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Chapter 15 by emgla124
Meldet sich Johann wieder?
Melanie lädt sie zum Strand ein
Lisa stand auf und verließ die Bar, die Enttäuschung lag wie ein schwerer Stein in ihrem Magen. Die Begegnung mit Johann hatte all ihre Hoffnungen enttäuscht, und sie fühlte sich leer und allein. Als sie in ihrem Zimmer ankam, warf sie sich auf das Bett und starrte an die Decke. Die Gedanken an Johann und die ungesagten Worte drehten sich in ihrem Kopf, bis sie schließlich in einen unruhigen Schlaf fiel. Doch der Schlaf brachte keine Erholung, sondern nur wirre Träume, die sie frühmorgens schweißgebadet aufwachen ließen. Sie fühlte sich ausgelaugt, doch als sie aufstand, um sich anzuziehen, spürte sie plötzlich eine unerwartete Wärme in sich, die sie nicht ignorieren konnte.
Unter der Dusche ließ Lisa heiße Wasserstrahlen über ihren Körper fließen, spürte die Wärme, die in ihre Haut sickerte. Sie schloss die Augen, ihre Hände ertasteten die Konturen ihres Körpers, suchten nach einer Befriedigung, die sie nicht wirklich erreichen wollte. Die Berührung fühlte sich distanziert an, als gehöre ihr Körper jemand anderem. Der Höhepunkt kam schnell, doch er brachte keine Erleichterung, nur ein flüchtiges Pochen, das gleich darauf von der gleichen Leere abgelöst wurde. Sie stützte sich an der Wand ab, atmete tief ein, während das Wasser weiter über sie floss.
Als sie aus der Dusche trat, trocknete sie sich mechanisch ab, ihre Gedanken noch bei dem, was gestern passiert war. Plötzlich piepte ihr Handy. Sie lief schnell hin, um nachzusehen, und fand eine Nachricht von Melanie: "Komm heute Nachmittag wieder an den Strand." Lisas Herz zuckte zusammen.
Lisa tippte hastig eine Antwort auf Melanies Nachricht, ihre Finger flogen über das Display, während ein Gemisch aus Aufregung und Unbehagen in ihr brodelte. "Ich komme", schrieb sie schließlich, bevor sie auf "Senden" tippte. Die Bestätigung des versandten Nachricht erschien, doch die Erleichterung, die sie erwartet hatte, blieb aus. Stattdessen spürte sie eine nagende Unruhe, die sie nicht ignorieren konnte. Sie dachte an Johann, an die ungesagten Worte, die zwischen ihnen hingen wie ein ungelöstes Rätsel.
Lisa konnte nicht warten und ging schon kurz nach dem Mittagessen an den Strand wieder dorthin, wo sie Melanie und Johann getroffen hatte. Die Sonne stand hoch am Himmel, und die Luft war erfüllt von dem salzigen Geruch des Meeres und dem Geschrei der Möwen. Sie setzte sich auf einen Dünenhügel, starrte auf die Wellen, die sich an den Sand schlugen, und fühlte, wie die Spannung in ihr wuchs. Die Erinnerung an Johanns Worte und die ungesagten Dinge zwischen ihnen ließ sie innerlich zittern. Sie dachte an Melanie, an die Nachricht, und fragte sich, was diese wollte. Die Zeit verging langsam, und mit jedem Moment wuchs ihre Unruhe.
Die Sonne war weitergewandert, und der Schatten der Dünen hatte sich verlängert, als Lisa langsam in einen unruhigen Dämmerzustand glitt. Die Geräusche des Meeres und das Kreischen der Möwen vermischten sich zu einem entfernten Hintergrundrauschen, während ihre Gedanken immer wieder zu Johann und Melanie zurückkehrten. Sie schloss die Augen, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Doch plötzlich durchbrach eine leichte Berührung an ihrer Schulter die Stille.
Lisa schreckt auf, als die leichte Berührung an ihrer Schulter die Stille durchbricht. Sie öffnet die Augen und sieht Melanie und Johann vor sich stehen, die Sonne hinter ihnen wirft lange Schatten auf den Sand. Melanie lächelt leise. "Du bist ja schon da," sagt Melanie mit sanfter Stimme. Johann bleibt still, seine Hände in den Taschen vergraben, während Melanie einen Schritt näher tritt.
