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Chapter 10 by yoursinfuldarling yoursinfuldarling

What's next?

Andreas' Prostata dreht durch.

Da hat sie recht. Seine Freundin Leonie wird ihm in dem Zustand bestimmt regelmäßig einen runterholen oder einen blasen. Wenn es darum ging, ihren Mann zu befriedigen, dann hat sie alles getan, von harten Handjobs unter der Dusche über Arschficks im Auto bis abpumpen in ihrer Kehle. Wenn sie erfährt, dass er jetzt bei jeder Berührung schon fast abspritzen muss, dann wird sie ihn sicherlich melken bis er nicht mehr laufen kann.

Bei dem Gedanken kommt Andreas hart, während seine Vorhaut von ihrer festen Hand vor und zurückgeschoben wird. Sein Schaft dehnt sich zwischen ihren Fingern aus, obwohl kaum noch Sperma drin ist. "Oh ja, ich komme... ich kooommmeee!" "Dann mach doch. Ich hör nicht auf. Spritz in deine Hose während ich dich abreibe!" Als dann endlich etwas aus ihm herausläuft, fühlt es sich an, als würde die Prostata direkt über seinen Eiern hyperventilieren. Das Kribbeln wird unerträglich und sein Orgasmus steigt plötzlich bis ins Unendliche. Er fängt am ganzen Körper an, wild zu zittern und seine Knie werden weich mit Pudding.

Er legt beide Arme um die Schultern der Sekretärin, um sich auf den Füßen zu halten. Sie merkt, was mit ihm passiert und hält ihre Bewegungen an. "Oh, alles okay mit dir?" Obwohl ihre Hand nicht mehr an seinem Schaft reibt, ist der Druck ihrer Berührung schon genug, um seinen Orgasmus weiter in die Länge zu treiben. Dann packt sie ihn weiter oben an der Eichen an und reibt seine empfindliche und inzwischen komplett überstimulierte Penisspitze durch die Hose. Andreas schreit auf. "Fuuuuucccckkk...! Meine Eeeiiicheeell!!" "Hey, was ist denn mit dir?"

Die Sekretärin geht zurück, um ihren Patienten anzuschauen. Sie löst die Arme von ihren Schultern, aber statt dass sie eine Antwort bekommt, fällt ihr Patient auf die Knie. Andreas zittert am ganzen Körper als würde er einen epileptischen Anfall bekommen, während das Orgasmuskribbeln bis ins Unendliche schießt. Er drückt beide Hände auf seinen Schritt in der Hoffnung, dass es die Stimulation abdämpft, aber es bringt nichts. Der Orgasmus kommt direkt von seiner Prostata, die zwischen Anus und Blase gerade verrückt spielt. Es fühlt sich an, als müsste er pissen, nur dass das Gefühl stattdessen seinen Orgasmus immer weiter verstärkt. "Aaaahhhh, mein Schwaaannzz!!! Ich komme so haaaaarrrtt...!!!"

Andreas wirft seinen Kopf zurück. Die Sekretärin kann ihrem Patienten endlich direkt ins Gesicht schauen. Er dreht durch. Seine Augen sind nach hinten verdreht und er zittert wie verrückt, vermutlich noch während er in seine bereits komplett eingenässte Hose abspritzt. Was hat sie nur mit ihm gemacht?

Sie kniet sich zu ihrem Patienten nieder und nimmt Andreas's Gesicht in ihre Hände. "Hey, schau mich an." Von ihm kommt keine Reaktion außer zittern und stöhnen. "Kommst du immernoch?" Andreas nickt. "Alles klar. Wie intensiv ist es?" Der Patient stöhnt auf. "Ist es sehr intensiv?" Er nickt nochmal. "Willst du, dass es aufhört?" Noch ein Nicken. Die Sekretärin kann nicht fassen, was sie ihrem Patienten angetan hat. So etwas hat sie noch nie gesehen. "Hört der Orgasmus langsam auf oder ist er dauerhaft?" Sie schaut ihn konzentriert an, während sie auf eine Antwort wartet. "Hey, hast du einen Dauerorgasmus?" Andreas nickt.

Die Sekretärin stöhnt überrascht auf. Das wollte sie nicht. Sie dachte, dass sie ein bisschen Spaß mit dem neuen Patienten haben könnte. Jetzt hat sie ihn gebrochen. Sie hat ihn ein bisschen abgerieben, damit er nicht mit spermagefüllten Eiern im Auto sitzen muss, aber es hat das Gegenteil bewirkt. Jetzt kniet er da und spritzt, weder bei vollem Bewusstsein noch ohnmächtig, sondern stattdessen in einer überstimulierten Zwischenstufe, gefangen in einem endlosen Orgasmus.

Sie legt seinen Kopf sanft auf ihre Schultern und streichelt ihm den Hinterkopf, während er immer weiter stöhnt und zittert. "Ich glaube, für deine Prostata war das zuviel. Die spielt jetzt komplett verrückt. Sowas ist mir ehrlich gesagt noch nie passiert, also weiß ich nicht, wie lange das anhält... oder was ich jetzt mit dir machen soll. Ich hoffe wenigstens, dass sich das für dich gut anfühlt. Immerhin hat nicht jeder Mann das Privileg, seinen Schwanz so abgemolken zu bekommen, oder was denkst du?" Andreas antwortet nur mit einem Grunzen.

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