Bringt ihnen diese Info irgendwas?
Vorerst mal nicht
So interessant es war, nun Elyxirs richtigen Vornamen zu kennen, so wenig half ihnen das erst mal weiter. Selbst für Pandora war der Name alleine nicht ausreichend, irgend welche weiteren Nachforschungen anzustellen, zumal sie, als die anderen wieder zurück waren, sich erst einmal um wichtigere Dinge kümmern musste: Nach dem letzten Rückschlag gegen Ikarus' Gruppe galt es, ihre nächsten Pläne herauszufinden, und sie arbeitete fieberhaft daran, einen weiteren Anschlag wie den mit dem "Erdbeben" vorhersagen und vielleicht verhindern zu können.
In der Villa kehrte in der Zwischenzeit wieder der normale Alltag ein. Alex war beispielsweise damit beschäftigt, sowohl Diana als auch Tamara zu versorgen, die ihrerseits mit ihren Babys gut zu tun hatten - in Dianas Abwesenheit hatte Tamara ihr Kind mit versorgt, dabei allerdings feststellen müssen, dass der nicht wirklich kleine Alister einen derart großen Appetit hatte, dass er eine ihrer Brüste alleine leertrinken konnte - und das, obwohl sie dank Alex' regelmäßiger Mithilfe deutlich mehr Milchfluss als eine durchschnittliche Frau hatte. Sie war dementsprechend heilfroh, ihn ihrer Mutter zurückzugeben.
Jessie mit ihren zwei Zwillingspaaren schlug sich heldenhaft. Auch ihre Brüste waren zu regelrechten Milchfabriken herangereift, an denen sich ihre Kinder gut bedienen konnten, und es reichte ihr trotzdem noch aus, um ein bisschen mehr Milch abzupumpen und auf Vorrat im Kühlschrank zu lagern, wo die anderen beiden Mütter im Haus sich notfalls bedienen konnten. Erstaunlicherweise bekam sie trotz ihrer ganzen Rasselbande genug Schlaf ab, da sie recht schnell festgestellt hatte, dass sie zumindest ihre beiden Jungs binnen weniger Sekunden in den Schlaf singen konnte, und dösten die beiden, waren auch ihre Mädchen kurz danach am Schlummern. Auch den etwas quengligen Alister konnte sie so beruhigen und Diana etwas Ruhe verschaffen - bei Tamara, die nicht schlafen musste, was das ja glücklicherweise nicht notwendig.
Steffen kümmerte sich wie zuvor hauptsächlich um Malia, die auch weiterhin ihre Möse gefüllt haben wollte. Für alle überraschend kam, dass er und Sandy zusätzlich noch mehr Zeit miteinander verbrachten. Tatsächlich schienen die beiden wirklich Gefallen aneinander gefunden zu haben, und Sandy hatte wohl zudem ihren Vaterkomplex überwunden, denn sie ließ Alex seit ihrer Rückkehr aus dem Hotel in Berlin vollkommen in Ruhe. Auch Tom wurde nicht mehr von ihr bedrängt, was ihm die Gelegenheit gab, sich ein wenig um Pandoras Bedürfnisse zu kümmern - zumindest, solange Ria ihn nicht belagerte. Aber mehr als eine Stunde mit ihm hielt sie nur selten durch, womit Tom genug Zeit für andere Aufgaben blieb.
Zu Alex' Überraschung schien Ria aber nicht nur an ihm Interesse zu haben. Eines Abends, Alex war gerade auf dem Weg zu Tamara, stand sie plötzlich in ihrer paradiesischen Nacktheit vor ihm: "Hey, Großer! Ich hätte mal wieder Lust, ein bisschen gedehnt zu werden. Komm, lass uns eine Runde ficken!"
"Sorry, aber ich brauch meinen Schwanz gleich für was anderes", gab Alex zurück. "Wenn ich dich jetzt abfülle, wird Tamara auf dich sauer, und du willst sie nicht sauer machen."
"Musst ihr ja nichts verraten", grinste Ria frech. "Und abfüllen musst du mich auch nicht, mir reichen drei, vier schöne Spritzer von dir... Was, wenn ich dir verspreche, nicht mehr als das aus dir rauszulassen?"
Aber Alex schüttelte den Kopf. "Nicht, dass ich dir nicht vertraue, aber ich vertrau dir nicht. Wenn ich erst mal in dir stecke, entscheidest alleine du, was du mit mir machst, und ich kann in deinen hübschen kleinen Kopf leider nicht reinschauen, was du gerade vielleicht ausheckst. Dementsprechend-" Er setzte sich wieder in Bewegung und lief an Ria vorbei-
-aber er hatte sie kaum passiert, als sie von hinten die Arme um ihn legte und ihm ihre weichen Brüste sanft gegen den Rücken presste. "Nicht weglaufen", gurrte sie. "Ich versprech dir, ich bleib artig!"
"Das sagst du jetzt", gab Alex zurück, "und nachher ist es doch ganz anders. Ich-" Er wollte sich wieder in Bewegung setzen, musste in diesem Moment aber zu seiner Überraschung feststellen, dass sein Körper sich keinen Millimeter weit rührte. "Was zum-"
Ria lachte leise hinter ihm. "Ups. Überraschung!"
