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Chapter 7 by Troller Troller

Will er noch Fotos machen? Ist sein Rufen gehört worden? Was ist ihre beste Seite?

Er ist ihren Wünschen hilflos ausgeliefert!

Was, verflucht noch eins, geht hier vor, mir ist flau im Magen. "Äh … ja … s-s-sicher", stammele ich, nun komplett Irre grinsend, mein Geist löst sich auf. Das kann hier doch nicht real sein, wann wo begann dieser Trip? Wer hat mir ihn beschert? Wer will was von mir oder ist das alles nur meine Paranoia? Wieso höre ich die Ode „An die Freude“ das…kann…nicht…Gnahhh…!!!

Das Mädchen löst sich von mir, beginnt sich grazil tänzelnd zu bewegen. Wirft sich in Pose, sie zeigt mir ihren Süssen runden Hintern, lässt ihr Becken kreisen. Diese Hüften rufen danach sich an ihnen festzuhalten, um tief und kräftig in den Leib des Mädchens zu stoßen. Die Süsse, beugt sich vor streicht sich über ihre knappe Hose. Flirtet mit der Kamera, oder doch mit mir? Geht in die Hocke schwingt ihren knackigen Po, vor mir hin und her. Sie krabbelt wie ein Puma auf mich zu, sie ist ein sinnliches Tier. Sie schmiegt sich an mich, schlänget sich an mir hoch. Sie ist so unglaublich geschmeidig und sexy, es fehlen mir einfach die Worte. Das kann hier, alles doch nicht war sein, wen die zaghaften, elektrisierenden Berührungen nicht währen. Dann sagt sie etwas, das unser beider Leben, für immer verändern wird …

„Du solltest erst mal sehen, wie sexy ich mit einem, großen saftigen, Schwanz zwischen meinen Lippen aussehe!“ Ihre Stimme hat dabei diesen gewissen, gurrenden rauchigen Ton.

Ihre roten Lippen bewegen sich, verträumt, sie schleckt sich mit der Zunge darüber. Schluckt schwelgerisch, in ihre, geheimnisvollen, Gedanken versunken, leise lustvoll keuchend. Die Worte und Geräusche klingen lange nach, in mir, ihr Gesicht spricht zu mir. Das gesehene und die leisen, sehnsüchtig, klagenden Töne von ihr, hageln in mein Waid wundes Hirn. Wo rauf sich bei mir, sofort, nicht nur die Haare aufrichten, noch bevor ich das Gehörte verarbeitet habe. Dies kann nicht wirklich geschehen. Aber ich sehe „SIE“ habe ihren Duft doch noch in meiner Nase, kann spüren, wo sie mich berührt hat. Nichts hat mich auf so etwas vorbereitet, ich bin überwältigt und tief verunsichert. All mein Training, alle Übungen sind vergebens. Diese Realität ist nicht zu planen, es ist zu Rein zu Golden.

Als mein Gehirn, bei akuter Blutarmut, das gehörte, doch noch verarbeitet hat. Stöhne ich mehr als das ich spreche.

„WAS? WIE BITTE? …!“

Hat er richtig gehört? Was passiert nun?

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