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Chapter 26 by User-F1992

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Circe hält ihr Versprechen

Odysseus betritt Circes Haus mit einem selbstgefälligen Grinsen. Er findet sie in ihrem Schlafzimmer, umgeben von Kerzenlicht und einem Duft, der ihn sofort erregt. Sie ist bereits entkleidet, denn sie weiß natürlich, dass sie nun ihr letztes Versprechen einlösen muss. Voll Wollust sieht Odysseus auf ihr makellose Haut, ihre sinnlichen Lippen, ihre vollen Brüste und ihre, kahle, enge Spalte. Er vermutet, dass auch sie noch junfräulich ist."Du hast es geschafft," sagt Circe mit einem Lächeln, das ihre Erregung verrät. Odysseus nickt, zieht sich aus und wirft sich auf sie. "Jetzt bist du dran," knurrt er, während er unsanft in sie eindringt. Schnell dringt er immer tiefer vor, bis er an ihr Jungfernhäutchen stößt, mit einem Ruck dehnt er das dünne Häutchen, stößt kräftig dagegen und macht Circe zur Frau. Sie schreit kurz auf, doch Odysseus macht unbeirrt weiter und langsam wandelt sich Circes Schmerz in pure Lust. Circe stöhnt nun immer lauter, genießt jeden Stoß und umklammert ihn fest.

Odysseus beugt sich vor und nimmt Circes Nippel in seinen Mund, saugt fest daran und lässt seine Zunge um die Spitzen kreisen. Circe stöhnt lauter, ihre Hände graben sich in seine Haare, während sie seine Kopfbewegungen lenkt. "Ja, so," flüstert sie atemlos, "genau so." Odysseus' Hände streicheln ihren Körper, erkundeten jede Kurve, während er weiter an ihren Brüsten saugt. Die Kerzen werfen flackernde Schatten an die Wände, und der Duft nach Parfüm und Schweiß erfüllt den Raum. Circe hebt ihre Hüften, drängt sich ihm entgegen, und Odysseus spürt, wie sein Verlangen steigt. Er beißt sanft in ihre Nippel, und Circe zuckt zusammen, ein lustvoller Schauer läuft durch ihren Körper.

Odysseus stößt tiefer in Circe vor, sein Atem vermischte sich mit ihrem, während ihre Körper sich in perfekter Synchronität bewegen. Circe schreit auf, ein lauter, unverstellbarer Laut der Lust, der durch den Raum hallt. Ihre Nägel graben sich in seine Schultern, und sie zieht ihn fester an sich, sehnt sich nach mehr. Odysseus' Hände umfassen ihre Hüften, halten sie fest, während er immer wieder in sie eindringt, härter und tiefer, bis sie beide am Rande der Ekstase stehen. Der Schweiß tropft von seinem Körper auf ihren, und der Duft nach Erregung und Leidenschaft erfüllt die Luft.

Odysseus spürt, wie der Höhepunkt naht, und mit einem letzten, kraftvollen Stoß ergießt er sich tief in Circe hinein. Sie schreit auf, ein lauter, animalischer Laut, der von den Wänden widerhallt. Circe umklammert ihn fest, ihre Nägel graben sich tief in seine Haut, während sie spürt, wie das Leben in sie hineingeschüttet wurde. "Jetzt bist du schwanger," keucht Odysseus, seine Stimme rau vor Verlangen, während er sich langsam aus ihr zurückzieht.

Circe liegt still, ihre Brust hebt und senkt sich rhythmisch, während sie langsam wieder zu Atem kommt. Ein zufriedenes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus, und sie schließt die Augen, um den Moment zu genießen. Plötzlich öffnet sie sie wieder, und ein triumphierender Glanz leuchtet in ihnen auf. "Ich werde einen Sohn gebären, der deine Aufgabe übernimmt," verkündet sie mit einer Stimme, die von Zuversicht und Stärke erfüllt ist. Odysseus sieht sie an, überrascht von ihren Worten, doch ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus.

Odysseus verlässt Circes Haus mit einem zufriedenen Lächeln, doch sein Verlangen ist noch lange nicht gestillt. Er denkt an die drei Frauen, die ihm am meisten gefallenen – Olympia, die blonde Schönheit mit Haut so weiß wie Alabaster; Daphne, die wilde dunkelhaarige Kriegerin, deren Leidenschaft unersättlich ist; und Vulcania, die kecke Rotschöpfin, deren Berührungen so sinnlich sind. Er sucht sie in ihren Hütten auf, eine nach der anderen, und nimmt sich, was ihm zusteht. Olympia empfängt ihn mit offenen Beinen, und Odysseus lässt sich von ihrer engen Spalte verführen, während Daphne ihn mit wilden, ungestümen Bewegungen antreibt.

Nachdem Odysseus die Nacht mit Olympia, Daphne und Vulcania verbracht hat, beschließt er, dass es Zeit ist, nach Ithaka zurückzukehren. Nun ist er ja frei und darf die Insel verlassen.Die drei Frauen, noch immer von den letzten Stunden berauscht, folgen ihm willig, als er das Schiff besteigt. Die See ist ruhig, und die Sonne strahlt, während sie über das Meer gleiten. Odysseus steht am Steuer, seine Augen auf den Horizont gerichtet, während die Frauen um ihn herum liegen, ihre Körper noch immer warm von der letzten Nacht. Daphne beugt sich vor, ihre Lippen streiften sanft seinen Hals, während Olympia seine Hand nimmt und sie zärtlich küsst. Vulcania, still und nachdenklich, sieht hinaus auf das Meer, ein Lächeln auf ihren Lippen.

Odysseus' Schiff gleitet sanft in den Hafen von Ithaka, die drei Frauen an seiner Seite. Die Sonne taucht den Himmel in goldenes Licht, während ein leichter Wind durch die Segel streicht. Daphne, Olympia und Vulcania sehen mit gemischten Gefühlen auf die Insel, die nun ihr neues Zuhause sein wird. Odysseus steht am Steuer, seine Augen auf den Horizont gerichtet, ein Lächeln der Zufriedenheit auf den Lippen. Er weiß, dass seine Ankunft hier nicht unbemerkt bleiben wird. Die Frauen, noch immer von den letzten Stunden der Leidenschaft geprägt, folgen ihm willig, als er das Schiff verlässt. Die Bevölkerung von Ithaka starrt in stillem Erstaunen auf die Szene, die sich vor ihnen abspielt.

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