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Chapter 7
by
hotciao
bekommt sie mehr? Was passiert am nächsten Morgen?
Zwei Jahre später: Das Wiedersehen und die Sehnsucht
Zwei Jahr später. Ich hatte Tina und die anderen vollkommen aus den Augen verloren, nach einer anfänglich sehr wilden Zeit hatte ich mich voll auf meine Arbeit konzentrieren müssen, mein Sozialleben war deutlich zu kurz gekommen. Irgendwann stand ich an einer Straßenecke und fummelte gerade in meinem Handy herum, als plötzlich jemand meinen Namen rief. „Asma?“ Die Stimme war vertraut, aber es dauerte einen Moment, bis ich sie einordnen konnte. Ich schaute auf und sah sie: Tina. Ihre blonden Haare waren kürzer, ihr Stil etwas schicker, aber dieses freche Grinsen war unverkennbar. Zwei Jahre waren vergangen seit jener Nacht, die uns beide für immer verändert hatte.
„Tina! Verdammt, wie lange ist das her?“ Ich ging auf sie zu und wir umarmten uns – ein bisschen steif zuerst, aber dann herzlich. „Zwei Jahre, oder?“ sagte sie, während wir uns voneinander lösten. „Komm, lass uns einen Drink nehmen, da ist eine Kneipe um die Ecke.“
Die Kneipe war klein, gemütlich, mit gedämpftem Licht. Wir bestellten Tequila und setzten uns in eine Ecke. „Also, wie läuft’s bei dir?“ fragte Tina und nahm einen Schluck.
Ich seufzte. „Nach der Orgie damals... ich bin abgedreht. Habe alles ausprobiert: Gruppensex, BDSM, wildes Ficken mit Fremden. Es war geil, echt. Aber irgendwann wurde es leer. Nichts hat mehr diesen Kick von damals, weißt du?“
Tina nickte langsam. „Ich verstehe das. Ich hab Michael geheiratet – erinnerst du dich an ihn? Anfangs war’s heiß, aber jetzt... der Sex ist langweilig. Routine. Ich denke ständig an diese Nacht zurück, an die Freiheit, die Hemmungslosigkeit. Mir fehlt das.“
Wir schwiegen einen Moment, jede in ihre Gedanken versunken. Dann grinste Tina plötzlich. „Weißt du was? Lass uns zusammen abhauen. Urlaub machen, nur wir zwei. Irgendwo, wo wir das wiederfinden können.“
„Italien“, schlug ich vor. „Sonne, Strand, Leidenschaft.“ Sie lachte. „Abgemacht.“
Nur zwei Wochen später saßen wir im Flieger nach Rom, dann weiter an die Küste in ein kleines Städtchen. Wir hatten ein kleines Apartment direkt am Meer gemietet, da Schlafzimmer ging zum Meer, wir hatten einen unglaublichen Blick, denn das Fenster war bodentief. Am ersten Abend lagen wir auf unserem Bett, tranken und sahen auf das rauschende Meer.
"Ist das schön hier!" sagte Tina. "Und das beste ist: Hier stört uns absolut niemand," sagte ich und legte eine Hand auf ihren flachen Bauch.
Das stimmte, denn vor uns war nichts als das Meer. Das riesige Fenster hatte keine Vorhänge, aber das war Tina und mir sowieso egal, da waren wir immer schon entspannt gewesen.
Ich ließ meine Hand auf Tinas Bauch und erhöhte ein bisschen den Druck, mein kreisender Daumen suchte sich einen Weg unter ihr viel zu kurzes, dünnes Schlafshirt. Tina lehnte sich zurück und schloss die Augen, dann murmelte sie: "Asma, was für ein Paradies das hier ist ..." Unmerklich war sie etwas näher an mich herangerückt.
