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Chapter 33
by
emgla124
Was wird mit Julia gemacht?
Julias Bestrafung
Die zwei ließen mich auf dem kalten Boden zurück, mein Körper zitterte noch unter der Nachwirkung ihrer brutalen Behandlung. Mit schweren Schritten folgten sie Jamal, der mit einem letzten, verächtlichen Blick über die Schulter zu mir zurückblickte. Ich rollte mich mühsam zur Seite, mein Atem kam stoßweise, als ich mich auf die Ellbogen stützte.
Auf dem Monitor flackerte das Bild, als die drei den Raum betraten, in dem Julia gefesselt saß. Sie hob den Kopf, ihre Augen weit vor Angst, als Jamal vor ihr stehen blieb.
Meine Kehle brannte noch vom Würgen, als ich den Monitor anstarrte. Julia zuckte zurück, als Jamals Hand nach ihrem Haar griff – grob, wie die seiner Männer. „Ihr dachtet, ihr könntet entkommen?“ Er lachte, ein hässliches, abgehacktes Geräusch, während er ihren Kopf gewaltsam zur Seite riss. Ihre Lippen zitterten, ein ersticktes Schluchzen entwich ihr, als er ihr das schmutzige Tuch aus dem Mund riss. „Nein… bitte nicht—“
Doch Jamal ignorierte sie.
Jamals Hand knallte Julias Wange mit solcher Wucht, dass ihr Kopf zur Seite riss. Ein scharfer Schrei erstarb in ihrer Kehle, als er sie am Haar packte und ihren Kopf gegen die Wand knallte – einmal, zweimal – bis ihr Blick glasig wurde.
Jamals Finger krallten sich in Julias Hemd, rissen es mit einem brutalen Ruck von ihren Schultern. Der Stoff barst unter seiner ****, knisternd wie trockenes Laub, bevor er in Fetzen zu Boden fiel. Ihre nackte Haut schimmerte blass im flackernden Licht des Monitors, Gänsehaut breitete sich über ihren Körper aus, als die kalte Luft sie traf.
Mit einem metallischen Klirren zog er die schweren Ketten von der Wand, ihre Enden klapperten wie drohendes Gelächter.
Mit einem harten Ruck zerrte Jamal Julias schlaffen Körper nach vorn, ihre nackten Schultern prallten gegen die kalte Betonwand. Die Eisenketten klirrten, als er ihre Handgelenke packte – erst das rechte, dann das linke – und sie mit groben, routinierten Bewegungen in die schweren Manschetten ****. Jeder Schnappverschluss schloss sich mit einem finalen, metallischen *Klick*, das durch den Raum hallte wie ein Urteil.
Jamals Hand umklammerte den Ledergriff der Peitsche, deren geflochtene Enden sich knisternd über den Boden schleiften. „Das wird jetzt deine Strafe für die Flucht,“ zischte er, während Julia zusammenzuckte, ihre Atemzüge flach und schnell wie die eines gehetzten Tieres. Mit einem schnellen, geübten Schwung holte er aus – die Luft pfiff, dann ein scharfer Knall, als das Leder auf ihren entblößten Rücken traf.
Jamals Arm holte erneut aus, die Peitsche zischte durch die Luft wie ein gespaltener Wind. Ein zweiter, brutaler Schlag krachte gegen Julias fleischigen Rücken – ein feuchtes Klatschen, gefolgt von einem erstickten Aufschrei. Ihr Körper zuckte in den Fesseln, die Haut barst unter der ****, eine blutige Strieme quoll sofort hervor.
Wieder. Und wieder.
Die Peitsche schlang sich um ihre Taille, zerfetzte die letzten Fetzen ihres Hemdes.
Ein weiterer Schlag peitschte durch die stickige Luft, diesmal diagonal über Julias bereits zerschundenen Rücken. Ihr Körper bäumte sich reflexartig auf, die Ketten klirrten, als ihre Muskeln sich verkrampften – doch dann sackte sie wieder in sich zusammen, die Schultern nach vorn fallend, nur noch von den eisernen Fesseln gehalten. Ihr Atem kam jetzt in flachen, unregelmäßigen Stößen, jedes Einziehen der Luft begleitet von einem leisen, zitternden Stöhnen.
Die Peitsche sauste erneut herab, doch diesmal blieb Julias Körper stumm – nur ein schwaches Zucken lief über ihre blutverschmierten Schultern. Jamal schnaubte verächtlich, warf die Peitsche mit einem dumpfen Aufprall zu Boden. "Zu schnell schlapp geworden," murmelte er, während seine Finger grob unter ihr Kinn griffen, ihren schlaffen Kopf hochrissen. Ihre Augenlider flatterten, halb bewusstlos, Speichel tropfte ihr aus den zerstörten Lippen.
Jamals Lippen verzogen sich zu einem hässlichen Grinsen, als er mit den Fingern schnippte. Einer seiner Männer trat vor, mit einem rostigen Eimer in den Händen. Ohne Vorwarnung kippte er den Inhalt über Julias zusammengesackten Körper.
Eiskaltes Wasser prasselte über ihre blutverschmierten Schultern, rann in Strömen über ihre gepeinigte Haut. Ihr Körper zuckte wie von einem Stromschlag getroffen – ein gurgelnder Schrei brach aus ihrer Kehle, als das Bewusstsein brutal in sie zurückkehrte.
"Holt die anderen," sagte Jamal zu seinen Männern.
Wie geht es weiter?
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Meine Nichte Julia
Meine sexy Nichte verbringt ihre Sommerferien bei mir.
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Updated on Jun 5, 2026
by Callisto
Created on Nov 11, 2005
by Callisto
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