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Chapter 82 by Mentor

Was hat Jörg als nächstes mit seiner Gefangenen vor?

Tiffani wird zur Dreilochstute

Am nächsten Vormittag kam Jörg wieder. Die Türe des Kellerverschlags flog auf und Jörg trat ein. Tiffani zuckte zusammen. Er verschoss die Türe hinter sich und baute sich vor der auf der Couch liegenden Tiffani auf.

„Du hast echt einen geilen Körper für eine Omaschlampe. Deine Titten sind mit das geilste, was ich jemals gesehen habe. Heute steigern wir uns ein wenig.“, sagte er fast zärtlich.

Tiffani schwieg. Die Angst schnürte ihr die Kehle zu. Was hatte Jörg vor? Was meinte er mit Steigerung? Ihre Fotze schmerzte noch von den Penetrationen des Vortags.

Jörg zog sich nackt aus. Er trug wieder nur Jogginghose und T-Shirt. Sein Prügel stand schon in seiner vollen Pracht vom Körper ab. Tiffani erschauderte. Instinktiv griff sie sich an die immer noch gerötete Muschi.

Jörg befreite Tiffani von ihren Fesseln, packte sie unsanft an den Haaren, **** sie auf ihre Knie und drückte ihr Gesicht auf den abgewetzten Läufer, der vor der Couch auf dem harten Steinboden lag.

Jörg ging heute um einiges härter mit seiner Gefangenen um als gestern. Brutal rammte er ihr von hinten seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr kleines Fötzchen. Tiffani schrie auf. Jörg rammte seinen harten Schwanz immer wieder erbarmungslos bis zum Anschlag in Tiffanis Fötzchen. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren ausladenden Arsch. Mit einer Hand drückte er ihren Kopf auf den modrig riechenden Läufer. Mit der anderen Hand knetete er ruppig ihre großen Prachttitten. Der modrige Geruch des Läufers stieg Tiffani in die Nase.

Jörg rammte seinen Prügel ein weiteres mal bis zu Anschlag in Tiffani und zog ihn dann raus. Er drehte sie um, legte sie unsanft mit dem Rücken auf den Läufer und schob ihre schönen Beine auseinander. Er beugte sich über sie, stützte sich mit den Ellenbogen ab und sah ihr in die Augen. Er leckte über Tiffanis Nippel, knetete ihre Riesentitten und schob ihr letztendlich seine Zunge in den hübschen Mund. Tief drang er mit seiner Zunge in ihren Mund und Rachen ein. Gleichzeitig drückte er seinen heißen Schwanz wieder in ihre nasse Fotze. Während er mit seiner Zunge in ihrem Mund wilderte und ihre Titten knetete, fickte er sie weiter hart in die Fotze. Er fickte sie schneller und schneller.

Ein Schrei entwich seiner Kehle und er schoss seinen Ficksaft in rauen Mengen in Tiffanis Unterleib. Tiffani spürte, wie sich die Ficksahne in ihr ausbreitete. Dann brach Jörg auf Tiffani zusammen, rollte sich zu Seite und grinste sie zufrieden an. Tiffani blieb bewegungslos liegen. Sie spürte den Sperma aus ihrer Fotze laufen.

„Leck meinen Schwanz sauber und bring ihn wieder zum Stehen!“, befahl Jörg ihr.

Wortlos kniete sie sich neben den auf dem Rücken liegenden Jörg und leckte seinen Schwanz und seine Eier sauber. Sein Sperma lief währenddessen weiterhin an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter. Nach einer ganzen Weile richtete sich Jörgs Schwanz langsam wieder auf.

„Weiterlecken Omaschlampe!“ befahl er.

Tiffani leckte weiter über seine rote Eichel, bis sein Schwanz wieder zu voller Größe angewachsen war.

Er rappelte sich hoch, **** Tiffani wieder auf die Knie und drückte ihren Kopf wieder auf den alten Läufer.

Diesmal zwängte er seinen nassen Prügel langsam in Tiffanis kleines Arschloch. Tiffani stöhnte auf: „Bitte nicht.“.

Jörg ignorierte sie einfach und quetschte ihn weiter rein. Währenddessen knetete er wieder ihre Rieseneuter.

Jetzt fickte er sie in ihr Hinterteil. Er begann langsam und wurde dann immer schneller.
Nach einigen Minuten kam er erneut. Er pumpte sein Sperma tief in Tiffanis Arschloch. Es war zwar weniger als beim ersten mal aber immer noch genug, dass sein Ficksaft wieder rausquoll und ihr am Hintern runterlief. Tiffani sackte erschöpft auf dem Läufer zusammen. Ihr Kackloch sah wie ein Krater aus. Die entzückende kleine Kacköffnung hatte sich, zumindest vorübergehend, in einen großen dunklen Krater verwandelt, der zudem noch Sperma spie.

Wir sind noch nicht fertig meine kleine Dreilochstute.“, flüsterte Jörg ihr ins Ohr und leckte ihr über die Wange.

Er legte sich wieder auf den Rücken und befahl ihr seinen Schwanz erneut zu lecken bis er sauber war und wieder stand.

Wieder kniete Tiffani sich neben ihn und leckte seinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arschloch steckte, sauber. Spermareste liefen aus ihrem Kraterarschloch und aus ihrer Fotze.

Als Jörgs Schwanz zum dritten mal stand, stand er auf und stellte sich vor das hübsche Gesicht der knienden Tiffani. Er rammte seine Eichel gegen ihre vollen Lippen und drückte seinen Bolzen schließlich tief in ihren Mund. Er fickte Tiffani genüsslich in Mund während seine Eier immer wieder gegen ihr Kinn klatschten. Er packte ihre Haare und schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen. Es dauerte nicht lange und er spritzte zum dritten mal ab.

„Schlucken!“ befahl er. Tiffani würgte und schluckte seinen Ficksaft runter. Ein Teil tropfte ihr aus den Mundwinkeln auf ihre Titten.

Jörg zog seinen Schwanz aus Tiffanis Mund und betrachtete sie zufrieden. Seit er den Keller betreten hatte waren drei Stunden vergangen.

„Danke, dass Du ab jetzt meine Dreilochstute bist. Du bist echt geil und wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Gleich kommen Chris und Andi.“ sagte er und verließ den Kellerraum ohne Tiffani zu fesseln. Die Türe verschloss er von außen. Vorher hatte er aber noch einen Eimer mit Wasser in den Raum gestellt. Tiffani sollte sich waschen, bevor die beiden achtzehnjährigen Jungs sie besuchten.

Die nackte Tiffani legte sich mit dem Rücken auf den Läufer und blickte an die kahle Decke. Sie musste hier irgendwie rauskommen.

Was passiert als nächstes? Kommen Chris und Andi oder gelingt Tiffani die Flucht?

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