Melanie nickte kaum merklich in Richtung der Dünen, ihre Augen glitten von Lisa zu Johann, bevor sie leise sagte: "Lasst uns mal ein bisschen weiter gehen, dahin wo wir ungestörter sind."
Lisa folgte beiden, ihre Füße sanken bei jedem Schritt ein wenig in den weichen Sand ein. Die Sonne stand schon tief am Himmel und tauchte die Landschaft in ein goldenes Licht. Melanie und Johann gingen voraus, ihre Silhouetten hoben sich scharf gegen den Horizont ab, und Lisa fragte sich, was sie dort erwartete. Der Sand knirschte unter ihren Schritten, und der Wind trug das Salz des Meeres heran, doch ihre Sinne waren auf die beiden vor ihr gerichtet.
Als sie zwischen den Dünen angekommen waren, wo der Sand weich und der Wind leise flüsterte, blieben Melanie und Johann stehen. Melanie sah Lisa an, ihre Augen waren sanft, doch in ihnen lag etwas, das Lisa nicht deuten konnte. Melanie trat noch näher, ihre Stimme war sanft, fast flüsternd, als sie sagte: "Entspann dich, lass dich von mir massieren. Du bist so angespannt." Lisa fühlte, wie Melanie ihre Hände auf ihre Schultern legte, warm und fest. Die Berührung sandte ein seltsames Prickeln durch ihren Körper, mischte sich mit der Anspannung, die sie seit Tagen in sich trug. Johann stand still, seine Augen auf sie gerichtet, doch sein Gesichtsausdruck war unergründlich. Melanie begann, Lisas Schultern zu kneten, ihre Finger drückten sanft, aber bestimmt zu. "Lass los," murmelte Melanie, "lass einfach los."
Melanies Finger wanderten sanft von Lisas Schultern ihren Rücken hinunter, die Berührung ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen. Als Melanies Hände Lisas Bikinibund erreichten, hielt sie einen Moment inne, ihr Atem warm auf Lisas Haut. Lisa spürte eine Mischung aus Vorfreude und Zögern, doch Melanies wohltuende Gegenwart beruhigte ihre Nerven. Mit einem sanften Ruck zog Melanie den Bikini aus und entblößte Lisas Haut der kühlen Meeresbrise. Dann glitten Melanies Finger zwischen Lisas Beine, ihre Berührung war sanft, aber eindringlich. Lisa spürte eine Welle der Lust und spreizte langsam ihre Beine, um Melanie mehr Zugang zu gewähren.
Plötzlich hörte Lisa ein leises Rascheln. Sie hielt inne, Melanies Hände still auf ihrer Haut, und sah auf. Johann, der bisher still beobachtet hatte, trat nun näher an sie heran. Sein Körper zeichnete sich scharf gegen das goldene Licht ab, und seine Augen waren fest auf Lisa gerichtet. Melanie zog sich langsam zurück, ihr Blick wechselte zwischen Lisa und Johann, bevor sie leise sagte: "Er will wieder zu dir."
Melanie lächelte leise und verabschiedete sich, ihre Schritte im Sand verloren sich langsam in der Ferne, während Johann und Lisa in der Stille der Dünen zurückblieben. Johanns Hand strich sanft über Lisas Rücken, seine Finger zeichneten die Konturen ihrer Haut nach, und sie spürte die Wärme seines Körpers, der sich langsam an sie drängte. Sein Atem streifte ihr Ohr, als er leise flüsterte: "Du bist so schön." Seine Hand wanderte tiefer, bis er schließlich ihren Po umfasste, seine Berührung fest und zärtlich zugleich. Seine Hände umfassten ihre Hüften, als er sich langsam, fast zögernd, in sie versenkte. Lisa spürte, wie ihre Atemzüge flacher wurden, während sich in ihrem Inneren eine Mischung aus Anspannung und Erleichterung ausbreitete. "Ja," hauchte sie, ihre Stimme war kaum hörbar über dem Rauschen des Windes, "fick mich." Johanns Bewegungen wurden fester, seine Finger gruben sich in ihre Haut, während er sich in einem langsamen, rhythmischen Takt bewegte.
