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Chapter 90 by Uwe37073 Uwe37073

Werden die Beiden erwischt? Wie geht es weiter?

Der nächste Tabubruch

POV John

„Schenkst du mir noch einen Orgasmus hier ganz nah an meinem eigentlichen Zuhause? Zeigst du mir nochmal wieso ich mit dir in den Urlaub fahren sollte?“ höre ich die folgenden Worte von Sabrina, während mein Gehirn noch geistig an der vorangegangenen Frage festhängt. Es dauert einen kurzen Moment, bevor ich begreife was die Mutter meines besten Freundes sich hier gerade von mir wünscht.

Ich spüre ihren intensiven Blick und schaue nun wieder in ihre rehbraunen Augen, die mich so hungrig anfunkeln. Mein Hand liegt auf ihren glatt und haarfreien Schamlippen deren Feuchtigkeit ich bereits deutlich spüren kann. Trotz aller sexuellen Eskapaden der letzten Stunden erregt mich dieses Spiel inmitten der Wohnsiedlung in nächster Distanz zu dem mir so gut bekannten Haus ungemein. Es ist ein wenig wie ein Automatismus, während mein Blick noch immer wie ein Gefangener im Bann von Sabrina steht. Zuerst nicke ich zustimmend, um dann mit meinem Finger durch die wulstigen Schamlippen zu pflügen, bis ich den Eingang zu ihrem willig wartenden Liebesparadies gefunden habe. Ohne ein weiteres Zögern lasse ich meinen Zeigefinger mit einem Ruck in die heiße feuchte Höhle gleiten.

„Ahhhhh jaaaaa….finger mich John, fingere mich inmitten meiner Heimatstraße“ setzt Sabrina ihren neu für sich entdeckten Dirty Talk fort, eine Seite, die ich bisher nur in sexuellen Ausnahmesituationen von ihr kennengelernt habe. Aber ich will mir gar nicht dran stören, denn diese neue versaute Seite gefällt mir ungemein. Doch nicht nur mir scheint diese neu gefundene Seite an meiner Traumfrau zu gefallen, sondern auch ihr selbst, denn sie setzt direkt da weiter an, wo sie gerade aufgehört hat.

„Höher schieben…ohhhhh jaaaaa, reibe meinen G-Punkt…fingere meine kleine vernachlässigte Muschi, lass mich auf deinem Beifahrersitz kommen und dir das die Sitze einsauen…gib es mir, fingere mich mein lieber, lieber Tanzpartner…mehr….mehr…mehr Fiiiiiinger“ stöhnt sie bettelnd die Worte hervor und ich kann gar nicht anders als ihr im nächsten Moment auch noch meinen Mittelfinger zu schenken. Leicht krümme ich meine beiden Finger nun, sodass ich genau an der oberen Kante ihrer Muschi entlang streichen kann. Schnell finde ich die raue Stelle, dessen Berührung Sabrina sogleich dazu animiert mir mit ihrem Becken willig noch mehr entgegen zu stoßen.

„Ohhhhh du verdammter Schuft….jaaaaaa….jaaaaaa genau dort…ahhhhh fuuuuuck…fuuuuuuuck….du hast mich gleich schon wieder so weit…ich komme gleich für dich mein Schaaaaaatz“ stöhnt sie nun sehr laut die Worte hinaus, die meinem Herz einen zusätzlichen Klopfer versetzen als ich einen neuen Kosenamen für mich höre. Motiviert von ihrem baldigen Höhepunkt setze ich mein Liebesspiel an ihrer Muschi ungebrochen fort. Immer schneller reibe ich über ihren G-Punkt. Gefangen in ihrer eigenen Lusthölle, hat sie inzwischen von meinem zum bersten steifen Penis abgelassen, sodass sie ihre nun freie Hand noch zusätzlich auf ihre Clit legen kann, die sie nun noch zusätzlich bearbeitet. Ich spüre, wie ihr Becken immer ungeduldiger nach vorne stößt, während ihre Atmung immer hektischer wird.

„Ohhhh verdammt….ohhhhhh verdaaaaaammmmt…ich spüüüüüre ihn…ich spüüüüüre meinen Höhepunkt…ohhhhh fuuuuuuck Jooooohn, du hast mich gleich soooooweiiiiiit….fuuuuuuuck“ schnauft sie mir mit vielen Unterbrechungen atemlos entgegen, während ihre und meine Hand sie nun langsam auf die Zielgerade zum Orgasmus bringen.

