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Kapitel 26 – Annas tiefes Eintauchen mit Gilbert
Lillys heiße Erzählung vom Gym ließ ihr Herz schneller schlagen, doch heute war ihr Tag, und die Aussicht auf ihr nächstes Treffen mit Gilbert brachte ihre Nerven zum Vibrieren. Er hatte angedeutet, dass er sie tiefer in seine Welt einführen wollte – eine Welt, die sie zugleich faszinierte und einschüchterte. Ihr Handy summte, und Gilberts Nachricht erschien: „Heute Abend, 20 Uhr, bei mir. Trag etwas Enges. Vertrau mir.“ Annas Wangen glühten, ein Kribbeln lief ihren Rücken hinab, als sie an seine dominante Art dachte, die sie so sehr anzog.
Anna wählte ein schwarzes, enges Kleid, das ihre schlanken Kurven betonte, ihre Brüste sanft anhob und ihren Hintern verführerisch umschloss. Kein BH, nur ein schwarzer Spitzenstring – sie wusste, dass Gilbert das mochte. Ihre blonden Locken fielen locker über ihre Schultern, ihre blauen Augen funkelten vor Erregung, als sie sich im Spiegel musterte. „Du schaffst das, Anna“, flüsterte sie sich zu, bevor sie ihre Tasche schnappte und zu Gilberts Loft ging, das nur wenige Straßen entfernt lag.
Gilbert öffnete die Tür, sein Blick intensiv, seine dunklen Augen glühten, als er sie von Kopf bis Fuß musterte. Er trug ein enges, schwarzes Hemd, das seine muskulösen Arme betonte, und eine schwarze Jeans, die nichts verbarg. „Du siehst perfekt aus, Anna“, sagte er, seine Stimme tief und kontrolliert, während er sie hereinbat. Das Loft war schwach beleuchtet, Kerzen flackerten, und ein Hauch von Sandelholz lag in der Luft. Auf dem Couchtisch lag ein schwarzes Seidentuch, ein Paar Lederfesseln, ein kleines Paddel und ein schlanker, schwarzer Vibrator – Annas Herz schlug schneller, ihre Schamlippen pulsierten vor Nervosität und Erregung.
Bevor sie weitergehen konnten, führte Gilbert sie zur Couch und setzte sich neben sie, seine Hand ruhte sanft auf ihrem Knie. „Mein Mädchen“, begann er, seine Stimme ruhig, aber bestimmt, „heute gehen wir einen Schritt weiter, und ich möchte, dass wir klare Regeln haben, damit du dich sicher fühlst.“ Anna nickte, ihre blauen Augen weiteten sich, ihre Finger spielten nervös mit dem Saum ihres Kleides. „Ja… Giblert, ähm Sir“, antwortete sie zögernd, das Wort fühlte sich neu, aber richtig an, und ein leises Kribbeln durchfuhr sie, als sie es aussprach.
Gilbert lächelte, seine Augen funkelten anerkennend. „Genau so, mein Mädchen. Von jetzt an wirst du mich ‚Sir‘ nennen, wenn wir in unserer Dynamik sind. Es zeigt Respekt und deine Hingabe, und es hilft uns, die Rollen klar zu halten. Ich werde dich ‚mein Mädchen‘ nennen, weil du mir vertraust und dich mir hingibst – und weil du etwas ganz Besonderes bist.“ Seine Hand drückte ihr Knie sanft, und Anna spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. „Das fühlt sich… gut an, Sir“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Aber was sind die Regeln?“
„Erstens: Kommunikation ist alles“, erklärte er, seine Stimme ernst, aber warm. „Wenn etwas zu viel ist, sagst du ‚Rot‘, und wir stoppen sofort. ‚Gelb‘, wenn du eine Pause brauchst oder unsicher bist. Zweitens: Du gibst dich mir hin, aber ich werde immer auf dich achten, dein Wohl steht an erster Stelle. Drittens: Die Fesseln und die Augenbinde, die wir heute benutzen, bleiben an, bis wir fertig sind, es sei denn, du sagst ‚Rot‘. Es wird intensiv, aber ich bin bei dir, mein Mädchen.“ Anna nickte, ihr Puls raste, aber seine Worte gaben ihr Sicherheit. „Ich verstehe, Sir“, hauchte sie, ihre blauen Augen suchten seine, und er nickte zufrieden.
„Vertraust du mir?“, fragte er, trat näher, seine Hand strich sanft über ihre Wange, sein Daumen fuhr über ihre Unterlippe. „Ja, Gilbert .... ähmmm Sir“, antwortete Anna, ihre Stimme fester, die Anrede fühlte sich nun natürlicher an. Er führte sie zu einem großen, gepolsterten Stuhl in der Mitte des Raumes. „Heute lernst du, dich fallen zu lassen, mein Mädchen“, sagte er, seine Stimme ruhig, aber bestimmt. Er nahm das Seidentuch, verband ihr die Augen, und die Welt wurde dunkel, ihre anderen Sinne schärften sich. Sie hörte das leise Klirren der Fesseln, spürte seine starken Hände, als er ihre Handgelenke sanft hinter ihrem Rücken fesselte, das Leder kühl auf ihrer Haut. Die Fesseln und die Augenbinde blieben an, ein Versprechen, dass sie den ganzen Abend in seiner Kontrolle sein würde.