Johanns Bewegungen wurden immer heftiger, seine Hände umklammerten Lisas Hüften, während er sich tiefer in sie versenkte. "Härter," flüsterte sie, ihre Stimme war kaum hörbar, doch Johann verstand. Sein Atem kam in kurzen Stößen, seine Haut glänzte im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Mit jedem Stoß drang er tiefer in sie ein, ihre Körper bewegten sich im Einklang, während der Sand unter ihnen weich und nachgebend war. Lisa spürte, wie die Spannung in ihr wuchs, eine Mischung aus Schmerz und Lust, die sie nicht mehr zu unterdrücken vermochte. "Tiefer," hauchte sie, ihre Finger gruben sich in Johanns Rücken, während er sich mit aller Kraft in sie ergoss. Lisa stöhnte ihren Orgasmus laut hinaus, ihre Stimme hallte durch die stille Dünenlandschaft, während sich ihre Muskeln um Johann verkrampften. Die Welle der Lust überflutete sie mit einer Intensität, die sie kaum zu atmen vermochte.
Johanns Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, als er Lisa ins Ohr hauchte: "Wir werden beobachtet." Lisas Herz setzte für einen Schlag aus, bevor es in einem wilden Rhythmus weiterpochte. Sie spürte, wie eine Gänsehaut über ihren Rücken lief, obwohl Johanns Körper sie noch immer wärmte. Langsam löste sie sich von ihm, ihre Augen suchten den Horizont ab, bis sie in der Ferne eine Gestalt ausmachte, die zwischen den Dünen stand und nicht zu bewegen schien. Der Wind trug das Knirschen von Sand heran, und für einen Moment fühlte Lisa sich entblößt, nicht nur körperlich, sondern auch in ihrem Innersten.
Johann winkte die Person heran, seine Handbewegung war ruhig und bestimmt, während sein Blick nicht von der Gestalt in der Ferne wich. Die unbekannte Person zögerte für einen Moment, bevor sie langsam auf sie zukam, ihre Schritte hoben sich deutlich im weichen Sand ab. Lisa spürte, wie Johanns Hand sanft über ihren Rücken strich, als ob er sie beruhigen wollte, doch die Anspannung in der Luft war unverkennbar.
Die Gestalt kam langsam näher, ihre Züge wurden allmählich deutlicher. Johanns Stimme war ruhig, aber mit einer Spur von Herausforderung, als er fragte: "Wer bist du?" Die Person blieb stehen, etwa zehn Schritte entfernt, und starrte sie an. Lisa spürte, wie Johanns Hand auf ihrem Rücken verharrte, seine Berührung war fest, aber nicht unangenehm. Die unbekannte Person schwieg, dann sagte sie schließlich: "Jemand, der weiß, was ihr tut." Johanns Körper spannte sich an, seine Muskeln versteiften. "Was willst du?" hakte er nach, seine Stimme war nun schärfer. Die Person zuckte mit den Schultern, ein leises Lächeln spielte um ihre Lippen. "Vielleicht möchte ich teilnehmen." Lisa atmete scharf ein, ihre Haut prickelte.
Die Gestalt trat einen Schritt näher, und das Licht der untergehenden Sonne zauste durch ihr Haar, wodurch es eine geheimnisvolle Aura bekam. Johanns Hand auf Lisas Rücken versteifte sich leicht.
Johann nickte langsam, seine Augen fixierten die Gestalt, die immer noch zögernd im Sand stand. "Dann komm her", wiederholte er, seine Stimme war leise, aber unmissverständlich. Die unbekannte Person zögerte einen Moment, bevor sie langsam auf sie zutrat, die Augen fest auf Johann gerichtet. Lisa spürte, wie Johanns Hand von ihrem Rücken verschwand, und stattdessen sanft ihren Kopf umfasste. "Mach es", flüsterte er, seine Worte waren warm gegen ihr Ohr. Lisa zögerte, ihre Atmung beschleunigte sich, doch die Anspannung in der Luft war unverkennbar. Sie sah auf, ihre Augen trafen die des Fremden, der nun dicht vor ihnen stand. Langsam sank sie auf die Knie, der Sand war kühl unter ihr.
