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Chapter 93 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es bei Sabrina im Haus weiter?

Prickelndes Abenteuer Part 1

POV Sabrina

Nur in meiner schwarzen Unterwäsche bekleidet stehe ich in mitten meines nur leicht beleuchteten Schlafzimmers. Ich versuche verführerisch in die Kamera meines Handys zu schauen, welches ich mit ausgestreckter, leicht zittriger Hand in die Höhe halte. Nach ein, zwei Klicks schaue ich auf das Ergebnis und sehe mein Selbst, wie es mich lasziv anblickt. Zusätzlich ist ein gutes Stück meiner eingepackten Brüste ersichtlich. Zufrieden mit dem Ergebnis drücke ich sogleich auf senden an meinen jungen, wartenden Lover. Ich hole einmal tief Luft, während ich ein aufregendes Kribbeln in meinem ganzen Körper spüre und mein Herzschlag nun wieder ordentlich Schwung aufgenommen hat. Nach der kleinen Atempause lasse ich meine Finger schnell über die Handytastatur flitzen, um zu meinem halbnackten Bild noch einen prickelnden Text zu ergänzen. Mit einem kurzen lustvollen Zucken meiner langsam erregten Muschi drücke ich schlussendlich senden.

Sabrina: „Wann befreist du mich das nächste Mal von meiner Unterwäsche, um neue prickelnde Erinnerungen zu schaffen :-*?“

Einen kurzen Moment lasse ich noch meinen Blick auf unserem Chat ruhen, während ein aufgeregtes Lächeln meine vollen Lippen zeichnet. Nach ein paar Sekunden des Stillstandes begebe ich mich in Richtung meines verwaisten Ehebettes. Bevor ich mich in die weiche Bettdecke fallen lassen, öffne ich mit einem gekonnten Griff meinen schwarzen BH, dessen Spannung sogleich nach lässt und mit einem dumpfen Laut zu Boden fällt. Nur noch in einem schwarzen Tanga bekleidet schwinge ich mich nun in das Bett.

„Puuuuh“ raune ich, während mich das gemütliche Gefühl kurz übermannt und ich für einen Moment die absolute Stille um mich herum genieße. Doch diese Stille soll nicht von langer Dauer sein, denn einen Augenblick später spüre ich wie mein Handy in meiner Hand wieder vibriert und damit den Eingang einer neuen Nachricht verkündet. Fast schon hektisch entsperre ich den Display, um voller Vorfreude auf die neue Nachricht zu schauen, welche ich von John erhalten habe.

John: „Hmm, was für eine Frage…am Liebsten sofort!!! Ich kann es kaum erwarten wieder jeden Zentimeter deines Körper an mir zu spüren…würdest du mich denn auch von meiner Unterwäsche befreien ;-)?“

Mit einem Mix aus steigender Erregung und kindlicher Freude lese ich Johns Nachricht, zu der zu meiner Verwunderung plötzlich auch noch ein Bild eingeht. Sofort zieht sich meine Muschi etwas zusammen, als ich sehe, dass mir John ein Bild von seinem halbnackten Unterkörper geschickt hat. Nur mit einer eng anliegenden schwarzen Unterhose bekleidet, kann ich die Konturen seines prachtvollen Liebesstabes perfekt sehen. Erregt von dem Anblick presse ich zugleich meine Oberschenkel ganz fest zusammen, sodass ich etwas Druck auf meine langsam feuchter werdende Muschi ausübe. Wie von selbst lasse ich meine freie Hand nun über meine linke volle Brust fahren, deren bereits steifer Nippel sich fordernd in meine knetende Handfläche bohrt. Kurz schließe ich meine Augen und manipuliere nun meinen empfindlichen Nippel etwas, in dem ich ihn für ein paar Sekunden zwischen Zeige- und Mittelfinger nehme und ihn leicht zwirble, was sogleich ein warmes, prickelndes Gefühl in meinen langsam unruhiger werdenden Körper auslöst.

