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Chapter 17
by
SecretLab
Was sind das für interessante Sachen auf dem Tablett?
Vanessa darf ein Tablett mit Sexspielzeugen servieren
Vanessa starrte ungläubig auf das Tablett, das sie den Gästen zu servieren hatte. Das meiste davon kannte sie mittlerweile aus dem Sex-Shop. Es war eine kunterbunte Mischung aus Sexspielzeug, wie Dildos, Liebeskugeln, Anal-Plugs, Federn zum Kitzeln, Gleitgel, Cockringe, Augenbinden, Mundknebel, Handschellen, und andere komische Sachen, die sie nicht einordnen konnte. Es war wirklich ein großes und volles Tablett!
Mit äußerst gemischten Gefühlen nahm sie das Tablett hoch und betrachtete es näher. Einerseits faszinierend, diese vielen Spielsachen für geilen Sex. Andererseits hoffte das brave Mädchen, dass das ganze Zeugs nicht am Ende alles an ihr ausprobiert wurde.
Aufgeregt kam sie mit ihrer Ware zurück in den Gästesalon, trat sehr zögerlich ein. Die Gäste unterhielten sich eifrig und beachteten sie zunächst nicht einmal. Marcel schnippte mit den Fingern und ließ Vanessa näherkommen. „Ah, sehr schön. Das ist alles aus einem Geschenkpaket von deinem lieben Freund aus dem Sex-Shop. Er hat es mir heute vorab extra zuschicken lassen, damit wir genügend zum Spielen dahaben.“ Der Gastgeber grinste das Mädchen höhnisch an. „Na und dich als Dienstmädchen dazu, was will man mehr?“
Vanessa musste nun artig die Gästerunde mit ihrem Tablett ablaufen, so dass jeder einen Blick auf die Sexspielzeuge werden konnte. Amüsierte und lüsterne Mienen folgten, während das Dienstmädchen versuchte, äußerlich ganz cool zu bleiben.
Vivian zog eine pinkfarbene Feder aus der präsentierten Ansammlung, neckte erst ihren Mann etwas damit, bis dieser leicht genervt war. „Hm… wen könnte ich den als nächstes damit ärgern?“ Sie schaute fragend in die Runde. Marcel blickte sein Dienstmädchen scharf an, die kurz zusammenzuckte. Ach ja, da war ja was! Oje.
„Bitte bedienen Sie sich gerne!“
Die Wasserstoffblondine machte sich einen Spaß daraus, Vanessa am ganzen Körper zu kitzeln. Diese hielt nur tapfer das Tablett krampfhaft in beiden Händen, während sie sich stark zusammenreißen musste, nicht zu lachen oder sonst ein verdächtiges Geräusch. Sie war einfach zu kitzlig, wie gemein!
Am Ende spielte die Feder auch noch mit ihren Zitzen im Kostümausschnitt frech herum, umspielte sogar ihren süßen roten Mund, bis Vanessa am ganzen Leib erschauerte.
Dieter schnappte sich einen langen silbernen Stab, einen prachtvollen, dicken, glänzenden Dildo. „Wo könnte ich den jetzt wohl mal reinstecken?“ Wie erwartet, meldete sich niemand aus dem Publikum.
Schicksalsergeben wieder Vanessa: „Bitte bedienen Sie sich gerne!“
Zum Glück war ihre Muschi schon aufgekratzt von der Champagnerdusche, immer noch schön feucht und vor Geilheit dunkel angeschwollen. Sie überdachte nochmal hastig die von ihr eigens aufgestellten Spielregeln: ein Dildo ist ja kein echter Männerschwanz, also muss sie es zulassen.
Der lustige ältere Mann blieb vergnügt direkt vor Vanessa stehen, die immer noch brav das Tablett umklammerte, schob seine Hände unter ihren Rock und massierte erstmal genüsslich ihre Muschi an. „Mädchen, du musst die Beinchen schon etwas öffnen, sonst komme ich gar nicht ran.“, sagte er geduldig.
Sofort spreizte das Dienstmädchen die Beine weiter, bis sie auf ihren High-Heels leicht zum Wackeln anfing.
„Schon besser. Nun schauen wir mal, ob das Ding bei dir schön reinpasst. Kleiner Spaß, das Ding WIRD GARANTIERT da reinpassen, dafür sorge ich schon!“
Vanessa spürte den harten Kolben, wie er in die feuchte aufgegeilte Möse von unten schnell hineingepresst wird, wie ein notgeiler Schwanz, der seinen Fick nicht mehr erwarten kann. Sie beißt die Zähne zusammen, als sie so überfallartig ausgefüllt wird. Sie wurde so hart und geil in Beschlag genommen, dass sie am ganzen Körper vor Lust zu schwitzen begann.
Der liebe Dieter bohrte unentwegt ohne Rücksicht mit dem langen Spielzeug zwischen ihren Beinen herum, so lange immer wieder rein und noch weiter rein, bis Vanessa halb stöhnend zusammenbrach. Die restlichen Spielzeuge fielen mit lauten Klappern auf den Boden.