Als sie seine Badeshorts langsam herunterzog, spürte sie die Wärme seiner Haut, die im Kontrast zu der kühlen Abendluft stand. Sein Schwanz war bereits erregt, und sie konnte die pochende Ader an der Unterseite sehen, die im Rhythmus seines Herzschlags pulsierte. Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften die Spitze, und ein leiser Seufzer entwich seiner Brust. Mit einer Mischung aus Neugier und Hingabe nahm sie ihn in den Mund, ihre Zunge umspielte die Eichel, während ihre Hände den Rest seines Schafts umfassten.
Seine Hände umfassten ihren Kopf fester, doch nicht gewaltsam, als er langsam begann, sich in ihrem Mund zu bewegen. Lisa spürte, wie seine Erregung wuchs, seine Atmung wurde unregelmäßig, und ein leises Knurren entwich seiner Kehle. Sie nahm ihn tiefer auf, ihre Zunge umspielte ihn, während ihre Hände den Rhythmus seiner Bewegungen unterstützten. Johanns Augen waren auf den Fremden gerichtet, dessen Blick unverwandt auf sie ruhte, und für einen Moment fühlte Lisa sich in einem Teich aus Verlangen und Machtlosigkeit gefangen.
Johanns Stimme durchbrach die angespannte Stille, als er plötzlich sagte: "Lass uns sie gemeinsam nehmen." Die Worte hingen in der Luft wie ein unumstößliches Kommando, und Lisa spürte, wie ein Schauer über ihren Rücken lief. Der Fremde, dessen Augen unverwandt auf sie gerichtet waren, zögerte für einen Moment, bevor er langsam nickte. Johanns Hände umfassten Lisas Schultern, seine Berührung war fest, doch nicht unangenehm.
Johann legte sich langsam auf den Rücken während er Lisa mit einer unmissverständlichen Geste zu sich heranwinkte. Sie zögerte nur für einen Moment, bevor sie sich über ihn beugte, ihre Haut glühte im letzten Licht der untergehenden Sonne. Der Fremde stand still, seine Augen waren unverwandt auf sie gerichtet, als Johann Lisas Hüften umfasste und sie langsam auf seinen Schaft herabdrückte. Sein Atem entwich in einem leisen Stöhnen, als sie sich um ihn schloss, ihre Bewegungen waren anfangs zögernd, doch mit jedem Moment gewann sie an Sicherheit.
Johanns Hände glitten sanft über Lisas Hüften, bevor er ihre Arschbacken schließlich auseinanderzog. Die kühle Abendluft strich über ihre Haut, und sie spürte, wie sich ihre Rosette zusammenzog, als er mit einem Finger vorsichtig ihr Poloch streifte. Der Fremde trat näher, seine Augen waren unverwandt auf sie gerichtet, und Lisa konnte seine Erregung spüren, ohne ihn anzusehen. Johanns Atem streifte ihren Nacken, als er leise flüsterte: "Nimm sie dir." Der Fremde zögerte nur für einen Moment, bevor er langsam vorwärtstrat, seine Hände umfassten Lisas Taille und mit seinem Schwanz in ihr Arschloch eindrang.
Die Rhythmen, in denen die beiden Männer sie nahmen, waren synchron und fordernd, ein perfektes Zusammenspiel, das Lisa in einen Strudel der Empfindungen riss. Jeder Stoß, jede Bewegung trieb sie näher an den Rand, bis sie schließlich in einem heftigen Orgasmus explodierte, der durch ihren ganzen Körper pulsierte. Die Männer, von ihrer eigenen Lust getrieben, ließen sich nicht lange bitten, und bald spürte Lisa die warme Flüssigkeit, die in sie hineingeschossen wurde, erst von einem, dann von dem anderen.
Der Fremde zog sich schnell zurück, seine Schritte im Sand waren leise, als er in der einfallenden Dunkelheit verschwand. Johanns Hände umfassten Lisas Hüften fester, seine Bewegungen wurden langsamer, doch intensiver. Die Luft war erfüllt von dem salzigen Geruch des Meeres und dem süßen Duft ihrer Haut. Lisa spürte, wie Johanns Atem ihren Nacken streifte, warm und beruhigend, während seine Lippen sanft über ihre Schulter glitten. Die Welt um sie herum schien sich zu verengen, bis nur noch das Gefühl von Johanns Körper in ihr existierte.
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Updated on Jun 2, 2025
by Uwe37073
Created on May 14, 2021
by Uwe37073
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