„Du bist so schön, wenn du dich hingibst, mein Mädchen“, murmelte er, seine Lippen streiften ihr Ohr, während er ihr Kleid langsam hochschob, ihre Schenkel entblößte. Anna keuchte, ihre Muschi wurde feucht, als seine Finger über die Innenseite ihrer Oberschenkel glitten, knapp an ihrem String vorbei. „Heute wirst du spüren, wie Lust und Schmerz eins werden“, flüsterte er, und bevor Anna reagieren konnte, spürte sie das Paddel leicht auf ihrem Hintern landen – ein sanfter, aber fester Schlag. Sie keuchte, ein heißer Schauer durchfuhr sie, ihr Hintern prickelte, und zu ihrer Überraschung fühlte sie, wie ihre Schamlippen feuchter wurden. „Oh Gott, .... Sir“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte, als ein zweiter Schlag folgte, diesmal etwas härter. Ihr Po wurde warm, ein rotes Glühen breitete sich aus, und Anna konnte kaum glauben, wie sehr sie das erregte – sie hätte nie gedacht, dass Schmerz sie so heiß machen könnte.
„Das gefällt dir, nicht wahr, mein Mädchen?“, knurrte Gilbert, seine Hand strich über ihren erhitzten Hintern, bevor ein weiterer Schlag folgte, präzise und kontrolliert. Anna stöhnte, ihre Muschi pulsierte, ihr Körper zitterte vor Lust. „Ja… fuck, Sir“, keuchte sie, ihre Hüften drängten sich instinktiv nach hinten, als wollten sie mehr. Er gab ihr noch ein paar Schläge, jeder ließ ihren Po röter glühen, ihre Erregung wachsen, bis sie wimmerte, ihre gefesselten Hände zerrten an den Fesseln, die Augenbinde verstärkte jede Empfindung.
„Jetzt sorge ich dafür, dass du richtig heiß wirst, mein Mädchen“, flüsterte er, und Anna hörte ein leises Summen – der Vibrator. Sie zuckte zusammen, als die kühle Spitze des Geräts ihre Klitoris berührte, sanft vibrierte, und ein heißer Schauer durchfuhr sie. „Oh Gott, Sir“, stöhnte sie, ihre Hüften zuckten unwillkürlich, während er den Vibrator langsam über ihre Schamlippen gleiten ließ, die Intensität steigerte. Ihre Muschi pulsierte, die Augenbinde machte jede Berührung intensiver, und sie spürte, wie sie nasser wurde, ihr Körper sich nach mehr sehnte. „Lass dich gehen, mein Mädchen“, knurrte er, seine freie Hand knetete ihre Brüste durch das Kleid, seine Finger zwirbelten ihre harten Nippel. Der Vibrator drückte nun fester gegen ihre Klitoris, und Anna schrie auf, ihre gefesselten Hände zerrten an den Fesseln, als der erste Orgasmus sie durchschüttelte, ihre Muschi krampfte, ihre Beine zitterten. „Du bist so empfänglich“, murmelte er, seine Stimme rau vor Lust, während er den Vibrator tiefer gleiten ließ, ihn in ihre feuchte Spalte schob, langsam rein und raus bewegte. Anna wimmerte, ein zweiter Höhepunkt baute sich auf, ihre Hüften drängten sich dem Gerät entgegen, ihre Schreie hallten durch das Loft, als sie erneut kam, ihr Körper bebte, ihre Muschi pulsierte um den Vibrator.
Gilbert zog das Gerät zurück, seine Lippen fanden ihren Hals, küssten die verschwitzte Haut. Er dirigierte sie auf die Knie, die Fesseln und die Augenbinde blieben an, und Anna spürte die kühle Luft auf ihrer erhitzten Haut. „Zeit für dein Deep Throat Drill, mein Mädchen“, knurrte er, seine Stimme rau und fordernd, der neue Name für das Training ließ Annas Puls noch schneller schlagen. Er öffnete seine Jeans, sein harter Schwanz sprang frei, dick und pulsierend. Anna schluckte, ihre blauen Augen hätten sich geweitet, wenn sie nicht verbunden wären, aber die Erregung überwältigte ihre Nervosität. Sie leckte sich über die Lippen, beugte sich vor und nahm seine Eichel in den Mund, ihre Zunge wirbelte um die Spitze. Gilbert stöhnte, seine Hand griff fest in ihre blonden Locken, führte sie bestimmter als zuvor. „Tiefer, mein Mädchen, ich will deinen Hals spüren“, befahl er, seine Stimme dunkel vor Verlangen.
