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Chapter 5 by Swat-Member

Wie geht es weiter?

Klare Ansagen

"Hier hast du den Schlüssel für die Handschellen deiner Chefin. Mach sie los und ziehe ihr das Klebeband vom Mund." Da ich als Sklavin gehorchen musste, ging ich also zu Sandra, um sie zu befreien. "Euch dürfte klar sein, dass ihr auf keinen Fall die anderen Mitarbeiterinnen warnt, wenn sie rein kommen. Es sei denn, ihr wollt auch auf dem Marktplatz so eine Show veranstalten, wie die Damen aus der Stadtverwaltung. Die hatten sich nämlich Anweisungen widersetzt." Sandra und ich versicherten der Frau daraufhin, dass wir auf alle Fälle ihre Befehle befolgen.

Oh nein, war sie etwa für das Spektakel verantwortlich gewesen? Vor 2 Wochen waren unsere 39-jährige Bürgermeisterin, ihre 33-jährige Hauptamtsleiterin, zwei Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros (41 und 25) und eine Auszubildende (20) des Rathauses, bekleidet mit einem orangenem Stringtanga, gefesselt und geknebelt an den alten Pranger auf dem Marktplatz geführt worden. Dort wurden sie dann ausgepeitscht und anschließend mit Vibratoren und Plugs vaginal und anal zum Orgasmus gebracht. Ihre "Henker" waren durch die schwarze Kleidung und Skimasken nicht zu erkennen. Aber es war seitdem das Thema in der Stadt, schließlich fand das ganze zur Mittagszeit statt. Ich wollte auf keinen Fall so zur Schau gestellt werden.

Nachdem ich Sandra von den Handschellen und dem Knebel befreit hatten, stellten wir uns nebeneinander und warteten auf weitere Anweisungen. Die Handschellen hatte ich auf den Tisch gelegt. "Macht euch obenrum mal frei. Dabei könnt ihr euch gleich von euren BHs verabschieden, die landen in meinem Trophäenschrank." Während wir uns entblößten, holte die Frau etwas aus einem der Seesäcke. Danach kam sie auf uns zu und wir mussten ihr die BHs geben, bevor wir die Arme auf den Rücken zu verschränken hatten. Dadurch drückten wir natürlich unsere Brüste raus, was ihr wiederum dabei half uns diese mit Kabelbindern abzubinden. Im Anschluss stempelte sie uns noch das Wort "Sklavin" auf die linke Titte.

"Du ziehst dir jetzt deine Bluse wieder an und du dir dein Top." Somit waren wir zumindest auf den ersten Blick wieder vollständig bekleidet, abgesehen davon, dass Sandra ihr rotes T-Shirt nicht mehr trug.

"Ihr setzt euch jetzt an den Schreibtisch und tut so, als ob ihr die Abrechnung macht. Gleich müsste die erste Kellnerin kommen, um sich abzumelden. Die Frau selbst versteckte sich hinter der Tür, während wir am Schreibtisch saßen. Tatsächlich klopfte es kurz darauf an der Tür.

Wer kommt rein?

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