geständnissen wechselten sie zu Pflichten. Lilly startete. „Mathias, Pflicht.“ Mathias grinste. „Zieh deine Jogginghose aus und tanz für uns – sexy, wie auf der Bühne.“ Mathias stand auf, ließ seine Jogginghose fallen, seine enge schwarze Boxershorts betonte seinen Schwanz – lang, etwa 18 cm, dick, mit einer ausgeprägten, leicht gebogenen Eichel, die sich deutlich unter dem Stoff abzeichnete, die Adern pulsierend sichtbar. Er wiegte seine Hüften zu den Indie-Beats, seine Bewegungen geschmeidig, ein kleines Anker-Tattoo auf seinem Schlüsselbein blitzte auf. Lilly pfiff, Anna kicherte, ihre Wangen glühten.

Mathias war dran. „Anna, Pflicht.“ Anna, aufgeheizt durch die Geständnisse, sagte: „Küss Leo – heiß, mit Zunge, mindestens zehn Sekunden.“ Anna rückte zu Leo, dessen graue Augen funkelten. Ihre Lippen trafen sich, ein weicher, dann intensiver Kuss, Leos Zunge spielte mit ihrer, sein Nasenring kitzelte ihre Wange. Lilly und Mathias johlten, und als sie sich lösten, keuchte Anna, ihre Muschi pulsierte.

Anna wandte sich an Leo. „Pflicht.“ Anna sagte: „Zieh dein Hemd aus und lass Lilly deine Brust küssen.“ Leo zog sein Hemd aus, seine muskulösen Schultern und ein kleines Sternen-Tattoo kamen zum Vorschein. Seine Boxershorts betonten seinen Schwanz – kürzer als Mathias’, etwa 15 cm, aber breiter, mit einer dicken, runden Eichel, die sich deutlich abzeichnete, die Basis kräftig und leicht behaart. Lilly beugte sich vor, ihre Lippen streiften seine Brust, ihr Zungenpiercing kitzelte, während Leo ein leises Stöhnen entkam.

Leo drehte sich zu Lilly. „Pflicht.“ Leo grinste. „Zieh dein Crop-Top aus und lass Anna dein Vogel-Tattoo küssen.“ Lilly zog ihr Top über den Kopf, ihre vollen Brüste sprangen frei, ihre Nippel hart im Sonnenlicht. Anna kniete sich vor sie, ihre Lippen streiften den Vogel-Tattoo oberhalb von Lillys Schambereich, ein leises Keuchen entkam Lilly, während Mathias und Leo gierig zusahen.

Die Pflichten wurden mutiger. Mathias forderte Anna auf, ihre Jeans-Shorts auszuziehen, und sie stand nur in ihrem smaragdgrünen String da, ihr Schmetterling-Tattoo glänzte. Lilly musste Leos Nasenring mit der Zunge necken, ihre Bewegungen gierig, während Leo stöhnte, sein breiter Schwanz spannte die Boxers. Dann kam die Eskalation. Lilly wandte sich an Mathias. „Pflicht.“ Mathias grinste dreckig. „Lass Leo dich küssen – überall, wo er will.“ Lilly keuchte, als Leo sich näherte, seine Lippen ihren Hals fanden, dann ihre Brüste, seine Zunge spielte mit ihren Nippeln, bevor er tiefer glitt, ihren Vogel-Tattoo küsste. Seine Finger zogen ihren String herunter, seine Zunge fand ihre glatte Muschi, und Lilly stöhnte laut, ihre Beine zitterten.

Anna wurde von Mathias’ Pflicht getroffen: „Lass mich deine Muschi lecken.“ Anna keuchte, als Mathias sie auf die Couch zog, ihren String herunterzog und seine Zunge ihre feuchte Spalte fand. Anna wimmerte, ihre Hände griffen in seine Locken, während seine Zunge ihre Klit umkreiste, ihre Schamlippen kribbelten. „Fuck, Mathias“, keuchte sie, ein Orgasmus schüttelte sie, ihre blauen Augen rollten zurück.

Die Jungs tauschten die Mädels. Leo zog Lilly auf seinen Schoß, rollte ein Kondom über seinen breiteren Schwanz, dessen dicke, runde Eichel glänzte, und drang langsam in ihre enge Muschi ein. Lilly stöhnte, ihre Brüste wippten, ihr Vogel-Tattoo blitzte, als sie ihn ritt, ihre Schamlippen um seinen Schaft krampften. „Fuck, Leo, härter“, keuchte sie, ihre Nägel krallten sich in seine Schultern. Mathias, bei Anna, rollte ein Kondom über seinen langen, dicken Schwanz, die Adern deutlich sichtbar, und drang in sie ein, seine Stöße tief, während Anna keuchte, ihre kleinen Brüste wippten. „Scheiße, Anna, so eng“, stöhnte Mathias, seine Hände kneteten ihren Arsch.

