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Chapter 28 by emgla124 emgla124

Wie geht es weiter?

Treffen mit Jamal

Ich stehe auf, ziehe mich schnell an und versuche, meine Nervosität zu unterdrücken. Der Anruf von Jamal hat mich überrascht, und ich frage mich, was er wirklich will. Als ich zur Tür hinausgehe, werfe ich einen Blick in den Garten, wo Jenny und Julia noch immer in der Sonne liegen. Ihre Lachen hallen durch die Luft, und für einen Moment vergesse ich die drohende Atmosphäre, die Jamals Worte mit sich tragen. Doch als ich die Tür schließe, kehrt die Realität zurück.

Ich verlasse das Haus und atme tief durch, um meine Nervosität zu bekämpfen. Die Straßen sind still, als ich mich auf den Weg zum verabredeten Treffpunkt mache. Meine Schritte sind schnellen, getrieben von einer Mischung aus Neugier und Angst. Jamal hat nicht gesagt, was er will, aber ich kenne ihn gut genug, um zu wissen, dass er nicht umsonst kontaktiert. Die Erinnerungen an jene Nacht fluten plötzlich zurück. Was, wenn er **** will? Mein Herz schlägt schneller, als ich die Straße erreiche, die er genannt hat. Ein Café, still und unauffällig, liegt vor mir. Die Tür ist geschlossen, aber ich sehe Licht drinnen.

Ich öffne die Tür und betrete das Café. Die Luft ist schwer von Stille, und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee hängt in der Luft. Jamal sitzt in der Ecke, sein Gesicht teilweise im Schatten. Doch zu meiner Überraschung ist er nicht allein. Neben ihm sitzt eine Frau, deren Gesichtszüge ich nicht klar erkennen kann. Sie wirft mir einen kurzen Blick zu, bevor sie ihre Aufmerksamkeit wieder Jamal zuwendet. Jamal lächelt, als er mich sieht, ein kaltes, berechnendes Lächeln. Er macht eine einladende Geste zur leeren Stuhl gegenüber. „Komm, setz dich“, sagt er leise, seine Stimme drohend.

Jamal beugte sich vor, seine Augen glitzerten im schwachen Licht des Cafés. "Du weißt, warum ich dich herbestellt habe," sagte er langsam, seine Stimme drohte vor unterdrückter Wut. Die Frau neben ihm rührte sich nicht, doch ich konnte spüren, dass sie mich musterte. Jamal machte eine Pause, bevor er fortfuhr: "Du hast Mut gezeigt. Aber uns hast du eine Menge Ärger gebracht. Wir wissen, dass Julia bei dir ist. Und sie ist nicht alleine gerade?" Mein Herz setzte einen Schlag aus. Wussten sie wo ich wohne? Und das meine Tochter Jenny bei mir ist? "Deine Tochter ist auch ein schönes unschuldiges Mädchen," sagte er und zeigte mir ein paar Fotos.

Die Fotos in Jamals Hand zeigten Jenny und Julia im Garten, ihre Sonnenanbeterinnenpose unverkennbar. Mein Herz raste, als ich realisierte, dass sie sie beobachten. Jamal lehnte sich zurück, ein triumphierendes Lächeln auf seinem Gesicht. "Du hast Glück, dass wir nicht gleich zuschlagen haben", sagte er kalt. "Wir wollten dir die Entscheidung überlassen."

Ich beugte mich vor, meine Augen suchten Jamals Blick, während ich versuchte, meine Stimme ruhig zu halten. "Was willst du wirklich, Jamal? Du hast Julia und mich in der Hand, aber was hast du davon?" Er lachte leise, ein kalter, mitleidloser Laut, der mir eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Die Frau neben ihm rührte sich immer noch nicht, doch ich konnte spüren, dass sie jedes Wort aufsaugte.