"Es ist so lange her, dass ich von einer Frau berührt wurde ... " flüsterte sie, ihre Lippen an meinem Hals, ihre Nase und dann: ihre Zunge. Langsam, wie in Zeitlupe, schleckte sie den salzigen Schweiß von meinem Hals, von meiner Gurgel, und ich merkte, wie meine Möse feucht wurde. Ich schob meine flache Hand jetzt ganz unter ihr Shirt, mit den Fingerkuppen fuhr ich die Unterseite ihrer kleinen festen Titte entlang, dann wanderten meine Fingerspitzen hoch zu ihrem Nippel. Steinhart fest zusammengezogen steil. Gänsehaut. Mein kratzender Fingernagel rund herum, dann am Nippel selbst. Ihr Aufkeuchen, als ich die harte Warze zwischen Daumen und Zeigefinger sanft hin und her rollte.
Ihre Hand, die ungeduldig ihr Schlafshirt hochriss, um ihre Titten vollkommen zu entblößen. In einem spielerischen Anflug zog ich das Shirt noch weiter hoch, bedeckte ihr Gesicht damit, nur noch ihr Körper jetzt, ihr wunderschöner, schlanker Körper, die weißen Titten mit diesen kleinen knallharten dunkelbraunen Nippeln, mein Mund, mein suchender Mund auf ihrer linken Brust, der Nippel zwischen meinen Lippen, ich zog ihn in mich, zwischen meinen scharfen Zähnen hindurch in die warme Nässe. Sie bewegungslos, bewegungsunfähig, nur ihr heiseres Keuchen unter dem Shirt, ihre Hände, die durch mein schweißnasses Haar fuhren und mich gegen ihre Brust drückten.
Und dann dieses kleine Wimmern, mit ihrer rechten Hand war sie herab zu ihrer Fotze gefahren, rieb mit ihrem Mittelfinger durch ihren satt aufschmatzenden Schlitz, krümmte den Finger, tauchte ihn in ihre Honignässe. Meine Hand, die sich über ihre legte, mit meinen Lippen immer noch an ihrer harten Warze, saugend jetzt, und unsere Finger, meine über ihren, meine, die ihre leiteten, die ihren Mittelfinger in sie drückte, wenn ich das wollte, unser spielerischer Kampf, raus rein raus rein raus rein bis wir sie zusammen wichsten, meine Finger ihre Finger in ihrer warmen weichen nassen Fotze, glitsch schmatz.
Sie stellte die Beine auf, ließ sie dann auseinander fallen, ganz offen nun, offen für mehr, offen für jedes mögliche Spiel, drei Finger von mir jetzt, ihre Hand an meinem Handgelenk, sie gab mir Rhythmus und Härte vor, ja, sie wollte es schnellschnellschnell und fest, sehr fest irgendwann. Ich tauchte herab, leckte über ihren zuckenden Bauchnabel, tiefer tiefer, hin zur Wölbung, ihre zitternden geschwollenen Lippen entlang, dann meinen Fingern in ihr folgend, sie hob ihre Hüften, hob ihre Fotze meinem Mund entgegen, wollte jetzt nichts anderes als meine Hitze, meine Zähne an ihrer Klit, spielerisch, Werwolf, soft, hart, und dann ... ihr Schrei.
Ihre Hände, die mein Gesicht in sie drücken, schreiend, so fest sie konnte, sie spritzte mir entgegen, direkt auf meine Nase, die gerade ihre Lippen teilen wollten, sie spritzte mir ihren warmen Sud direkt in meinen offenen, gierig saugschmatzenden Mund. Meine besänftigende Zunge, meine schützend über ihre zuckende Möse gelegte Hand, ihre Tränen. Sie zog mich hoch zu sich, küsste, leckte ihren Saft von meiner Nase, meinem Kinn, meinen Lippen und hauchte dann, langsam zur Ruhe kommend:
"Oh Gott, Asma, das war jetzt aber schön ... Ich hatte das so lange nicht mehr ..."
Aus dem Augenwinkel meinte ich, draußen an unserem Fenster einen Schatten gesehen zu haben. Bestimmt Einbildung. Wishful thinking. Da konnte niemand sein, es sei denn, er wäre direkt aus dem Meer gekommen ...
war da jemand? wie geht es weiter?
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