Gerade als ich meinen Blick kurz von dem geröteten Gesicht Sabrinas ablasse und zur Sicherheit einmal die Straße entlang schaue, sehe ich etwa 100 Meter vor uns, vor dem Haus von Sabrina, auf einmal ihren Ehemann im Vorgarten entlang gehen. Für einen Moment bleibt mir mein Herz geschockt stehen, ohne dabei allerdings von der zuckenden und wimmernden Sabrina abzulassen. Noch immer starre ich auf eben diesen Mann, dessen zuvor treue Ehefrau ich unmittelbar vor ihrem gemeinsamen Zuhause zum Orgasmus fingere. So falsch es auch sein mag, gibt mir dieses Wissen nochmal einen Boost und wäre mein Penis nicht schon steinhart, wäre er es spätestens jetzt.

„Gleiiiiiich…..gleiiiiiich….fuuuuuuck….fuuuuuuck…..Joooooooohn….Jooooooooohn….wo guckst du denn hin?“ stöhnt die hörnende Ehefrau neben mir nur noch Sekundenbruchteile von dem nächsten sündigen Höhepunkt entfernt und scheint nun meinem Blick zufolgen. Kurz höre ich nichts mehr und sie scheint sogar ihren Atem angehalten zu haben. So lasse ich meinen Blick wieder zu Sabrina gleiten, deren Gesicht inzwischen dunkelrot ist. Mit großen glasigen Augen sehe ich, wie sie auf ihren Mann blickt und sie noch versucht Worte zu formulieren. Doch dann geht es plötzlich los, ihr Becken zuckt und ihr ganzer Körper scheint sich zu schütteln. Mit einem markerschütternden Schrei bricht sich ihr Orgasmus den Bann, ohne das ihr glasiger Blick von ihrem eigentlichen Ehemann ablässt.

Und so erlebt die Mutter meines besten Freundes einen unvergesslichen Orgasmus veranlasst von dem Freund ihres Sohnes, mit dem sie bereits eine ganze Liebesnacht verbracht hat. Das Beben ihres Körpers scheint gar kein Ende nehmen zu wollen und ich spüre bereits wie ihre Liebessäfte meine ganze Hand tränken und sicherlich auch Teile meines Sitzes benetzen müssen. Doch dann mit einem letzten Schnaufen ebbt ihr Orgasmus ab und ihr Kopf sinkt erschöpft an meine Schulter. Kurz genießen wir den Moment der Stille, bevor ich meine schleimigen Finger aus ihrer Liebeshöhle ziehe. Gerade als ich meine Hand höher ziehe ergreift Sabrina meine Hand, sodass meine schleimigen Finger auf Höhe ihrer Augen zum Ruhen kommen.

Verwundert blicke ich zu ihr hinab in ihre nun erschöpft drein blickenden Augen. Lediglich ein kleines Lächeln umspielt ihre vollen Lippen, bevor sie ihren Mund öffnet und nun meine Finger in ihren Mund nimmt und damit beginnt ihre eigenen Liebessäfte abzulecken. Für einen Moment denke ich, ich komme ohne eine Berührung in meiner Hose so erregt mich dieser verruchte Anblick meiner Traumfrau, die nur Sekundenbruchteile zuvor vor ihrem Ehemann von einem anderen Mann zum Orgasmus gebracht worden ist. Als sie dann von meinen nun sauberen Fingern ablässt streicht sie mit ihrer Hand über meine stark ausgebeulte Hose und lächelt mich nun wieder verführerisch an.

„Um dieses Prachtexemplar kümmere ich mich beim nächsten Mal, spätestens in unserem gemeinsamen Urlaub…denk an mich mein lieber John, ich versuche erstmal mein Leben so gut wie möglich weiter zu spielen…mein schlechtes Gewissen drückt zwar sehr aber ich muss sagen meine Zuneigung und Liebe zu dir steigt sekündlich…Goooott ich weiß nicht was das alles noch wird…aber jetzt muss ich erstmal nachhause“ sagt sie mit schon fast heiserer Stimme. Bevor ich mich versehe drückt sie ihre seidenweichen Lippen zu einem kurzen Abschiedskuss auf die meinen, bevor sie sich mit einem letzten Blick auf mich die Tür öffnet und sich aus dem Auto schwingt. Noch einen letzten Augenblick ruhen meine Augen auf Sabrina, die mir liebevoll zu winkt, die Tür schließt und mit schwingender Hüfte die letzten Meter in Richtung ihres alten Lebens, ihres Lebens ohne mich zurück geht.

Wie geht es mit Sabrina und John weiter?

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