Lilly kam mit einem lauten Schrei, ihre Muschi pulsierte um Leos Schwanz, während er grunzte, sein Orgasmus das Kondom füllte. Anna folgte, ihre Muschi krampfte um Mathias, ihre blauen Augen glühten, als sie kam, ihre Beine zitterten.

Die Jungs, voller Energie, grinsten, doch die Mädels hatten eine Idee. Lilly zwinkerte Anna zu, ihre grünen Augen glühten. „Runde zwei, Jungs, aber diesmal wollen wir euch… schmecken“, sagte sie, ihre Stimme rau. Mathias und Leo wechselten überraschte Blicke, ihre Schwänze zuckten in den Boxers. „Fuck, ihr seid echt wild“, murmelte Mathias, seine Locken klebten an seiner Stirn.

Lilly kniete sich vor Mathias, zog seine Boxers herunter, sein langer, 18 cm dicker Schwanz sprang frei, die leicht gebogene Eichel pulsierte, die Adern deutlich sichtbar. Sie leckte langsam die Spitze, ihr Zungenpiercing kitzelte, bevor sie ihn tief in den Mund nahm, ihre Lippen eng um seinen Schaft schlossen. Mathias stöhnte, seine Hände griffen in ihre roten Haare. „Fuck, Lilly, deine Zunge“, keuchte er, während sie saugte, ihre Hand massierte seine Eier.

Anna kniete sich vor Leo, zog seine Boxers herunter, sein breiter, 15 cm langer Schwanz sprang frei, die dicke, runde Eichel glänzte, die Basis kräftig und leicht behaart. Sie leckte über die Eichel, ihre Zunge wirbelte, bevor sie ihn tief in den Mund nahm, ihre Lippen streichelten seinen Schaft. Leo grunzte, seine Hände in ihren Haaren, sein Nasenring blitzte. „Scheiße, Anna, so gut“, stöhnte er, während sie saugte, ihre Hand sanft seinen Schaft rieb.

Die Mädels tauschten erneut. Anna kniete sich vor Mathias, ihre blauen Augen funkelten, als sie seinen langen Schwanz in den Mund nahm, ihre Zunge spielte mit der gebogenen Eichel, während sie tief saugte, ihre Lippen glänzten. Mathias keuchte, seine Hände griffen in ihre Haare, seine Hüften bewegten sich leicht. „Fuck, Anna, du machst mich fertig“, stöhnte er, sein Schwanz pulsierte in ihrem Mund. Lilly, vor Leo, nahm seinen breiten Schwanz tief, ihr Zungenpiercing neckte die dicke Eichel, während sie saugte, ihre Hände kneteten seine Eier. Leo stöhnte laut, seine Hände packten ihre roten Haare. „Lilly, fuck, ich komm gleich“, keuchte er.

Die Luft war erfüllt von Stöhnen und dem feuchten Geräusch der Lippen. Mathias kam zuerst, sein Schwanz zuckte in Annas Mund, sein heißer Samen traf ihre Zunge, während sie schluckte, ihre blauen Augen glühten, ein Tropfen lief über ihre Lippen. Leo folgte, sein breiter Schwanz pulsierte in Lillys Mund, sein Samen füllte ihre Kehle, während sie schluckte, ihr Zungenpiercing blitzte, ein leises Stöhnen entkam ihr. Anna und Lilly leckten sich die Lippen, ihre Blicke trafen sich, ein schelmisches Grinsen auf den Gesichtern.

Der Abschluss: Kuscheln und Abschied

Erschöpft sanken die vier auf die Couch, ihre Körper schweißnass, ihre Outfits zerknittert. Anna und Lilly lehnten sich aneinander, ihre Anker-Armbänder klirrten, ein leises Lachen erfüllte die Stille. Mathias grinste, seine Locken klebten an seiner Stirn. „Fuck, Mädels, ihr seid ’ne Naturgewalt.“ Leo nickte, sein Nasenring blitzte, während er Orangensaft nachschenkte. „Episch.“

Lilly kicherte, ihre Finger spielten mit ihrem Vogel-Tattoo. „Berlin-Regel, Jungs: Das bleibt hier.“ Anna nickte, ein Hauch von schlechtem Gewissen wegen Tom und Gilbert blitzte auf, doch die Hitze überwog.

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