„Mhhhhm“ lasse ich ein leises Stöhnen durch den leeren Raum fahren. Der Gedanke daran, dass ich nicht alleine in dem Haus bin versetzt mir noch einen zusätzlichen lustvollen Kick. Zwei Zimmer weiter ist mein Sohn und sicher wieder mit seinem Computer beschäftigt, während mein Ehemann noch die Fußballzusammenfassung im Wohnzimmer guckt. Währenddessen liege ich hier in meinem Ehebett und schreibe, nein sexte mit dem besten Freund meines Sohnes mit dem ich meinen armen Ehemann bereits mehrfach betrogen haben. Bei diesen Gedanken spüre ich anders als die Wochen zuvor nur noch ganz kurz, wie sich ein schlechtes Gewissen in mir breit zumachen doch. Doch dies ist nur noch ein kleines Ziehen in mir, denn viel stärker spüre ich meine nun fast schon explosionsartig angestiegene Erregung und Aufregung die meinen ganzen Körper vibrieren lässt. Ohne einen weiteren nervtötenden Gedanken an etwas belastendes, wie mein bisheriges Leben zu verschwenden, halte ich wieder mein Handy in die Höhe um nun deutlich selbstsicherer wieder ein Selfie von mir zu machen. Doch diesmal lass ich die Kamera etwas tiefer gleiten, sodass man meine beiden nackten Brüste perfekt auf dem Bild sehen kann. Schnell drücke ich auf absenden, um dann noch einen kurzen Text zu ergänzen, während ich gleichzeitig meine zuvor mit meiner Brust beschäftigte Hand weiter südlich in Richtung meines wartenden Liebesdreiecks schicke.

Sabrina: „Ich hoffe das hilft dir etwas um ein wenig Druck abzubauen :-* - mhhh bei diesem Prachtstück werde ich schon wieder ganz feucht, ich weiß nicht ob ich noch lange an mich halten kann…“

Und tatsächlich kann ich nicht mehr an mich halten. Die Nachrichten und zuletzt das Bild von John haben mich ganz wuschig gemacht und so habe ich meine findige Hand schnell unter den dünnen Stoff meines Tangas geschoben. Sofort spüre ich die Hitze und dann schon die **** Feuchtigkeit, die von meiner erregten Muschi ausgeht. Mit einem gedämpften Stöhnen lasse ich meine Finger über meinen wulstigen, haarlosen Schamlippen gleiten, die bereits wieder komplett vor Erregung aufgepumpt sind. Ich spüre zwischen meinen Finger, wie immer mehr Feuchtigkeit von meinem wartenden Liebesloch auszugehen scheint. So lasse ich meine Hand einige Male vor und zurück gleiten, um die Feuchtigkeit komplett über meinem pochenden Liebesdreieck zu verteilen. Dabei lässt jede kleine Berührung meiner Clit meinen Körper vor Lust erschaudern. So spiele ich einige gefühlte Minuten ganz zart an mir herum, was meine Lust immer weiter steigern lässt, während ich nun sehnsüchtig auf die nächste Antwort von John warte. Und eben diese Antwort soll nicht mehr lange auf sich warten lassen und ich werde nicht enttäuscht. Denn zu einer kurzen Nachricht folgt direkt auch noch ein sexy Bild.

John: „Ich kann nicht mehr an mich halten…ich will wieder in dir sein, wieder deinen Körper spüren, mich wieder mit dir vereinigen <3“

So umschreibt John fast ein wenig zu zurückhaltend unseren so verbotenen Liebesakt. Doch viel mehr als seine Worte fokussieren sich meine Augen auf das neue Bild und das hat es in sich. Kurz drohen mir die Augen aus den Höhlen zu fallen. Meine Hand erstarrt in diesem Moment förmlich, während zwei meiner Finger meine empfindliche Clit fest umschlossen halten, während ich nun auf Johns großen und nackten Penis blicken kann. Fokussiert ruht mein Blick auf dem Bild, wie sich ein nackter John mit einer Hand den steifen Penis aufrecht hält und sich sicher gerade ebenso wie ich selbst verwöhnt. Wieder schließe ich meine Augen, während sich vor meinem inneren Auge dieser nackte prachtvolle Penis eingebrannt hat. Meine Hand hat nun ein Eigenleben entwickelt und hat von meiner Clit abgelassen und stattdessen nun zwei Finger in meinem triefend nassen Liebesloch versenkt hat. Schwer atmend beginne ich damit mich schnell selbst zu Fingern und meine Lust immer höher in den Himmel zu treiben. Unentwegt sehe ich den prachtvollen jugendlichen Penis vor mir, welcher mich in meinen Gedanken wieder so perfekt ausfüllt.

„Ohhhh…ahhhhh….ahhhhh fuuuuuuck“ werden meine Stöhnlaute immer lauter und ich muss mich tatsächlich etwas zügeln, um meinen Ehemann oder meinen Sohn nicht doch noch auf meine so versaute Selbstverwöhnung aufmerksam zu machen. So ersticken die nächsten Lustlaute in meiner trockenen Kehle, während mein Atem nun immer hektischer aus mir herausstößt. Ich versuche mich nun intensiver und schneller zu Fingern, um etwas gegen meine kochende Lust zu machen. Genervt von dem störenden Stoff zwischen meinen Beinen lasse ich mit einem Schnaufen einen kurzen Moment von meiner puckernden Muschi ab, um mich geschwind von meinem durchnässten Tanga zu befreien. Endlich komplett nackt in meinem Bett spreize ich meine Beine nun weit auseinander, um sogleich wieder zwei meiner Finger in mein wartendes Liebesloch zu stoßen, welches diese mit einem feucht schmatzenden Geräusch willkommen heißt. Ich krümme meinen Körper im Rausch meiner Erregung, als ich wieder ein Vibrieren von meinem Handy wahrnehme. Mit letzter Kraft kann ich mich aus meinem aufkommenden Lustrausch befreien, um die nächste Nachricht von John zu lesen.