Von hinten kam ein scharfer Hieb auf die Arschbacken. Marcel war ungehalten. „Nun reiß dich doch etwas zusammen!“
„Entschuldigung!“ schluchzte das mitgenommene Dienstmädchen. Sie kniete sich hin und hob die Sachen hastig wieder auf. Die ungeschützte Position am Boden wurde jedoch zum Verhängnis für sie. Die Madame nahm einen der Anal-Plugs, schmierte wie aus dem Nichts Gleitgel darauf und schob ihn in den freiliegenden Knackarsch einfach rein. „Hoppla, du hast doch nichts dagegen, Vanessa?“
„Stöhn – bitte bedienen Sie sich gerne!“ Wieder war ihr Hintern ausgefüllt, zum Glück nicht so heftig wie der Slytherin-Analplug im Sex-Shop. Dennoch keinen Grund zur Entwarnung!
Dieter spielte während des Aufräumens noch weiter mit dem Dildo an ihre Pussy von hinten herum, um sie noch weiter anzustacheln. Beide Löcher ausgefüllt, brachte es sie fast um den Verstand, sie bekam einen heftigen Orgasmus und musste kurz innehalten. Ihr Stöhnen und Jammern konnte sie beim besten Willen nicht mehr unterdrücken.
Das brachte ihr erneut einen Rutenhieb von Marcel ein. „Du bist nicht zum Spaß hier, Vanessa! Räum gefälligst deine Sachen auf. Schlimm genug, dass alles runtergefallen ist.“
Dann der eingesaute Dildo plötzlich vor ihrer Nase. Sie musste ihn noch im Knieen abschlecken, was sie gehorsam tat, während gleichzeitig noch Mösensäfte von hinten aus ihr herausliefen. Jemand lutschte und saugte sie gierig ab. Andere lachten.
Am Anal-Plug spielte und zupfte jemand herum, die Vibrationen übertrugen sich sofort bebend in ihren Hintern, der aufgewühlt vor aller Augen umherzuckte. Und plötzlich schob ihr jemand auch noch kichernd den nächsten Gegenstand in die Pussy, dass sie erschrocken aufkeuchen musste!
Vivian fragte: „Hey, wo kommen die denn plötzlich her? Die Liebeskugeln vom Tablett liegen doch noch am Boden?“
Helga kichernd. „Das sind meine, die habe ich reingeschmuggelt. Warm und feucht, von Pussy zu Pussy weitergegeben.“ Beide lachten, während Vanessa die schon benutzten Liebeskugeln in sich tragen musste. Was ihr aber zum Glück nicht unangenehm war, denn sie massierten ihre Vagina auf sehr intensive Weise, so ein Spielzeug für die Muschi musste sie sich bald auch mal selbst zulegen!
Untenrum war das Mädchen jetzt gut ausgefüllt in zwei Löchern mit dem Sexspielzeug. Es rumorte nun dauerhaft geil in ihr, was zunehmend anstrengend für sie wurde. Ruhe bewahren, dachte sie sich stöhnend. Irgendwann wird der Abend auch mal zu Ende gehen! Hauptsache, keinen weiteren Ärger verursachen, und die restlichen Spielsachen schnell aufräumen.
Kurze Zeit später stand sie wieder korrekt da, mit dem Tablett in der Hand, wieder im Angesicht der amüsierten Gäste. Der Small Talk geht weiter. Vanessa fiel auf, dass Gustav tatsächlich nichts sprach, und wie ein Diener neben der Madame stand. Aber er verfolgte offenbar sehr aufmerksam alle Gespräche und beobachtet die anderen Gäste mit scharfem Blick.
Irgendwann hatte das Mädchen wieder die Aufmerksamkeit der Madame. Erst aus der Ferne, dann kam sie bedrohlich näher in ihrem schwarzen, hochgeschlossenen Kleid. Die Spielzeugauslage wird nochmal gemustert. Es liegen noch ein paar Spielzeuge darauf, die Vanessa etwas Sorgen machen. Handschellen, Mundknebel, Augenbinden, Cockringe, ein Paddel und so weiter.
Die Madame sah auffordernd zu Vanessa: „Mich würde interessieren, welches Spielzeug du selbst als nächstes auswählen würdest? Hm?“
Die angesprochene wieder automatisch „Bitte bedienen Sie sich gerne!“
„Lass jetzt mal den Quatsch, und beantworte gefälligst die Frage! Also – was genau vom Tablett als nächstes??“
Damit war Vanessa sichtlich überfordert, stand nur schweigend mit rotem Kopf da.
Madama nahm das rote Paddel und zog ihr kräftig damit über den Hintern, dass es laut klatschte. Alle drehten ihr Köpfe neugierig zu Ihnen. Der Schlag auf den Arsch brachte die gefüllten Ficklöcher von Vanessa so zum Beben, so dass sie ein geiles Aufstöhnen nur mühsam unterdrücken konnte.
„Na, wird´s bald? Ich verliere meine Geduld, Schätzchen?“
Wohl oder übel musste nun Vanessa eines der Sexspielzeuge auf dem Tablett selbst auswählen. Und zwar schnell, bevor es noch mehr strafende Schläge setzte!
Für was entscheidet sich Vanessa?
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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