Was werden die beiden zusammen tun?
Na was wohl!?
Miranda löste mit einer fließenden Bewegung die Kupferbrosche welches ihr leichtes Gewand über ihrem Körper hielt.
"Was machst du da?" Meinte der hübsche Prinz und verzog seine Miene.
"Ihr habt mir doch gesagt dass ich euch etwas Gesellschaft leisten soll und was der Prinz sagt ist mir Befehl!" haucht sie und ließ die Brosche zu Boden fallen. sie trat ganz nah an das Becken heran, so das Julians süßer Lockenschopf dicht vor ihren Füßen lag.
Der im Wasser sitzende Prinz blickte ihr von unten herab in die Augen und schien etwas verwirrt. Lächelnd ließ Miranda ihr Gewand fallen und als der weiße Stoff den feuchten Boden berührte, stand sie in ihrer ganzen nackten Pracht über dem Knaben. Von seiner Position aus konnte der Prinz genau zwischen ihre glatten Schenkel und ihre rasierte Pforte blicken.
Der Sohn des Königs erstarrte vor Überraschung und überwältigung. Miranda lächelte, sich ihrer Wirkung auf den Buben sehr wohl bewusst. Sie strich mit ihrer glatten Zeh sanft über die geröteten Wangen des Teenagers und schritt danach in langsamen lasziven Bewegungen an dem Prinzen vorbei zur Treppe ins große Becken und versenkte schließlich ihren sexy Körper in dem warmen Wasser aus dem weißer Dampf aufstieg, der die ganze Halle einhüllte.
Mirande schwamm in genießerischen Zügen zu dem Prinzen und stellte sich leicht hockend vor dem Prinzen ins Wasser. das dampfende Nass bedeckte den Großteil ihres Körpers, doch ihre weichen Nippel, welche ihre großen und straffen Brüste krönten, ragten gerade noch so aus der Wasseroberfläche.
Die Türkisen Augen der Frau schauten tief in die stahlblauen Augen des Königssohn "Was kann ich tun um eurer Hoheit Gesellschaft zu leisten?" fragte sie und fuhr sich mit ihrer geschickten Zunge über ihre weichen Lippen. Kein Mann der Welt konnte bisher ihrer Schönheit widerstehen und dieser Knabe erst recht nicht. Sie sah wie ihre eindeutige Geste den vierzehnjährigen für einen Augenblick den Atem raubte. Seine Wangen wurden in ein süßes Rot gefärbt, was bestimmt nicht nur an der Hitze des Wassers lag.
"So hab ich das nicht gemeint mit Gesellschaft leisten!" brachte der Junge schließlich mit krächzender Stimme hervor.
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