"Wie machst du das?" wollte Alex wissen. "Ich stecke doch noch gar nicht in deinem Fötzchen-"
"Das sind meine neuen Tittchen", strahlte Ria. "Seitdem Sophie sie mir ein bisschen verbessert hat, ist meine Kraft auch in denen aktiv, und es reicht, dass du sie berührst, um mir verfallen zu sein." Sie kicherte. "Keine Sorge, du kannst noch laufen. Aber nur in Richtung von dem Zimmer da links. Und sobald du da bist, sehen wir weiter."
Alex seufzte. "Und das nennst du also artig, hm?" Aber er fügte sich und ging ins Zimmer, das ihm Ria gedeutet hatte, und da ließ sie ihn tatsächlich aus ihrer Umarmung heraus.
Missmutig sah Alex zu ihr. "Wie geht's jetzt weiter?" wollte er wissen. "Wenn ich versuche, hier rauszukommen, umarmst du mich wieder, oder?"
"Richtig", nickte Ria vergnügt. "Ungefickt lass ich dich hier nicht raus. Aber mein Angebot von vorhin steht. Lass mich ein bisschen deinen dicken Schwanz spüren, schenk mir so zehn, fünfzehn Höhepunkte, dann lass ich dich zu Tamara, mit genügend Sperma im Sack, dass sie's nicht merkt. Ich will euch beiden keine Probleme machen. Ich will nur mal wieder dein Rohr in meiner Spalte."
"Bleibt mir denn was anderes übrig?" brummte Alex. "Also meinetwegen. Aber bitte beschwer dich nicht, wenn ich nicht besonders begeistert an die Sache rangehe..."
Zu Alex' Erstaunen war sein Erlebnis mit Ria dann aber deutlich besser, als er es vermutet hätte - nicht zuletzt deswegen, weil sie ihm ziemlich freie Hand ließ, wie er sie nehmen wollte und nur dafür sorgte, dass er nicht größer wurde, als sie es verkraften konnte. Und im Vergleich zum letzten Mal, als er sie gefickt hatte, kam Ria nun viel schneller auf Touren und ließ sich viel mehr gehen - sie wollte tatsächlich von ihm genommen werden, wollte sich einfach nur bedienen lassen und nicht selbst die Führung übernehmen. Alex nahm verblüfft zur Kenntnis, dass sie bereits das erste Mal kam, noch ehe er überhaupt angefangen hatte zu wachsen, und sie reagierte tatsächlich sehr intensiv darauf, wenn man mit ihren weichen Tittchen spielte. Bei vier der Orgasmen, die sie mit ihm hatte, spritzte sie zudem ab, und Alex stellte fest, dass ihr Mösensaft inzwischen die gleiche Konsistenz wie der von Elyxir hatte - noch eine Veränderung bei der jungen Blondine.
Nach Orgasmus zwölf sah sie ihn direkt an. "Mmh, das war schön", hauchte sie, leicht außer Atem. "Ich denke, so langsam darfst du auch mal abspritzen. Einfach schön tief rein."
"Wenn ich jetzt komme, wird das aber ganz schön voll in dir", keuchte Alex zwischen seine Stößen. "Ich bin knapp zweidreißig, da werd ich deine kleine Möse ziemlich zum Überlaufen bringen."
"Vertrau mir", wisperte Ria zurück. "Ich hab mich gerade wieder ganz gut unter Kontrolle, ich pass auf."
Alex hatte immer noch keine gesteigerte Lust, ihr zu vertrauen, aber ihm blieb ja nicht viel anderes übrig, und so beschleunigte er seine Stöße zu einem Tempo, bei dem er nicht lange durchhalten würde. Rias Augen weiteten sich leicht, als sie seine volle Fickgewalt zu spüren bekam, aber sie verlangsamte ihn nicht und ließ ihn gewähren. Und dann, kurz bevor er an seine letzte Schwelle gelangte, überkam sie noch einmal ein Orgasmus, und sie stöhnte leise auf, während sich ihre engen Mösenwände um ihm zusammenzogen und ihn leicht durchkneteten. Das reichte aus - Alex warf grunzend den Kopf in den Nacken, und sein Schwanz begann harte, dicke Strahlen in ihren Leib zu spucken. Zwei, drei, vier Spritzer-
-und damit war es das! Sein Schwanz zuckte wohl noch gute zehn Sekunden lang weiter, aber es kam kein Sperma mehr aus ihm heraus! Ria hatte in der Tat Wort gehalten und ihn nicht ausgemelkt, wie sie es hätte tun können. Allerdings...
"He", bemerkte Alex, als sein Orgasmus zu Ende war und er langsam wieder zusammenschrumpfte. "Warum habe ich so ein komisches Ziehen in den Eiern?"
"Och, weil die eigentlich gerne noch mehr Sperma in mir losgeworden wären", grinste Ria. "Im Moment hast du gerade ziemlich Samenstau, fürchte ich. Aber du bist doch eh in ein paar Minuten bei Tamara, oder...?"
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