What's next?
Thea möchte noch mehr
Thea ließ sich Zeit, erst als sie sauber war, griff sie ihm noch einmal an die Stange. Er verneinte und meinte, sie sollte sich noch gedulden, worauf sie ihm ihren besten Dackelblick schenkte und meinte, dass er leicht reden hätte, er wurde ja gerade erleichtert.
“Glaube mir, meine Prinzessin, wenn du nicht die Regel hättest, dann stünde es zumindest eins zu eins. Setz dich hin und beende das Frühstück”, versuchte er weiterhin, das Zepter in der Hand zu behalten.
“Aber die heilige Alma verlangt doch, dass ich ihn sauberlecke”, konterte sie mit einem Argument, dem er nichts entgegenzusetzen hatte.
Aber er erlaubte ihr nur eine oberflächliche Reinigung und setzte sich danach einfach hin.
“Mach mir noch ne Tasse Tee, aber dalli”, verlangte er von ihr, als sie noch verwundert vor ihm am Boden kniete.
Sie war enttäuscht, dass er sie so resolut behandelte und sie wie eine Dirne herumkommandierte, aber auch zufrieden, da er ihr bewies, dass er doch eine verborgene dominante Seite hatte, die er ihr nun erstmals zeigte.
Als sie ihm die Tasse einschenkte, konnte sie die beiden Spermabrote nicht sehen, die einzige Möglichkeit, wo sie sich befinden konnten, war unter einer umgekehrten Holzschüssel.
“Was sollte das?” fragte sie ein bisschen schnippisch, als sie die Schüssel hochhob und die zwei Brote sah.
“Wir wollen doch nicht, dass die Fliegen sich etwas davon holen. Du hattest doch gesagt, du willst dir das für später aufheben!”
“Da war aber nur von einer Scheibe die Rede, jetzt haben wir zwei”, lächelte sie zurück und wollte sich eine Scheibe nehmen.
“Als dein Ausbilder finde ich, du hast schon genug bekommen und außerdem wirst du dir heute jeden Tropfen doppelt verdienen müssen."
Thea schaute zuerst enttäuscht, aber bald zeigte sich wieder ihr freches Lächeln, als sie demütig den Blick senkte. Sie war davon ausgegangen, dass nach seiner Entsaftung ihr Rollenspiel ruhen würde, aber die sich daraus ergebenden Möglichkeiten hatten durchaus ihren Reiz und trösteten sie darüber hinweg, dass sie ihren ‘Lehrer’ nicht einfach so küssen konnte, wie dies bei ihrem Geliebten normal gewesen wäre.
“Mach mir noch ein Marmeladenbrot”, sagte er und zog sich wieder seinen Kittel an, während Thea nach wie vor nackt blieb, aber das störte beide nicht. Ihm ging es sowieso nur darum, ihr seine Halbsteifen nicht dauernd unter die Nase zu halten, sie würden später noch genug Spaß haben. Heute würde schon wieder ein heißer Tag werden, daher beschloss Orgiastis heute alle Aktivitäten ins Freie zu verlegen, um nicht Gefahr zu laufen, doch noch Opfer der Namenlosen Trägheit zu werden. Noch während er überlegte, wie er den heutigen Tag und vor allem das Training gestalten sollte, hatte Thea schon unaufgefordert den Tisch abgeräumt. Vergnügt stellte sie sich vor ihn, um zu erfahren, was sie heute machen würden. So wie sie zappelte, hätte man glauben können, heute wäre ein ganz normaler Tag und nicht der Namenlose Tag des Dämons der Trägheit. Im Ton eines Adeligen, der mit einer Magd sprach, trug er ihr auf, alles zusammenzupacken, was sie zum Schwimmen benötigten, was natürlich auch Essen und Trinken beinhaltete. Er kümmerte sich um Lehrmaterial, erst als er alleine war, fiel ihm negativ auf, dass Thea sich nun wirklich wie eine brave Schülerin verhielt und nicht wie seine Geliebte; auch er sah die Schattenseiten.
Kurze Zeit später trafen sie sich auf der Veranda, sie trat vor ihn:
“Ich habe alles, so wie ihr es wolltet, Herr”, lächelte sie süß. Sie hatte einen Rucksack und eine Umhängetasche, ansonsten trug sie nichts am Leib.
“Und warum bist du nackt”, fragte er und versuchte dabei verärgert zu wirken, was ihm nur leidlich gelang, als er an die Küsse dachte, die ihm entgingen, da er ihr Rollenspiel nicht abbrechen wollte.
“Ich bin doch gar nicht nackt”, konterte sie und zeigte ihm ihre Hinterseite, wo das Endstück des Analpluges nicht zu übersehen war.
“Ich dachte, wenn ich etwas anziehen hätte sollen, hättet ihr mir das befohlen”, ergänzte sie in devotem Ton, doch ihre frechen Augen zeigten ein anderes Bild.
“Ist egal, zum Schwimmen hättest du dich sowieso entkleiden müssen. Du gehst voraus”, sagte er.
Er gab ihr einen Klaps auf den Hintern und beide konnten sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als sie sich in Bewegung setzte.
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