What's next?
Sie zeigt ihm was sie gelent hatte
Auf einmal zog sie ihre Finger nach oben und kostete frech ihre eigenen Säfte, sagte ihm aber auch, dass sie sich auf seinen Saft noch viel mehr freute. Während sie das tat, erschien wie aus dem Nichts ein beachtlicher Doppeldildo, eines seiner Enden drang prompt in ihren Hintern ein. Bis etwa zu einem Viertel hatte Thea keine Probleme, wobei aber klar war, dass keine Frau dieses Ding als Ganzes in sich aufnehmen konnte, es war ja als Spielzeug für zwei Frauen und eigentlich für die vaginale Anwendung gedacht. Ungläubig beobachtete er sie bei ihren Bemühungen, es dauerte noch eine Minute, bis sie sich damit zufriedengab, dass sie immerhin mehr als ein Drittel in ihrem Arsch untergebracht hatte. Sie schenkte ihm einen fragenden Blick und erst als er zurück lächelte, zeigte sie ihren Stolz über die vollbrachte Leistung. Bis jetzt hatte sie sich mit ihren Ellbogen abgestützt, doch das wurde ihr zu anstrengend, darum warf sie ihm noch ein Küsschen zu, bevor sie sich nach hinten auf die Decke fallen ließ. Orgiastis hätte liebend gerne noch weiter ihre Mimik beobachtet, doch er wurde ausreichend entschädigt, als ihre rechte Hand wieder ihre feucht glänzenden Schamlippen öffnete. Ein Finger begann den Kitzler zu streicheln, die andere Hand bewegte den Dildo in ihrem Hintern; sofort begann ihre Möse noch stärker auszulaufen und ihre Nippel richteten sich auf. Immer wieder begann sie ihren Kitzler zu reiben, aus ihrer Spalte floss der Saft hinab und schmierte den Dildo, der in ihrem Hinterstübchen herumwirbelte.
Immer wieder versuchte sie, ihren Kopf zu heben, um Orgiastis Gesichtsausdruck sehen zu können, aber ohne Hände war das auf Dauer viel zu anstrengend.
Doch auch ihm ging es nicht anders, weshalb er aufstand, um ihr von Lust verzerrtes Gesicht zu bewundern. Er versuchte nicht einmal sich selbst zu berühren, obwohl sich sein Schwanz in voller Pracht präsentierte. Wenn ihre Blicke nicht immer öfter auf das Sperma-Brot in seiner Hand gerichtet gewesen wären, hätte er ganz darauf vergessen, was sie ausgemacht hatten. Er gab ihr noch einen schnellen Kuss, dann hielt er ihr das Brot vor dem Mund und sie nahm den ersten kleinen Bissen. Er kam gar nicht auf die Idee, sie das Spermabrot selbst halten zu lassen, sie war mit Wichtigerem beschäftigt.
Er bewunderte sie für ihre Selbstbeherrschung, denn sie nahm immer nur so viel, wie sie trotz ihrer stoßweisen Atmung problemlos genießen konnte.
Mit jedem Bissen verbreitete sich der Geschmack seines Spermas immer weiter in ihrem Mund und ihr Körper reagierte umgehend. Obwohl sie sich nun nur mehr sehr vorsichtig verwöhnte, stieg ihre Lust so weit an, dass sie innerhalb von wenigen Sekunden hätte kommen können, wenn sie das gewollt hätte. Ursprünglich hatte sie vor, gleich beide Spermabrote zu verspeisen, aber das Verlangen nach einem Orgasmus war nun stärker, als der Bedarf nach weiteren Proteinen. Außerdem war aufgeschoben ja nicht aufgehoben, sondern eher das doppelte Vergnügen. Sie würde ja auch das zweite Spermabrot mit allen Sinnen genießen können, nur eben etwas später.
Orgiastis hatte vorsichtig ihre Brüste verwöhnt und stand nun, da das letzte Stück des Brotes in ihrem Mund verschwunden war, auf.
Als sie den letzten Bissen geschluckt hatte, steckte sie sich ungeachtet des Tampons wieder einen Finger in die Möse, ein Daumen senkte sich auf ihren Kitzler und die zweite Hand bediente weiterhin den Dildo in ihrem Hintern. Sie ging dabei ganz langsam zu Werke, denn sie wollte es genießen, ihm eine Show bieten und es noch ein wenig hinauszögern.
Orgiastis konnte an ihren Augen ablesen, wie sie sich dem so lang herbeigesehnten Höhepunkt näherte. Als es dann doch über sie hereinbrach, sah es aus, als würden sich ihre Hände nicht mehr bewegen, stattdessen schien ihr ganzer restlicher Körper zu vibrieren, wodurch sich aber an ihrer Stimulation im Grunde nichts änderte. Er betrachtete sie ehrfürchtig, wagte es aber nicht, sich selbst zu berühren, denn dann hätte die Gefahr bestanden, dass er seinen Samen sofort über das halbe Labyrinth verteilt hätte. Er musste auf sein letztes Mittel zurückgreifen, leise murmelte er das Mantra vor sich hin, dass ihm einst ein Lehrmeister verraten hatte, um das Abspritzen hinauszuzögern. Ihm ging es im Moment aber nicht darum, sich an die Regeln der heiligen Alma zu halten, er wollte Thea sein Sperma auf keinen Fall vorenthalten, aber wollte sein Abspritzen noch so lange wie möglich hinauszögern.
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