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Chapter 26 by Callisto Callisto

Wie geht es jetzt weiter?

Am nächsten Morgen werde ich von einem Geräusch geweckt

Am nächsten Morgen wache ich in meinem Bett auf. Ich finde Julia nackt in meinen Armen, und mein halberigierter Schwanz steckt immer noch in ihrer vollgespritzten Mädchenmöse. Irgendein Geräusch hat mich aus dem Schlaf gerissen. Ich höre sich nähernde Schritte auf der Treppe und muss sofort daran denken, wie Jamal uns so schnell hat finden können. Ich habe gerade noch Zeit, meinen Schwanz zurückzuziehen, als auch schon die Schlafzimmertür aufgeht und meine junge Tochter Jenny das Schlafzimmer betritt. „Was machst du denn hier?“ frage ich überrascht und versuche meine und Julias Nacktheit vor meiner Tochter zu verbergen. „Ich dachte, du wärst diese Woche noch in der Schule.“

Meine süße Tochter ist mein ganzer Stolz. Sie ist wie Julia achtzehn Jahre alt und besucht die Abschlussklasse eines bekannten Mädcheninternats, das sowohl teuer als auch exklusiv ist, und in dem sie sich intellektuell deutlich hervorgetan hat, in allem jedoch, wo es um Fragen der Geselligkeit geht, nach wie vor eine deutliche **** zeigt. Eines ihrer Probleme, so meint sie stets, sei ihr Aussehen: Sie sei zu groß, zu intelligent, mit einer Hornbrille im Gesicht und mit Haaren, die sie im Knoten tragen müsse, mit so langen Beinen, dass ihr stets die Röcke zu kurz seien, und so großen Brüsten, dass sie von den anderen Mädchen ständig geneckt und von den Jungen hineingezwickt und angelacht werde.

Ihr Gesicht ist mehr als okay, eigentlich sogar sehr hübsch mit ihren ausdrucksvollen braunen Augen, aber ihre Haare sind so lang, dass sie sie immer im Knoten tragen muss, und ihre Hornbrille bedeutet auch keine Hilfe, nachdem ihr Versuch, sich an Kontaktlinsen zu gewöhnen, gescheitert ist. Obendrein hat sie noch zu voll entwickelte Brüste, um in ihrer engen Schuluniform anmutig zu erscheinen. Und da sie auch in den letzten Jahren ziemlich schnell gewachsen ist, sind ihre Beine so lang, dass sie von den Lehrerinnen stets dafür getadelt wird, dass ihre Röcke viel zu kurz seien. Na ja, zumindest die männlichen Lehrer scheinen für ihr Problem wesentlich mehr Verständnis zu zeigen.

Meine Tochter Jenny steht jetzt vor mir und lässt ihren fragenden Blick über mich und über ihre in meinem Bett schlafende Cousine gleiten. „Es ist nicht so, wie es vielleicht aussieht“, versichere ich ihr eilig beeile mich aufzustehen, wobei ich mein Kopfkissen dicht vor meinen entblößten Unterleib halte. „Ich habe dir doch gesagt, dass ich diese Woche schon nach Hause kommen werde“, verteidigt sich Jenny und wendet sich gleichzeitig mit hochrotem Kopf von mir ab. Ich schlüpfe rasch in meine vor dem Bett liegenden Kleider und ziehe Jenny am Arm aus dem Zimmer. „Deine Cousine hat in den letzten Tagen Schlimmes durchgemacht und wollte nicht allein bleiben“, versuche ich meiner Tochter die Situation zu erklären…

Wie geht es weiter?

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