Jamal lehnte sich in seinem Stuhl zurück, ein kaltes Lächeln umspielte seine Lippen, während er die Fotos auf den Tisch legte. "Julia und auch Jenny", begann er langsam, seine Stimme war wie ein Messer, das durch die Stille schnitt, "könnten uns allen ein Vermögen einbringen." Seine Augen glitzerten bei dem Gedanken, und er beugte sich vor, seine Hände falteten sich auf dem Tisch. "Stell dir vor, ein exklusives Angebot, etwas, das man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Zwei schöne, unschuldige Mädchen, bereit, alles zu tun, um dir zu helfen."

Jamal beugte sich noch weiter vor, seine Augen funkelten vor Gier, als er fortfuhr: "Du verkaufst sie uns und du bekommst auch regelmäßig weiter eine Beteiligung an ihren Einnahmen. Und du darfst sie auch regelmäßig ficken." Seine Worte hingen schwer in der Luft, und ich spürte, wie mein Magen sich bei dem Gedanken drehte. Die Frau neben ihm nickte langsam, ihr Gesicht blieb ausdruckslos, doch ihre Augen verrieten eine kalte Berechnung. Jamal lehnte sich zurück, offensichtlich zufrieden mit der Wirkung seiner Worte. "Was meinst du?"

Ich schüttelte den Kopf, meine Hände ballten sich zu Fäusten. "Niemals," stieß ich hervor, jede Silbe scharf wie ein Messer. "Du denkst, ich würde jemals zulassen, dass du ihnen wehtust? Sie sind mein Fleisch und Blut, und ich werde sie mit meinem letzten Atemzug schützen." Jamal lachte leise, ein kalter, mitleidloser Laut, der mir eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Die Frau neben ihm hob langsam den Kopf, ihre Augen bohrten sich in meine Seele. "Dann bist du dümmer, als ich dachte," sagte Jamal, seine Stimme triefte vor Verachtung. "Du hast ****. Entweder du machst mit, oder..." Er ließ den Satz unvollendet, doch die Drohung hing schwer in der Luft.

Ich hatte die Wahl, oder zumindest dachte ich das. Doch als Jamal mich mit kalten Augen ansah, wurde mir klar, dass jede Entscheidung, die ich je getroffen hatte, zu diesem Moment geführt hatte. Die Stille im Raum war erdrückend, und ich konnte spüren, wie die Schlinge um meinen Hals immer enger zog. Jamal beugte sich vor, sein Lächeln war ein dünner, kalter Strich in seinem Gesicht. "Du hast die Wahl," sagte er, seine Stimme war wie ein Messer, das langsam über Stein geschliffen wurde. "Entweder du tust, was ich sage, oder... nun, du weißt, was passiert, wenn du es nicht tust."

Er griff zum Telefon, seine Hand zitterte leicht, als er die Nummer wählte, die er kannte, ohne nachzudenken. "Holt sie euch," sagte er barsch, bevor er auflegte, ohne eine Antwort abzuwarten. Die Worte hingen schwer in der Luft, und ich spürte, wie ein eisiger Schauer über meinen Rücken lief. Jamal lächelte, ein kaltes, triumphierendes Lächeln, während die Frau neben ihm nickte. Die Stille im Raum war erdrückend, und ich wusste, dass ich keine Zeit mehr hatte. Ich wollte aufstehen und gehen, doch ich wurde von zwei von Jamals Leuten festgehalten.

Jamals Lächeln wurde breiter, als er sich in seinem Stuhl zurücklehnte und hatte sichtlich Freude an meiner Unbehaglichkeit. "Siehst du, mein Freund," begann er mit boshafter Stimme, "Ich bekomme immer, was ich will. Und jetzt möchte ich, dass du den Ernst deiner Lage verstehst." Er hielt inne, ließ die Stille schwer in der Luft hängen, bevor er fortfuhr. "Diese Mädchen, Julia und Jenny, sind der Schlüssel zu unserem Reichtum. Und du, mein lieber Freund, bist der Einzige, der dem im Weg steht." Jamals Augen verengten sich, sein Blick durchbohrte meine Abwehr.

Was passiert mit Julia und Jenny?

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