John: „Oh Sabrina, ich kann es nicht mehr halten, ich muss mich wichsen, während ich an dich und deinen atemberaubenden Körper denke…Gott ich kann es kaum erwarten, dich endlich wieder zu nehmen, deinen kurvenreichen Körper an mir zu spüren und wie mein Penis deinen Körper füllt…in meinen Gedanken bin ich bei dir zuhause…dein Mann und Julian sind auch da und wir Beide sind wieder im Keller alleine, doch diesmal sitzt du auf eurer Waschmaschine, du spreizt deine Beine weit auseinander und kann dich ganz für mich nehmen..dich lieben…dich vögeln…dich kraftvoll im Takt des Schleuderganges ficken“

Es dauert einen kurzen Moment bis ich die ganze Nachricht gelesen habe, doch die letzten Worte von John genügen fast schon alleine um mir einen krachenden Höhepunkt zu schenken. Meine Augen liegen fixiert auf der zweiten Hälfte seiner Nachricht, während ich mir vorstelle, wie es wäre, wenn genau das bei seinem nächsten Besuch passieren würde. Ein Gänsehaut überzieht meinen komplett nackten Körper, während ein Kribbeln sich von meinen krampfenden Zähen bis zu meinen vollen Brüsten zieht. Immer wieder stelle ich mir das verbotene Szenario vor und so spielen sich die erotischen Bilder wie eine eigene Geschichte vor meinem inneren Auge ab. Bevor ich mich wieder komplett in meine Lust gleiten lasse, nehme ich nochmal mein Handy. Kurz lasse ich meine Finger aus meinem feuchten Liebesloch gleiten, um nun meine wulstigen Schamlippen auseinander zu spreizen. Ich mache ein schnelles Foto von komplett frei liegenden Muschi, um diese dann an John zu schicken.

„Oh Gott Sabrina, was machst du eigentlich hier du notgeile Schlampe…“ geht mir beim Absenden des Bildes für den Bruchteil einer Sekunde noch ein warnender Gedanke durch meinen vor Lust vernebelten Kopf. Doch dieser Gedanke soll nur von ganz kurzer Dauer sein, denn das pochende Gefühl in meiner Muschi lässt meine Hand wieder zur Tat schreiten. Statt mich wieder ausgiebig zu Fingern, lass ich diesmal meine vor Liebessäften verschmierten Finger gekonnt über meinen deutlich spürbaren Liebesknopf streichen. Sofort breiten sich wieder einige Wellen der Lust in meinem gesamten Körper aus, um dann im langsam aufkommenden Rausch der Erregung meine nicht beschäftigten Finger geschwind tippend noch eine Nachricht an John zu senden.

Sabrina: „Oh John, ich bin so geil…ich bin so geil auf dich…ich ficke mich hier gerade mit meinen Fingern, während ich an dich und deinen dicken Schwanz denke…daran denke wie er mich wieder komplett ausfüllt und wie du mich auf meiner Waschmaschine wieder auf Wolke 7 fickst…guck dir meine willige Muschi an, John..guck sie dir an, wie sie nur auf dich und deinen prachtvollen Luststab wartet…komm für mich mein Liebling…spritz für mich ab“

Beim Absenden der Nachricht, schlägt mir mein Herz bis zum Hals. Noch nie habe ich eine solche Nachricht geschrieben, noch nie habe ich solche versaute Worte bewusst verwendet. Doch statt in irgendeiner Weise ein schlechtes Gewissen oder sonst irgendwelche negativen Gefühle zu haben, fühle ich mich fast wie auf ****. Ein nächster Lustschauer erfasst meinen nun immer unruhiger werdenden Körper, der sich inzwischen hin und her bewegt. Meine zwei Finger reiben meine Clit nun immer wilder. Ich weiß, dass es nicht mehr lange dauert bis zum finalen Höhepunkt. Kraftvoll drücke ich mein Becken meiner Hand entgegen, doch ich brauche noch mehr. So schmeiße ich das Handy ohne einen weiteren Blick neben mich, um meine freie Hand sogleich dafür zu verwenden, um mit etwas Umständen drei Finger in mein triefendes Liebesloch zu stoßen.

„Ahhhhh fuuuuuuuuck“ entfährt mir ein lautes Stöhnen, als ich endlich wieder dieses ausgefüllte Gefühl spüre.