Das Deep Throat Drill war härter, intensiver – sein Schwanz glitt tiefer, füllte ihren Mund, drückte gegen ihren Rachen. Anna würgte, ihre Augen tränten unter der Augenbinde, Sabber lief in Strömen aus ihrem Mund, tropfte über ihr Kinn, benetzte ihre vollen Brüste und ihren flachen Bauch, glänzte auf ihrer Haut. Gilbert hielt ihren Kopf fester, seine Hüften stießen kontrolliert, aber unnachgiebig, sein Schwanz füllte ihren Hals, während sie hustete, sich bemühte, ihn ganz aufzunehmen. „Entspann deinen Hals, mein Mädchen, du kannst das“, knurrte er, seine Stimme rau, aber ermutigend. Anna kämpfte, die Intensität des Moments steigerte ihre Erregung trotz des Würgens. Sie atmete durch die Nase, entspannte ihren Hals, ließ ihn tiefer gleiten, bis ihre Lippen seinen Bauch berührten, ihr Sabber floss unaufhaltsam, tropfte über ihre Brüste, ihren Bauch, sammelte sich auf dem Boden. „Fuck, mein Mädchen, du bist ein Naturtalent“, stöhnte Gilbert, seine Hände krallten sich in ihr Haar, seine Hüften bewegten sich rhythmisch, fordernder.
Anna spürte, wie die Kontrolle, die sie abgab, ihre Lust steigerte, die Augenbinde verstärkte jeden Geschmack, jede Vibration. Sie würgte immer wieder, ihr Hals dehnte sich, Sabber lief über ihre Haut, doch die Hitze zwischen ihren Schenkeln wuchs, ihre Muschi krampfte vor Verlangen. „Gutes Mädchen, nimm ihn ganz“, knurrte Gilbert, seine Stimme angespannt, während er sie tiefer führte, seine Eichel pulsierte in ihrem Rachen. Anna hustete, ihre Augen tränten, doch sie hielt durch, stolz auf ihre Hingabe, ihre Muschi nass vor Erregung. Der Sabber glänzte auf ihren Brüsten, lief über ihren flachen Bauch, tropfte auf ihre Schamhaare, vermischte sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit.
Gilbert keuchte, seine Hüften zuckten schneller, seine Finger krallten sich in ihre Locken. „Fuck, mein Mädchen, ich kann’s nicht mehr halten“, knurrte er, seine Stimme animalisch. Er zog sich zurück, seine Hand pumpte seinen Schwanz, und mit einem tiefen Knurren spritzte er über ihre Schamhaare, sein heißer Saft benetzte ihre glatte Haut, tropfte über ihre Muschi, während Anna noch von ihrem letzten Orgasmus zuckte, ihr roter Po prickelte, ihre Muschi pulsierte. Sie keuchte, ein leises Wimmern entkam ihr, als sie die Wärme seines Spermas spürte, ihr Körper bebte unter der Augenbinde, ihre gefesselten Hände zerrten leicht an den Fesseln, der Sabber glänzte noch auf ihren Brüsten und ihrem Bauch. Gilbert kniete sich zu ihr, seine Lippen fanden ihre, ein hungriger Kuss, der nach Schweiß, Sabber und Lust schmeckte. „Du bist unglaublich, mein Mädchen“, flüsterte er, seine Hände streichelten ihren Rücken, ihren immer noch warmen Hintern.
Er löste die Fesseln und die Augenbinde erst jetzt, seine dunklen Augen trafen ihre blauen, die vor Lust und Staunen glänzten. Anna lächelte, ihre Wangen gerötet, ihr Körper vibrierte noch vor Erregung, der Sabber glänzte auf ihrer Haut, ihr Po brannte angenehm. „Ich hätte nie gedacht… dass ich das Deep Throat Drill so lieben würde, Sir“, gestand sie, ihre Stimme heiser, aber voller Staunen, als sie das Prickeln ihres roten Hinterns und die feuchte Wärme des Sabbers auf ihrer Haut spürte. Gilbert grinste, seine Augen funkelten. „Das war erst der Anfang, mein Mädchen.“ Er zog sie auf die Couch, ihre Körper schmiegten sich eng aneinander, seine Arme umschlangen sie, während sie sich innig kuschelten, ihre Haut noch warm von der Intensität des Abends. Die Kerzen flackerten, tauchten das Loft in ein sanftes Licht, und Anna fühlte sich sicher, geborgen, aber auch elektrisiert von dem, was sie erlebt hatte.
„Nächstes Mal, meine Anna?“, fragte er, seine Hand ruhte auf ihrem Oberschenkel, seine Finger zeichneten sanfte Kreise. Anna lachte leise, ihre blauen Augen funkelten. „Nur, wenn du mich wieder so an meine Grenzen bringst, Gilbert“, hauchte sie, ihre Finger spielten mit seinem Hemd, ihr Herz raste bei dem Gedanken an die nächste Grenze, die sie überschreiten würden. Als sie später nach Hause ging, die Abendluft kühl auf ihrer erhitzten Haut, spürte sie noch das Prickeln ihres roten Hinterns, die feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln und die Erinnerung an den Sabber, der über ihre Brüste und ihren Bauch lief – bereit, Lilly von diesem intensiven Abend zu erzählen.
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