Schnell lasse ich meine Finger durch meine schmatzende Muschi fahren, deren Liebessäfte inzwischen bestimmt einen Teil der Bettdecke durchnässt haben. Doch das ist mir inzwischen alles egal. Im Rausch meiner Lust zählt nur noch der Orgasmus, der inzwischen nur noch wenige Augenblicke entfährt ist. Wie aus weiter Ferne höre ich wieder mein Handy vibrieren, doch inzwischen bin ich viel zu weit in meinem Lustrausch, um mich darum noch zu kümmern. Meine Finger ficken mich inzwischen ohne Pause, während meine andere Hand wie Besessen an meiner Clit reibt. Genussvoll schließe ich meine Augen und ich kann nicht anders als mir vorzustellen, wie ich mit weit gespreizten Beinen auf unserer Waschmaschine sitze. Vor mir ist John der kraftvoll in meine feuchte Muschi hämmert. Sein Gesicht ist stark gerötet ob der körperlichen Anstrengung, doch er nimmt mich weiter fest und hart. Sein Atem wird immer hektischer und auch ich habe nun meine langen Beine fest um seinen Körper geschlossen. Mit einem röhrenden Brumftschrei stößt John tief in meinen Körper bis zu meiner wartenden Gebärmutter, um im nächsten Moment eine Flut seines fruchtbaren Samens in mir zu vergießen. Der perverse Gedanke daran, wie John wieder ungeschützt in mir kommt lässt bei mir endgültig alles fallen. Ich spüre, wie sich mein ganzer Körper zusammen krampft und sich sogar mein Rücken im Hohlkreuz vom Bett anhebt. Erst bleibt mir mein Lustschrei, genau wie mein Atem in der Kehle stecken, während eine Welle nach der Nächsten meinen Körper erfasst und diesen fast schon epileptisch erschaudern lässt. Doch nach den ersten zwei Wellen, kann ich endlich meine Befreiung und meine Lust in die Leere des Schlafzimmers prusten.

„Ahhhhh….ahhhhhh….ahhhhhhh…..fuuuuuuck“ stöhne ich so leise, wie es mir möglich ist, während immer mehr Wellen meines Höhepunktes über mich hereinbrechen und diesen in ein fabelhafte Länge ziehen. Gefühlte Minuten erbebt mein nackter Körper immer wieder, Welle für Welle bis sich dann nach einer Ewigkeit eine warme Entspannung über meinen Körper breit macht. Erschöpft sinkt mein zuvor krampfender Körper zurück in die weiche Decke und kurz fühle ich mich als ob sämtliche Last meines Lebens von mir abgefallen ist. Noch immer mit hektischen Atemzügen und rasendem Herzen liege ich nur so da, um langsam wieder zurück in die Wirklichkeit zu kommen. Dann drehe ich mich erschöpft zur Seite, wo mein Handy liegt. Mit halbgeschlossenen Augen schnappe ich es mir, um dann auf Johns Nachricht und Bild zu blicken. Sofort breitet sich ein kleines Lächeln auf meinen Lippen aus, als ich sehe was für ein Bild er mir geschickt hat. Quer auf seinem ganzen flachen Bauch verteilt sind mehrere Schlieren seines örtlichen Spermas zu sehen, welche in großer Menge seinen nackten Oberkörper zieren. Dann mit einem zusätzlichen kleinen Schwung Schmetterlingen und einer deutlich spürbaren zuckenden Reaktion meiner Muschi lese ich dann seine Nachricht.

John: „In Gedanken an dich mein Liebling, die nächste Ladung gehört ganz dir :-* … Morgen komme ich übrigens Julian besuchen, vielleicht finden wir etwas Zeit um unsere Fantasie in die Realtiät umzusetzen <3“

Mein Herz tobt bei dem Gedanken an Johns Besuch, doch zu dem fabelhaften Gefühl von Liebe gesellt sich schnell auch noch ein anderes Gefühl. Denn nach der Vorfreude über Johns Besuch, wandern meine Gedanken unweigerlich zu unserem beschriebenen kleinen Abenteuer, was meine Muschi wieder mal pochen lässt und eine Flut sexueller Gefühle durch meinen Körper jagen lässt. Sofort drücke ich meine Oberschenkel reflexartig zusammen, was zusätzlich einen schönen kleinen Lustschauer in mir auslöst. Ohne noch einen weiteren Gedanken an irgendwelche Konsequenzen oder Risiken zu verschwenden, sende ich ihm meine kurze Antwort.

Sabrina: „Ich kann es kaum erwarten die Tragfähigkeit unserer Waschmaschine mit dir auszuprobieren <3“

Wie geht es weiter?

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